Symptothermale Methode

Symptothermale Methode und Schwangerschaftsverhütung


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Symptothermale Methode

Professor Dr. med. Josef Rötzer entwickelte in den 1960er Jahren die symptothermale Methode. Diese natürliche Methode beinhaltet die konsequente Auswertung von Körperzeichen, die fruchtbare Zyklustage anzeigen.

1. Messung der Basaltemperatur
Nach wenigstens einer Stunde Schlaf misst die Frau entweder im Mund, der Vagina, wahlweise auch im After die Körpertemperatur. Die Messung muss vor dem Aufstehen und während eines Zyklus immer an der gleichen Stelle durchgeführt werden.

2. Schleimbeobachtung
Von der Gebärmutter wird ein Schleim gebildet, der in der Folge am Scheideneingang gefühlt werden kann. Innerhalb eines Zyklus verändert sich dieser Schleim und der so genannte Zervixschleim ist fühlbar. Anfangs trübe und milchig, wird er im Laufe des Zyklus immer klarer. Auch die Beschaffenheit des Zervixschleims ändert sich von zäh und klebrig zu relativ flüssig und fadenbildend.

3. Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage
Mit Hilfe der Schleimbeobachtung und anhand der Berechnungen der Temperaturen der letzten 12 Zyklen wird der Beginn der fruchtbaren Tage ermittelt.

4. Beobachtung von Muttermund und Gebärmutterhals
Diese Beobachtung wird lediglich als zusätzliche und ergänzende Methode angewandt.
Die symptothermale Methode ist die natürlichste Methode zur Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage. Sie erfordert eine uneingeschränkte Disziplin, denn bereits kleinste Anwendungsfehler und Versäumnisse können die Ergebnisse verfälschen.

 

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