![]() |
|
|
|
| Die letzten Themen im Forum | |
| » Schwanger nach Fehlgeburt - gestartet: 30.12.2010 18:55 | Antworten: 925, letzte: Heute, 09:09 |
| » HIbbelthread 2012 - gestartet: 10.01.2012 09:27 | Antworten: 48, letzte: Heute, 09:06 |
| » Herbst-Mamis 2009 - gestartet: 18.10.2009 11:56 | Antworten: 726, letzte: Gestern, 23:37 |
| » Thema OVULATIONSTEST - gestartet: 24.01.2012 19:20 | Antworten: 16, letzte: Gestern, 14:03 |
| » Frage Babynahrung - gestartet: 05.02.2012 16:34 | Antworten: 3, letzte: Gestern, 10:14 |
| Eltern-Forum | RisikoschwangerschaftAls Risikoschwangerschaft wird eine Schwangerschaft bezeichnet, bei der es zu einer Gefährdung von Mutter und/oder Kind kommen kann. Aber auch wenn die Bezeichnung Risikoschwangerschaft darauf hindeutet, wenn der Arzt der werdenden Mutter eine Risikoschwangerschaft attestiert, muss dies in den meisten Fällen keine akute Gefahr für Mutter und Kind bedeuten. Wird eine Risikoschwangerschaft festgestellt, heißt das meist zunächst nur, dass einige zusätzliche Regeln während der Schwangerschaft beachtet werden sollten. Zu den Faktoren, die den Schwangerschaftsverlauf komplizieren können und so eine Risikoschwangerschaft bedingen können, zählen unter anderem das Alter der werdenden Mutter, der Verlauf von früheren Schwangerschaften, Anomalien der Gebärmutter oder Allgemeinerkrankungen. Zu den Allgemeinerkrankungen, die den Verlauf einer Schwangerschaft negativ beeinflussen können, zählen unter anderem chronischer Bluthochdruck, Lungenerkrankungen, Herzinsuffizienz, Morbus Crohn, Nierenerkrankungen, Infektionen wie Röteln, Windpocken oder Aids, Schilddrüsenerkrankungen und Tumore. Auch Mehrlingsschwangerschaften werden den Risikoschwangerschaften zugerechnet. Bei einer Risikoschwangerschaft werden zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen durchgeführt und die Kontrollen erfolgen engmaschiger. Ist es bei früheren Schwangerschaften zu Fehlgeburten gekommen, ist auch das ein Grund für eine Risikoschwangerschaft. Auch hier werden die Kontrollen in der Schwangerschaft öfters erfolgen. Ebenfalls als Risikoschwangerschaft eingestuft: eine Rhesusunverträglichkeit zwischen Mutter und Kind.
Helfen Sie mit, den größten Baby- und Schwangerschaftsratgeber in Deutschland zu bauen! Haben Sie selbst Erfahrungen zum Thema Risikoschwangerschaft machen können? Dann schreiben Sie uns doch einen kurzen Erfahrungsbericht hierzu, den wir an dieser Stelle veröffentlichen. Andere LeserInnen werden sich freuen, Ihren Bericht lesen zu können. Wir vergüten jeden Bericht mit mindestens 300 Wörtern mit 5,-- €.
|
Rezepte für Kinder |
Suchbegriffe,
mit denen andere Nutzer diese Seite gefunden haben: risikoschwangerschaft bei herzinsuffizienz. |