Frage - ab wann ist eine Schwangerschaft riskant?

Ist Ihr Baby schon da? Sind Sie schwanger oder planen Sie ein Baby? Hier können Sie sich mit anderen Müttern über 40 (und allen jüngeren ;-))austauschen. Alles zum Thema Spätschwangerschaft im Forum Schwangerschaft. Stichworte: Periode, Bauch, Zyklus, Schwangerschaftswoche (SSW).

Dieses Thema im Forum "Spätschwangerschaft - mit über 40 noch schwanger?" wurde erstellt von Maus1, 17 Januar 2013.

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  1. ChiaraHerbst

    ChiaraHerbst Aktives Mitglied

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    In einem Post steht, dass du mit 40, dein zweites Kind bekommen hast, wo dein Ältester bereits 10 gewesen ist. Hier steht was von 37. Wenn man schon Geschichten erzählt, sollte man darauf achten, dass man sie nicht auf der selben Plattform unterschiedlich wieder gibt. Man weiß sonst nicht, was man glauben kann.
    Man kann auch einen Rat geben, ohne was dazu zu dichten. Hauptsache es hilft einem ;)
     
  2. phi phi

    phi phi Neues Mitglied

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    Ich bin auch 38. Ich wurde wegen Alter, Adipositas und Vorgeschichte auch als Risiko -ss eingestuft. Ich habe die Nackenfaltenmessung machen lassen, jedoch nur um mich darauf einstellen könnte wenn es wirklich behindert wäre. Feindiagnostik beim 2.grossen US würde gemacht, weil wegen dicker Bauchdecke meine FÄ nicht alles erkennen konnte. Die US-flatrate habe ich auch gemacht. Bei der 1.ss ist Kind sehr langsam bis gar nicht gewachsen, daher wollte ich dass das Kind jedes Mal kontrolliert wird. Ohne regelmäßige US-Untersuchungen wäre das beim letzten Kind nicht festgestellt worden. Dachte eigentlich, dass das Kind wegen risiko-ss schon öfter kontrolliert wird. Bei Humangenetiker war ich nicht. Meine Mutter war beim letzten Kind mit 40 beim Humangenetik er, dort stellte sich nur heraus, dass das Risiko gering ist. Daher hat sie nichts weiter machen lassen
     
  3. batgirl

    batgirl Neues Mitglied

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    Meiner Meinung nach ist die Einschätzung Risiko vielfach eine Sache des FA, den man hat. Mit einer FG ist man in einer weiteren SS sicher noch keine Risikoschwangere, jede 2 Frau hat eine FG lt. Statistik. Da würden ja nur Risikos durch die Gegend laufen. Ich habe 4 FGs und bin nach dem 3 als Risiko eingestuft worden, allerdings war ich da über 35 und ich denke das war der Hauptgrund für die Einstufung. Des weiteren denke ich das Frau viel besser damit lebt wenn sie einfach Schwanger sein darf aber wenn sie noch das Wort Risiko mit sich tragen muss macht es die Sache nicht leichter. Ich bin jetzt mit dem 4. Kind Schwanger und bin wieder ein Risiko. Hatte vor dem Kind wieder eine FG und musste nun zum ersten Mal Utrogest nehmen und hab so gleich das Risiko dazu bekommen. Leichter machte es mir den Anfang aber nicht, eher schwerer wie sonst. Und jetzt? Ich bleibe ein Risiko weil ich älter geworden bin und ich so ein paar Gebrechen dazu bekommen hab die Schwangere mal erwischen können. Nein, leichter macht es die Sache nicht, sei froh wenn du nicht als Risiko eingestuft bist, dann kann man einfach leichter Schwanger sein.
     
  4. olivero

    olivero Neues Mitglied

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    Wenn man eine FG hatte, gilt man bei der nächsten Ss als Risikoschwanger. Ich hatte 2 FGs hinter mir und seit diesen FGs bin ich als Risikoschwanger, da ich meist durch ICSI Schwanger wurde, das war aber nicht der Hauptgrund, der war nämlich Blutungen die schon kurz vor positiven Test anfangen und nicht aufhören. Ausserdem hab ich eine Blutgerinnungsstörung, ein Immu Problem, PCO und einen stets tiefen Progesteron Wert. Nun mit den ganzen FG steht man eh auf der Liste zum öfteren kontrollieren lassen müssen sonst dreht man auch völlig am Rad.

    Man bekommt auch als Normalschwangere zusätzlich US wenn man dem Doc sagt das man meint es wäre was nicht in Ordnung, hat meine Schwägerin mehr als einmal ausprobiert oder sie hat einen sehr kulanten Doc. Ganz liebe Grüße
     
  5. Nina92

    Nina92 Mitglied

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    Alle Faktoren kenne ich nicht und kann dir leider nicht helfen. Aber ich selbst bin auch eine risikoschwangere gewesen. Mein 1. Kind wurde in der 25.SSW still geboren. Ein Gendefekt der Tumore bildete. Unsere Untersuchung beim Humangenetiker ergab, wir sind gesund.

    Bei meiner nächsten ss Jahren war auch so. Aber es hat bei mir nix geändert. Untersuchungen im gleichen abstanden wie normal. Einzigste Unterschied war, ich bekam ein Präparat (kann mich nicht erinnern) um die 20.SSW von der Kasse bezahlt.

    Das Kind kam 6 Wochen zu früh. Ich hatte Bluthochdruck bekommen. Da war ich also bei der jetzigen ss wieder Risiko. Zum einen das tote Kind, dann die Frühgeburt, der Bluthochdruck, dann weil ich schon 33 bin und weil ich zu dick bin. Und doch wurde ich auch diesmal mit gleichen Abständen kontrolliert. Man hat die Dinge, die in den vergangenen ss gewesen sind bei den Sono (KK bezahlte) untersucht. Aber wenn nichts Auffälliges ist, bleibt alles beim alten. Mein BV musste ich mir regelrecht erkämpfen. Der Gyn teilt das ja erst aus, wenn es fast zu spät ist. Da hab ich mich beim medizinischen Dienst eins geholt. Nun ist auch diese Kind in der 25.SSW verstorben. Andere Ursache also vor 4 Jahren. Nun werde ich beim nächsten mal wieder Risiko sein. Aber ob sich was ändert? Kommt sicher auch immer auf den Gyn an. Viel Glück
     
  6. wastop

    wastop Neues Mitglied

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    Eine Risikoschwangerschaft kann viele Gründe haben, z.B. das Alter der Schwangeren (unter 18 und über 35), eine vorherige Fehl- oder Frühgeburt, eine akute oder chronische Krankheiten der Frau (Diabetes oder Herzkrankheit), die Lage des Kindes, frühere Kaiserschnittgeburt etc.

    Bei einer Risikoschwangerschaft ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Komplikationen bei der werdenden Frau oder dem ungeborenen Kind kommt, höher als bei einer normalen Schwangerschaft. Die Einstufung wird jedoch zunächst nur als Vorsichtsmaßnahme vorgenommen, denn die Betreuung durch Ärzte und Hebammen ist in einem solchen Fall intensiver. Bei der Vorsorgeuntersuchung befragt der Arzt dich nach Krankheiten oder anderen Faktoren, die in einer Schwangerschaft oder bei der Geburt zu Problemen führen können. All dies wird im Mutterpass vermerkt. Wenn eine Schwangere als Risikoschwangere eingestuft wird, dann werden einige Behandlungen von der Krankenkasse übernommen, die sonst nicht vorgesehen sind. Risiken aufgrund des Alters der schwangeren Frau werden anders (nämlich weniger gravierend) bewertet als Risiken aufgrund bestehender Krankheiten. Manchmal kann es nötig werden, dass der Arzt ein Beschäftigungsverbot attestiert und die Schwangere dann nicht arbeiten darf.
     
  7. Arlett

    Arlett Neues Mitglied

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    Meine Freundin war bei ihrem 3. Kind schon 41. Sie hat eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Das war aber, wie sie danach gesagt hat, völliger Quatsch, denn sie hätte ihr Kind niemals abgetrieben und hat im Nachhinein bereut, dass sie ihn umsonst einer Gefahr ausgesetzt hat denn die Fruchtwasseruntersuchung kann ja in Einzelfällen auch eine FG verursachen. Eine Nackenfaltenmessung macht auch keinen Sinn, denn bei einem erhöhten Risiko wird dann zu einer Fruchtwasseruntersuchung oder ähnlichem geraten. Und du bekommst ja immer nur eine Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung genannt. Und entscheiden kannst du dich dann letztendlich nur für oder gegen eine Abtreibung, und wenn die eh nicht in Frage kommt...

    Feindiagnostik würde ich machen lassen, denn da kann man feststellen ob das Kind ein behandlungsbedürftiges Problem hat (wir haben das auch machen lassen, bei uns war Gott sei Dank alles ok), auf Grundlage des Ergebnisses kann man dann nämlich die Geburtsklinik auswählen und entscheiden, wie es nach der Geburt weitergehen soll falls eine Erkrankung vorliegt.

    Ich wünsche dir noch alle Liebe und Gute.
     
  8. doberwoman

    doberwoman Mitglied

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    Ungefähr 20 % der Schwangerschaften gelten als Risikoschwangerschaft. Dies bedeutet jedoch nicht automatisch, dass immer auch eine akute Gesundheitsgefahr für die Schwangere und das Ungeborenen besteht. Eine Risikoschwangerschaft bedeutet auch nicht zwangsläufig, dass es zu Komplikationen im Schwangerschaftsverlauf kommen muss. Die Einstufung als Risikoschwangerschaft bedeutet normalerweise nur, dass es Grund dazu gibt, die Schwangerschaft besonders intensiv zu überwachen und deshalb bestimmte Untersuchungen zusätzlich von der Krankenkasse übernommen werden. Dank der heutigen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten können mittlerweile auch viele chronisch kranke Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen und gesunde Kinder zur Welt bringen.

    Folgende Kriterien können zu einer möglichen Einstufung als Risikoschwangerschaft führen: Alter der Schwangeren unter 18 oder über 35 Jahren, Erkrankungen wie (Übergewicht, Diabetes, Kleinwuchs oder Skelettanomalien), Frühere schwere Erkrankungen der Muttern, Vielgebärende mit mehr als vier Kindern, Anhaltender Medikamenten-, Alkohol-, Nikotin- oder anderer Konsum von Drogen in der Schwangerschaft, Mehrlingsschwangerschaft, Bluthochdruck, Erbkrankheiten in der Familie, Rhesusfaktorunverträglichkeit usw. usw. Die Ergebnisse werden im Mutterpass auf den Seiten fünf und sechs festgehalten. Die Einstufung kann zu Unsicherheiten bei den werdenden Eltern führen, weshalb der Befund des Arztes genau erklärt werden sollte.
     
  9. panther

    panther Neues Mitglied

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    Also den Begriff Risikoschwangerschaft bedeutet automatisch nicht dass es eine Gesundheitsgefahr für die schwangere Frau oder für das Kind besteht oder dass es zu Komplikationen in der Verlauf der Schwangerschaft kommen muss. Das bedeutet normalerweise nur, dass es Grund dazu gibt, die Schwangerschaft besonders intensiv zu überwachen. Bestimmte nötige Untersuchungen werden zusätzlich von der Krankenkasse übernommen. Heutzutage ist Medizin sehr entwickelt und es gibt diagnostische und therapeutische Möglichkeiten, die mittlerweile auch viele chronisch kranke Frauen ihren Kinderwunsch erfüllen können und gesunde Kinder zur Welt bringen. Ich kann zum Beispiel einige Kriterien nennen, die zu einer möglichen Einstufung als Risikoschwangerschaft führen. Also als erstes ist da Aller der Frau, wenn man schon über 35 Jahre ist (oder umgekehrt zu jung, unter 16 Jahren), einige Erkrankungen sowie Diabetes, Herzerkrankungen, Skelettanomalien, vielgebärende Frauen (mit über 4 Kindern), Alkohol-, Nikotinkonsum, Konsum von Drogen in der Schwangerschaft, Mehrlingsschwangerschaft, Erbkrankheiten in der Familie, Bluthochdruck usw. Die Ergebnisse werden im Mutterpass auf den Seiten fünf und sechs festgehalten. Also ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen
     

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