Reproduktionsmedizin und Kinderwunsch

Reproduktionsmedizin - 5.5 Familiäre, soziale Beziehungen
vor, während und nach der Behandlung



Ratgeber Eltern


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5.5 Familiäre, soziale Beziehungen vor, während und nach der Behandlung

Im Folgenden werden Veränderungen der Paarbeziehungen im Behandlungsverlauf dargelegt. Dann wird zum einen beleuchtet, wie die Paare gegenüber ihrem familiären, sozialen und beruflichen Umfeld mit der Art der Familiengründung umgingen und aus welchen Gründen sie dies taten, sowie zum anderen, wie das jeweilige Umfeld darauf reagierte. Anschließend wird dargestellt, ob und wie die Befragten ihre Kinder über die reproduktionsmedizinische Behandlung aufklärten. Dabei werden hypothetische Aussagen der Befragten einbezogen, bei denen sich der Kinderwunsch noch nicht erfüllte, die sich aber mit der Frage bereits auseinandergesetzt hatten. Danach werden die Aussagen einiger Paare zu den Eltern-Kind-Beziehungen nach medizinisch assistierter Fortpflanzung vorgestellt. Bei den Inseminationsfamilien wird berücksichtigt, wie sich die Beziehungen zu den privaten bzw. anonymen Samenspendern gestalteten bzw. wie versucht wurde, die Spender als bekannte oder unbekannte Dritte in die Familienbeziehungen zu integrieren.

Reproduktionsmedizin und künstliche Befruchtung bei Kinderwunsch im Kinderwunschzentrum

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