Keine Milch - Wie genug Calcium |
babydoll

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Re: Keine Milch - Wie genug Calcium von babydoll (22.03.2011 11:42) |
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Ju hu Leute es hat geklappt euer tip
der kleine mann bekommt jetzt Abnds immer 3 kleine scheiben Toast ohne rinde mit Käse oder Leberwurst als Nachtische ein wenig Obstbrei und Wasser zumtrinken das klappt super dann gehts in die wanne und dann ins Bett und da bekommt er dann noch ne kleine Flasche vo hipp die gute Nacht Milch(200ml) und dann ist die ganze Nacht ruhe bis morges um 8....
Dann bekommt er Brötchen oder Müsli und Obst also Äpelchen oder Bananen findet er total toll.....
Ja meine alles was ich esse will er auch haben und probieren ich hoffe das bleibz so
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22.03.2011 11:42 |
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steffi1977

glückliche Mama
 

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Re: Keine Milch - Wie genug Calcium von steffi1977 (22.03.2011 12:44) |
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Na siehste Babydoll :-)
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22.03.2011 12:44 |
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Katharina20

*junge Mami..*


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Re: Keine Milch - Wie genug Calcium von Katharina20 (19.08.2011 20:25) |
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Bücher zu diesem Thema
hi steffie,
auch wenn es so lange her ist, schreibe ich hier trotzdem:
Die Idee, daß Milch eine gute (und die einzige) Calciumquelle ist, hat man uns geschickt durch die Werbung eingeredet. Calcium ist billig, kann überall zugesetzt werden und damit kann man Produkte verkaufen - vor allem natürlich auch Milch, denn die enthält ja Calcium. Mit Betonung auf enthält. Denn das bedeutet nicht, daß wir damit auch etwas anfangen können. Tatsächlich gibt es da zwei Probleme: Zum einen ein eher schlechtes Ca/P Verhältnis, das dafür sorgt, daß das Calcium nur schlecht aufgenommen werden kann und zum anderen das gleichzeitig mitgelieferte tierische Eiweiß, das zur Säurebildung führt. Die Säure muß wieder gepuffert werden, wozu der Organismus u.a. Calcium benötigt. So viel, daß der Mensch umso mehr Calcium verliert, je mehr Milchprodukte (und tierisches Eiweiß) er verzehrt. Das ist in Studien auch nachgewiesen, aber das erzählt man natürlich niemandem.
Milch ist natürlich auch nicht die einzigste Calciumquelle. Calcium ist einer der häufigsten Stoffe in unserer Nahrung, so daß ein Mangel schon ein extrem einseitige Mangelernährung erfordern würde. Also das Gegenteil einer Vollwerternährung.
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19.08.2011 20:25 |
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