Dreimonatsspritze

Dreimonatsspritze: Nebenwirkungen und Preis der Dreimonatsspritze


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Dreimonatsspritze

Die Dreimonatsspritze dient zur Empfängnisverhütung. Das hormonelle Verhütungsmittel enthält ein Gestagen, das den Eisprung verhindert. Die sogenannte Depotspritze wird der Frau in Abständen von drei Monaten in den Gesäß- oder Oberarmmuskel injiziert. Dabei nimmt der Körper dann das Gestagen allmählich aus dem Depot auf und auf diese Weise wird eine Empfängnis verhindert. Wer zu den Frauen gehört, die die Antibabypille öfters einmal vergessen, ist mit diesem Depotpräparat auf der sicheren Seite. Vor der Umstellung auf die Dreimonatsspritze sollte ein ausführliches Beratungsgespräch mit dem Frauenarzt stehen, auch in Bezug auf die Nebenwirkungen der Dreimonatsspritze, denn nicht für jede Frau ist diese Art der Empfängnisverhütung geeignet.

 

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"Die Spritze würde ich nur Frauen empfehlen, die keinen Kinderwunsch haben, wenn überhaupt denen... Vor fünf Jahren riet mir mein Frauenarzt zur Spritze, mein Freund war auch begeistert. Je länger ich sie nahm, desto stärker wurden die Nebenwirkungen (Gewichtszunahme ingesamt 15 Kilo, Libidoverlust, Depressionen). Jetzt bin ich 27 und will Kinder, ende Juni 08 bekam ich die letzte Spritze, bis jetzt hab ich keine Periode, meine Eierstöcke schrumpften und sind wie im Koma sagte meine Ärztin, also wirds wohl länger dauern bis mein Babywunsch in Erfüllung geht. Wenn überhaupt, meine Ärztin sagte, daß es auch zu einem regelrechten Blutsturz kommen kann, auch eine Degeneration der Gebärmutterschleimhaut ist möglich, ich bereue es zutiefst, daß ich diese Hormonbombe genommen habe." Birgit

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