Eklampsie

Eklampsie: Schwangerschaft und Gestose


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Eltern-Forum

Eklampsie

Die Eklampsie ist eine seltene, aber schwere Erkrankung, die vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft auftreten kann. Die Vorstufe der Eklampsie wird als Präeklampsie bezeichnet. Bei der Eklampsie kommt es zu plötzlich auftretenden Krampfanfällen, die mit einer Bewusstlosigkeit einhergehen. Vorausgegangen ist eine Präeklampsie, bei der schwangere Frauen an Bluthochdruck leiden und zu viel Eiweiß im Urin vorhanden ist. Die Eklampsie gehört zu den Gestosen und stellt die schwerste Ausprägung einer Gestose dar. Oftmals werden Gestosen in der Schwangerschaft auch als Schwangerschaftsvergiftung bezeichnet. Normalerweise ist unter dem Begriff Gestose eine hypertensive Schwangerschaftserkrankung zu verstehen, die in der Schwangerschaft entsteht oder durch eine Schwangerschaft verstärkt wird und mit Bluthochdruck einhergeht.

 

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hallo, mein Name ist Ahlam El-sayed ich bin 23 Jahre alt, ich erzähl euch meine erfahrung mit der eklampsie.in meiner kompletten schwangerschaft war ich jedesmal 2 wochen im krankenhaus 1 woche zuhause, weil ich mich nur übergeben musste,ich habe 10 kilo an gewicht verloren und nichts blieb drine,irgendwannmal habe ich mich damit abgefunden und bin im letzten drittel der schwangerschaft zuhause geblieben,,,jeden morgen bekamm ich das selbe von meinem mann zu hören."ich bring dich ins krankenhaus"ich wollte nicht mehr ins krankenhaus...aber am 5.1.2009 diesen jahres habe ich ok gesagt,ich musste wiedermal dort zur beobachtung bleiben.gegen 3 uhr morgens musste ich mich wiedermal übergeben und hatte ganz starke bauch schmerzen bekommen,,die krankenschwester brachte mich in den kreissaal aber ich hatte garkeine wehen gehabt.die schmerzen im bauchbereich sind schlimmer geworden.ich schrie die ganze zeit die sollen die kleine egal wie raus holen..aber ich bekamm immer ein nein sie schaffen es auch auf normalen weg..sagte man mir immer.2 stunden lang lag ich in diesen schmerzen.bis ich aufeinmal mein herz ganz laut gehört habe und ganz schnell am schlagen war..ich schrie nur noch "helft mir bitte mein herz ich kann nicht mehr" sie schauten nach meinem blutdruck..und kontrollierten noch schnell meine blutwerte....und kammen dann plötzlich rein und meinte wir holen die kleine jetzt raus..es war schon der 6.1.09 ich wollte noch meine familie anrufen das die schnell kommen sollten ich durfte zwarschnell anrufen aber die ärzte konnten nicht mehr warten..die ärzte haben mir nicht gesagt das mein blutdruck auf 210 war..und meine leberwerte sehr stark angestiegen waren..ich dachte nur das ich denen leid getan habe deshalb holen sie die kleine auch raus..ich war in der 38 schwangerschaftsw.
ja man hat die kleine raus geholt um 7.01 uhr und ich hab sie gesehen..und man brachte mich nach der op in den kreissal zurück wo auch schon meine mutter und mein mann die kleine in den armen hielten...ich weiss nur noch das sie mir gratuliert hatten...und dann um 7.45uhr bekamm ich den anfall ich war auch nicht mehr bei bewusstsein...also ich kann mich garnicht dran erinnern...soweit ich von meiner mutter und meinem mann die es mit erlebt haben...mitbekommen habe...das ich krampfanfall bekommen habe und das mein mann versuchte meine hände fest zuhalten,weil ich mich die ganze zeit ins gesicht geschlagen habe und gekrampft habe...und das die augen sich verdreht hatten und ich versucht habe nach luft zu schnappen.meine mutter rannte zur ärztin die ein schock bekommen hat als sie mich da so liegen gesehen hatte..sie rief um die 4 ärzte zu sich..kamen mit der sauerstoff maske und verpassten mir eine spritze...mein mann meinte zu mir bevor die ärztin rein kamm habe ich nicht mehr geatmet und auch nicht mehr gekrampft meine mutter und er dachten ich wäre gestorben und fingen an zu schreien und zu weinen...also man brachte mich ganz schnell in die intensivstation...im krakenhaus hat es nur noch so gewimmelt von freunden bekannte und verwandte von mir aber keine durfte zu mir...jedenfalls bekamm ich um 14.uhr noch mal den anfall während ich unter en infusionen lag hätte ich mir die nadeln von meinen händen gerissen und überall lag blut....einige familien kammen zu mir rein und sprachen mit mir ich hab zwar so zerbrochen mit denen gesprochen,war aber immer noch nicht bei bewusstsein erst am .08.1.09 kamm ich wieder zu mir..und wollte die kleine sehen...man brachte sie mir auch aber ich wusste immer noch nicht warum ich in so einem komischen raum liege..als ich die kleine sah..sagte ich zu den ärzten warum haben sie mich nicht geweckt als sie die kleine gewaschen haben..ich wollte dabei sein..dann wurde mir berichtet was passiert war...und meine kleine war schon 2 tage alt und ich dachte ich hätte sie morgens noc!
h entbun
den gehabt...jedenfalls durfte ich nach 3 tagen intensiv wieder zur station zurück...musste ganz viele untersuchungen an mir ergehen lassen und vor allem das schlimmste war in dieser röhre ganz eng.es war sehr lebensbedrohlich gott sei dank hatte man die kleine schon kurz vorher raus geholt gehabt.mein neurologe meinte auch das ich ziwschen leben und tot war..wäre die kleine noch im bauch gewesen hätte sie jetzt zu 9ß % nicht überlebt und wäre ich nicht ein tag vorher ins krankenhaus gegangen wäre es sehr schlimm ausgegangen.gott sei dank habe ich das jetzt alles hinter mir meine kleine wird bald 10 monate alt..mir gehts auch wieder gut..das ist meine KlEINE GESCHICHTE zur eklampsie...
ich wünsche allen mütter und währdenden mütter alles gute

 

Eklampsie...da kann ich nur mitfühlen! Die schwangerschaft ist super verlaufen! Hab mich gefühlt wie immer, keine übelkeit nur ständig Sodbrennen. Zum ende nahmen die Wassereinlagerrungen immer mehr zu. Mein Arzt hat es aber nicht wirklich beachtet. Und ich mit meinen 17 jahren dachte das ist wohl normal! In der 39. Woche bin ich dann ins Krankenhaus wegen wehen bin morgens um 10 Uhr rein und am nächsten morgen um 8.54 uhr hat mein sohn das licht der welt erblickt bis dahin ist alles gut verlaufen. Habe mich für eine PDA entschieden während der geburt habe ich plötzlich starke Kopfschmerzen bekommen.Als mein Sohn dann da war hatte ich so einen Blitz vor meinen augen als hätte man zu lange ich eine Glühbirene geschaut ich konnte meinen sohn garnicht richtig ansehen. Habe den Ärzten, der Hebamme gesagt das ich mich total unwohl fühle, kopfschmerzen habe und einen Blitz vor den augen, die hebamme meinte das kommt vom pressen. War schon garnicht mehr richtig bei bewusstsein da wurde ich auf mein zimmer gebracht. Mir ging es so schlecht ich konnte mich nicht bewegen...da lag ich nun alleine in diesem Bett und keiner war da. Irgendwann ist dann besuch gekommen ich war garnicht anzusprechen und konnte nichts sehen kann mich nurnoch an bruchteile erinnern. Zum abend wurds dann ganz schlimm meine schwester sagte zu den krankenschwestern das etwas nicht mit mir stimmt aber es war angeblich nur die anstrengung bei der geburt schuld an meinem unwohlsein. Dann geschah es ich bekam einen Krampfanfall gott sein dank kann ich mich daran kein bisschen erinnern! Jetzt reagierten die Ärzte bzw krankenschwestern erst, meiner meinung nach viel zu spät! Verbrachte eine nach auf der Intensivstation... habe sogar vergessen das ich ein kind bekommen habe das kam dann alles nach und nach.2-3 Tage lang konnte ich immer noch nicht richtig sehen und war auch noch sehr verwirrt.Das war ein echt schlimmes erlebnis und das wünsche ich keinen!!Bin enttäusch von dem Krankenhaus denn es wurde viel zu spät gehandelt!Das !
ist die
routine die sich einschleicht...doch das sollte nicht so sein!! Jetzt ist mein sohn schon 2 jahre alt und uns geht es super! Zieh bald mit meinem freund zusammen und Heiraten wollen wir auch wir würden gerne noch ein Kind bekommen nur habe ich so eine Angst davor! Ist es eigentlich wahrscheinlich das sowas nochmal passiert??

 


Ich hatte eine völlig unproblematische Schwangerschaft.
Sodbrennen war allerdings mein dauerhafter Begleiter. In der ca. 20. SW hatte ich einmal kurzzeitig ein Augenflimmern. Es ging allerdings nach ca. 2 Minuten wieder von alleine weg.
Ich war zu allen Vorsorgeuntersuchungen, alle ok.
In der 36. SW verschlimmerten sich meine Magenprobleme. Ich habe sowohl Maloxxan, Rennie und Gaviscon für mein Sodbrennen in Massen geschluckt. In den letzten 6 Wochen waren durch Wasseransammlungen 3 Finger meiner rechten Hand taub.

Alles gipfelte darin, dass ich in der 37. SW so massive Magenprobleme hatte, das ich die Klinik aufgesucht habe, mit Verdacht auf Magengeschwür oder Magenschleimhautentzündung.
Dort bekam ich dann, genau in der Ambulanz einen Eklampsieanfall. Ich habe Regenbogenfarben vor Augen gehabt und bin einfach umgefallen durch den starken Eklampsiekrampf.
Mein Sohn Jonathan Leon wurde innerhalb von 8 Minuten durch Notkaiserschnitt im Vorraum zum OP aus mir herausgeholt.
Aufgewacht bin ich dann auf der Intensivstation, mein Sohn kam in eine andere Kinderklinik.
Anfänglich schien alles ok zu sein. Mein Sohn schien gesund, lag im Wärmebettchen und trank brav seine Milch.
Nach 3 Tagen verschlechterte sich sein Zustand rapide. Er wollte nicht mehr trinken und seine Werte fielen bedenklich ab.
Er wurde in eine spezielle Kinderintensivstation geflogen. Durch den Eklampsieanfall in meinem Bauch, war ein Loch in seinem Darm entstanden. 3 Tage floss ein Teil seiner Ausscheidungen ungehindert und unbemerkt in seine Bauchhöhle. Solange hatten dann auch die Bakterien Zeit Schaden in seinem Bauch anzurichten. Am 4. Tag starb mein Kind. Die Ärzte versuchten durch künstlichen Darmausgang, Entfernung des Dickdarmes und Teile seines Dünndarmes sein Leben zu retten. Leider vergeblich. Bin unendlich traurig, aber dankbar selber am Leben zu sein. Wäre der Krampfanfall zuhause geschehen oder auch nur außerhalb der Klinik wären wir jetzt beide tot.

Habe die Warnzeichen nicht verstanden, da es sich um "normale" Schwangerschaftswehwechen gehandelt haben. Kein Frauenarzt und auch meine Hebamme sind nicht hellhörig geworden. Eklampsie ist schwer zu erahnen, da ich auch noch niemals vorher davon gehört hatte und diese Krankheit auch nicht erforscht ist.

Deshalb schreibe ich diesen Erfahrungsbericht.
Vielleicht kann ich damit andere Schwangere hellhöriger machen und so Gott will, jemanden Anderen vor so einem Schicksalsschlag bewahren.

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