Eileiterschwangerschaft

Eileiterschwangerschaft - Symptome und Anzeichen einer Eileiterschwangerschaft


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Eltern-Forum

Eileiterschwangerschaft

Bei der Eileiterschwangerschaft nistet sich das Ei im Eileiter, statt wie im Normalfall in der Gebärmutter ein. Erste Anzeichen für eine Eileiterschwangerschaft können Blutungen sein, die mit Unterleibsschmerzen verbunden sind.
Die medizinische Bezeichnung für eine Eileiterschwangerschaft lautet Tubargravidität. Liegt eine Tubargravidität vor, verläuft der Beginn der Entwicklung bei der Eileiterschwangerschaft wie bei einer normalen Schwangerschaft. So bemerken viele Frauen häufig keinerlei Auffälligkeiten. Es kann zum Ausbleiben der Menstruation kommen und der Schwangerschaftstest zeigt ein positives Ergebnis an. Treten allerdings ungewöhnliche Schmerzen im Unterleib auf, kommt es zu sogenannten Schmierblutungen, zu Schwindelanfällen und fühlen sich die Frauen unwohl, können dies Anzeichen für eine Eileiterschwangerschaft sein.

 

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Also ich bin betroffen von der Eileiterschwangerschaft. Bei mir war es so hatten Samstag Turnier gehabt am Samstag da hatte ich nur normale Unterleibschmerzen als ob meine Periode kommt. Und dann Abends noch Fete gehabt keine weiteren Anzeichen gehabt. Am Sonntag normal gegrillt schon etwas staerkere Unterleibschmerzen. Beim laufen tat es schon weh im Unterleib. Gegen Abend wurden die Unterleibschmerzen schon zu Bauchschmerzen und wurden immer schlimmer. Gegen 21 uhr mussten wir zum Notarzt fahren im Krankenhaus die konnten nix genaures feststellen musste dann gegen 22.30 uhr zum anderen Krankenhaus sie konnten auch nix genau feststellen weil ich so verkrampft war und Schmerzen hatte. Hab schon foermlich nach Luft geschnappt. Am anderen Morgen musste ich nochmal zu Untersuchung und der Chefarzt sagte ich muss sofort zur OP. Ist kritisch bei mir. Nach etweiligen Stunden mussten sie mir einen Eileiter weg nehmen. Das Ei ist im Eileiter haengengeblieben und dadurch hat sich das Blut gestaut. Haetten sie noch laenger gewartet waere ich tot gewesen sagte der Chefarzt hab grosses Glueck gehabt sagte er. Jetzt habe ich nur noch einwn Eileiter und kann kuenstlich nur noch bekommen weil das Risiko zu gross ist das es wieder haengen bleibt. So das ist meine Geschichte wie es bei mir gewesen ist.

Lieben Gruss Tanja

 

Ich habe jetzt meine 3 .Eileiterschwangerschaft hinter mir. Mir wurden nach dér 2.Eileiterschwangerschaft der linke Eileiter entfernt.Die Ärzte machten mir große Hoffnung da ich ja den rechten Eileiter noch habe. Wie es aber nicht sein sollte, so habe ich letzte Woche auch in der rechten Seite eine Eileiterschwangerschaft gehabt.Die Ärzte haben mir die Risiken einer 4.Eileiterschwangerschaft erzählt.Auf dieses Gespräch hin, habe ich eingewilligt, mir auch den rechten Eileiter zu entfernen lassen. Wie Tanja in eurem Bericht erzählt, ist es nicht ratsam eine künstliche Befruchtung durchzuführen, wenn der Eileiter noch drin ist. Da ich das selbe vorhatte, den Eileiter zu erhalten, und mich künstlich zu befruchten lassen, erfuhr ich von den Ärzten, das ein hohes Risiko besteht eine erneute Eileiterschwangerschaft zu erlangen, wenn der Eileiter noch vorhanden ist. Das Problem liegt daran, da der Eileiter das befruchte Ei nicht transportieren kann und stecken bleibt.Bei der Künstlichen Befruchtung kann es dazu kommen, das das befruchtete Ei zu tief hineingespritzt wird, so das es wieder in den Eileiter gelangt. Ich habe mir auf dieses Gespräch hin, den Eileiter entfernen lassen, so das dieses Risiko ausgeschlossen ist. Mein Kinderwunsch ist nach wie vor da, so nehme ich in absehbarer Zeit eine künstliche Befruchtung vor. Ich hoffe ich habe auch euch allen Mut gemacht, nicht aufzugeben.

Liebe Grüße Petra

 

Erfahrungsbericht: meine ELSS ist jetzt knapp 9 monate her als ich ungeplant einen positiven schwangerschaftstest in der hand hielt.Bei meinen ersten 2 Arztbesuchen konnte man noch nichts erkennen.Als ich dann leichte Blutungen bekam, kontaktierte ich sofort meinen Arzt wo ich mich gleich vorstellen sollte- 1.Diagnose:Kind verloren- Ich musste zur ausschabung ins KH dort nahm man mir blut zur Prüfung meiner HCG werte-sie sanken wieder.Zur nachuntersuchung bei meinem Arzt wurde erneut der HCG wert genommen wo er aufeinmal wieder sehr hoch war(gestiegen von 1000 auf 13000)Sofort war meine Ärztin klar da stimmt was nicht und ich musste mich erneut vorstellen.Ich erinnere mich es war an einem Wochenende als ich Schweißausbrüche,Übelkeit,Krämpfe im Unterleib bekam.Nach genauer Untersuchung sahen wir dann das kleine am rechten Eileiter und ich wurde sofort zur Not-op eingewiesen.Für mich brach zu dem Zeitpunkt eine Welt zusammen. Nach der op bekam ich wort wörtlich zu hören, hätte ich noch 2 tage länger gewartet, hätte ich diese ganze sache nicht überlebt.Es konnten beide eileiter erhalten werden,worüber ich etwas erleichtert war.Nach diesem eingriff, hatte ich ständig probleme mit dem Unterleib(Entzündungen und Zysten)Wir versuchen weiterhin ein Baby zu bekommen(vieleicht hat es jetzt auch wieder geklappt)aber ich habe schon etwas angst das es wieder passieren könnte.
So erging es mir
Liebe Grüße Sindy

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