Spirale

Spirale und Verhütung mit der Spirale


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Spirale

Allgemeines

Die Spirale, eigentlich Intrauterinpessar, sah in ihrer Anfangsform spiralähnlich aus und erhielt daher ihren Namen. Die Spirale ist drei bis vier Zentimeter lang und besteht aus einem T-förmigen Plastikkörper. Der senkrechte Verlauf dieses Körpers ist von einem Kupferdraht umgeben. Ähnlich einem Tampon befindet sich am unteren Ende der Spirale ein dünnes Fädchen. Dieses dient der Kontrolle, ob die Spirale optimal sitzt und hilft beim späteren Entfernen. Die Modelle, die am häufigsten verwendet werden, sind das Multiloadpessar, das Kupfer-T-Pessar und die Hormonspirale (Intrauterinsystem, IUS), in welcher Hormone integriert sind.
Eine Spirale verbleibt etwa drei bis fünf Jahre in der Gebärmutter, wird während der Menstruation vom Gynäkologen eingesetzt. Der Muttermund ist während der Menstruationsphase leicht geöffnet und das Einführen der Spirale wird so etwas erleichtert.

Wirkungsweise

Die um den T-förmigen Plastikkörper gewundene Kupferspirale gibt permanent Kupferionen ab. Diese haben eine spermaschädigende Wirkung und verhindern, dass sich die Gebärmutterschleimhaut aufbauen kann. Dies wiederum hat zur Folge, dass ein eventuell doch befruchtetes Ei keine Möglichkeit hat, sich einzunisten.

Warnungen


Durch den herabhängenden Faden können verschiedene Bakterien in die Scheide der Frau gelangen und eine infektiöse Entzündung verursachen, die wiederum bis zur Unfruchtbarkeit der Frau verlaufen kann. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Spirale ausschließlich den Frauen, die ihre Familienplanung abgeschlossen und keinen Kinderwunsch mehr haben.



 

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