Schlafen

sannibep

stets ehrlich, wenn auch direkt
mein sohn schläft in der regel durch. er hat seine wasserflasche (auslaufsicher) am bett stehen, so dass er wenn er wach wird sofort was trinken kann. ich muss nicht aufstehen und alles ist ok.

das mit dem toben stimmt, weil sie danach fester schlafen!!
 

Suse

Mitglied
Ich hatte mit meiner Tochter (3J.) auch einige Probleme mit dem im Bett bleiben. Sie kam auch dauernd wieder raus. Ich bin am anfang auch immer drauf eingegangen. Doch eigentlich heißt es ja, man soll ungewünschtes Verhalten einfach ignorieren. Und das habe ich dann gemacht. Wenn sie rauskam und was wollte habe ich einmal gesagt "ich habe dich ins bett gebracht, geh bitte zurück ich mache jetzt nichts mehr" am anfang hat sie getobt. geschrien, an mir rumgezerrt, geheult. aber ich habe mich an den computer gesetzt und sie ignoriert. irgendwann ist sie dann in ihr bett gegangen und hat geschlafen. am nächsten abend hat sie dann schon schneller aufgegeben, und nach ein paar abenden kam sie nichtmehr. jetzt versucht sie es manchmal noch, aber ich ignoriere sie dann einfach.

wenn ihr das egal ist und sie sich hinsetzt und spielt, ins bett tragen, aber dabei nicht ansprechen oder anschauen. und nicht kuscheln. einfach hoch nehmen und ins bett setzen. hatte ich auch schon. mußte sie sehr oft rüber tragen, aber es klappt.
 
M

mutti2003

Guest
hallo, ja das mit dem einschlafproblem kenne ich! nachdem der mittagsschlaf wegfällt, schläft mein vierjähriger pünktlich um 19 uhr ein. wir dürfen nur nicht in der zeit von 15-18 uhr autofahren, denn wenn er da einschläft, geht es abends wieder genauso schwer. gut, gegen 18uhr im auto einzuschlafen ist in ordnung, dann wacht er nicht mehr auf, und wir können ihn nach oben tragen. hm, habe hierzu auch gute tipps unter http://www.familylounge.de gefunden. vielleicht findest du da auch noch was. viel nervenkraft sendet dir mutti2003
 

Darwin

Neues Mitglied
Wir haben es gerade selbst wieder erlebt. Tochter (4) um 20.00 Uhr ins Bett.
5 Minuten Später: Mami ich kann nicht schlafen. Kein Antwort gegeben und Sie
ignoriert. Sie wieder ins Bett. Dann, Mami ich muss mal. Wieder ignoriert.
Sie ging auf die Toilette, dann ins Bett. Einen Moment später: Papi ich habe Durst und
ich muss mal. Papi ich habe Durst. Papi ich habe Durst... So ging es ein Weilchen weiter.
Wir haben aber nicht reagiert und unsere Tochter einfach ignoriert, dass machen wir schon seit ein paar Tage so und heute hat es gerade mal noch 40 Minuten gedauert.
Sie ging aber bisher ohne viel aufsehen immer zurück in ihr bett. Jetzt ist es 21.15 Uhr
und sie schläft.

Darwin :banane:
 

wollkneudl

Neues Mitglied
Hallo!
Also ich hab mir alle Beiträge interessiert durchgelesen, weil ich momentan mit meinem Älteren (2 Jahre) ärgste Probleme habe und versuche Lösungen dafür zu finden. Unsere Situation ist diese: Matthias wird wohl müde, merkbar an Augen reiben und müd dreinschauen (seit kurzem sagt er auch: mide ;-), aber er würde sich nie, nie, nie, nie von selbst hinlegen, da muß er wirklich beim Autofahren einschlafen oder man geht mit ihm den ganzen Tag in den Tiergarten. Aber von selbst tut er das einfach nicht und als Draufgabe wird er so überdreht und unleidlich, daß man ihn einfach niederlegen muß. Zuhause ist sowohl das Niederlegen für den Nachmittagsschlaf als auch für die Nacht ein K(r)ampf für alle Beteiligten, das geht so weit, daß ich ihn teilweise wirklich spät niederlege, obwohl wir beide am nächsten Tag früh raus müssen. Es ist schlichtweg mühsam, vor allem kann man Geschichten lesen und Bücher anschauen, singen und Märchen erzählen und er will nur rumtoben und grob sein. Leider gehen mir häufig die Nerven flöten und ich geb ihm eine Ohrfeige oder beiß ihn. Was mir in der Sekunde leid tut, aber ich kann dann leider wirklich gar nicht mehr!!!! Gestern hatten wir 2 Stunden lang Gezeter bis er eingeschlafen ist und heute am Nachmittag "nur" 1 Stunde, das ging aber auch schon bis zu 2 ein viertel Stunden. Dazu kommt noch, daß er wirklich arge Probleme mit dem Zahnen hat, also er kaut sich schon seit Wochen alle Finger- und Zehennägel ab (er würde auch meine abkauen, würd ich sie ihm lang genug geben ;-) Meine Mama und ich schieben offenbar Vieles aufs Zahnen, was vielleicht nicht unbedingt Zahnen sein muß oder doch? Vor allem in der Kinderstube und bei der anderen Oma, wo mehr Konsequenz herrscht, funktioniert das besser, da gibts zwar manchmal schon Proteste oder leichte Schwankungen, aber nie so ein extremes Theater wie bei mir oder meiner Mama. Vor allem gebe ich ihm alles Mögliche, damit das Zahnen nicht so ein Problem ist und sein Verhalten ändert sich geringfügig. Ich glaube ich werde probieren konsequenter Regeln einzuhalten, so wie EINE Geschichte lesen (und nicht alle Bücher, die wir besitzen anschauen), trinken mit Maß und Ziel, Essen im Bett NEIN (das macht man einfach vorher) und nach einer gewissen Zeit ist Gitterbettsperre (sonst tanzt das Kind 3 Stunden im Bett und auf meinen Nerven rum). Die Methode mit Kinder lassen und sie legen sich selber hin wenn sie müde sind, funktioniert meiner Meinung nach nicht mit jedem Kind. Also für meine Jüngere überleg ich mir das, weil sie eher der Typ ist, der nicht probiert ob die Regeln wirklich für alle gelten. Mein Älterer würde das einfach schamlos ausnutzen und mich nervlich zugrunde richten. Ich möchte meinen Kindern mehr Freiraum zum entwickeln geben als ich als Kind zur Verfügung hatte, aber trotzdem Grenzen in vernünftigem Rahmen setzen. Ich finde auch, daß das für ein vernünftiges Zusammenleben wichtig ist. Wenn Grenzen zu sehr verschoben sind, gibt es einfach Probleme mit anderen, deren Grenzen eben überschritten werden. Ich finde auch, daß man Kinder nicht wie Erwachsene behandeln sollte, das sind sie einfach nicht. Sie denken und sie handeln anders wie die Erwachsenen, ich lasse mich irrsinnig gerne von ihrer Ungezwungenheit inspirieren (das verlernt man ja als Erwachsener so leicht), aber ich weiß daß es einfach eine andere Welt ist in der sie leben. Sie sehen keine Verpflichtungen und sie haben uns als Rückhalt. Das gehört zum Kindsein dazu. Ich glaube man Kinder schon damit überfordern, wenn man sie zu früh wie kleine Erwachsene behandelt. Das muß jede Mutter/jeder Vater nach Gefühl entscheiden. Genug geschrieben, ab in die Heia und morgen weiter konsequent bleiben und Nerven schonen (das ist meiner Meinung nach sowieso das Um und Auf bei der Kindererziehung ;-)
 
K

Kämpferin

Guest
:nudelholz ,hallo wollkneudl!
Also ich glaube dein kleiner Schatz ist am Abend einfach zu aufgedreht! Du bist ja,wie du selbst gelesen hast,kein Einzelfall ! Warum die kleinen so durchdrehen wissen wir ja nicht, nur sollte man wirklich versuchen eine Regelmäßigkeit in den Tag zu bekommen! Fakt ist wenn Kinder zu müde sind kann es genauso schwierig werden sie ins Bett zu bringen als wenn sie nicht müde sind!Also mein Sohn wollte auch nie wirklich ins Bett und wir hatten uns Abend schon abgewechselt aber nach Monaten hat es uns doch ziemlich genervt weil es ja nicht viel gebracht hat!Dann haben wir Abends etwas geändert und dann ganz genau den Ablauf eingehalten!Auch wenn man das hier im Forum manchmal wiederlegt und den kleinen mehr freiraum zuspricht, glaube ich fest daran das gerade Kinder die es erstmal lernen müssen ihren geregelten Ablauf zu finden , feste Zeiten brauchen! Wenn das geklappt hat dann kann man auch gerne mal Ausnahmen machen! Wann wird er denn am Abend müde(Augenreiben usw.??) Wenn es eine angemessene Zeit ist solltest du ihn vielleicht schon vorher fertig machen so das er wenn er dann midi sagt auch ab ins Bett kann! Auf jeden fall hat unser kleiner auch lange gebraucht bis er das eingesehen hat und es hat uns sehr viel nerven und tränen gekostet aber siehe da nach 3-4 Wochen ist er auch liegen geblieben und heute ist es kein Thema mehr!Aber solange mußt du kämpfen und durchhalten und bitte nicht watschen oder beißen das darfst du nicht machen!Wenn er merkt du meinst das ernst und die letzte Zeit wirklich nur ihm gehört wird es ihm auch irgendwann gefallen nur eine Geschichte zu hören! Und wenn er immer tobben will kannst du ihm auch erklären das es nur eine Geschichte gibt wenn er lieb ist oder du gehst sonst gleich raus! Versuch einfach etwas was er mag (ausser tobben) und halte an DEINEM neuen Plan fest!!!!Viel Glück und mit dem Nägelknabbern mal einen Arzt fragen ich glaube nicht das es nur am zahnen liegt!LG Kämpferin
 
U

UserE

Guest
Also ich würde auch nicht schlafen wollen, wenn ich ne Ohrfeige bekomm oder gebissen werde.

Sorry, aber schlagen geht mal garnicht!!!!!! :angryfire
 

wollkneudl

Neues Mitglied
Danke Kämpferin für Deine Ratschläge! Ich bin mir bewußt, daß Watschen und Beißen keine Lösungen sind, aber mein Kleiner ist phasenweise wirkllich mühsam und dann rutscht mir die Hand aus. Vor allem hab ich das Problem mit dem Nicht-Schlafen-Wollen nicht nur abends, sondern vor allem am Nachmittag. Wenn ich ihn aber nicht niederlege, wird es nur noch ärger. Leider war es schon immer so schwierig ihn zum Schlafen zu bringen. Er will einfach nicht schlafen. In der Kinderstube hat er sich dran gewöhnt, weil die ihn immer konsequent um die gleiche Uhrzeit im Wagerl angeschnallt niederlegen. Da muß er einfach. Sage ich, daß e rmuß fängt er zum Trotzen und Spinnen an und es ist nur mühsam mit ihm. Nach bis zu zweieinviertel Stunden vergebener Mühe am Nachmittag und abends bis zu eineinhalb Stunden und das jeden Tag, gehen einem irgendwann die Nerven flöten. Ich häng sowohl im Haushalt als auch bei meiner Lernerei für meine große Prüfung weit hinten nach, weil wir dauernd ums Schlafen kämpfen.
 
I

IlkaM.

Guest
Liebe wollkneudl, da läuft etwas gewaltig schief bei Euch! Wenn Ihr so kämpfen müsst um dieses Thema, dann ist es an Dir, Lösungen zu finden, die für Euch alle gut sind und die Wut und die Erschöpfung rausnehmen.

Am besten gehst Du mal zu einer Erziehungsberatung oder zumindest zum Kinderarzt und schilderst ihm genau das, was Du hier auch geschildert hast. Dass Du so in Rage gerätst, dass Du Dich nicht mehr kontrollieren kannst, ist ganz, ganz schlecht. Zumindest musst Du soweit bei Sinnen sein, dass Du nicht Deinen Sohn schlägst sondern vielleicht die Wand oder so.

Du kannst Dein Kind mit viel Gewalt und Konsequenz vielleicht zum Schlafen bringen - gut für ihn ist das sicherlich nicht. Er ändert seinen Schlafrhythmus noch so oft in seinem Leben - wenn er sich da immer nach DIR richten müsste, wäre er arm dran. Was ist das Problem, wenn er mittags nicht schlafen will?? VIELLEICHT könnte er ja abends besser einschlafen, wenn er mittags nicht mehr bräuchte! Im Alter von 2 schlafen viele Kinder nicht mehr, sie brauchen dann nur noch eine Weile Ruhe, in der sie zum Beispiel was malen oder was vorgelesen bekommen oder eine Kassette hören.

Das Schlafbedürfnis eines Kindes ist individuell unterschiedlich und kann von den Eltern nicht andressiert werden. Das ist zu respektieren! Den Schlaf eines anderen Menschen zu stören ist Körperverletzung.
 
U

User4

Guest
Ich denke auch, dass du Zwang und Gewalt rauslassen solltest!

Rouven hat auch immer mal so eine Phase, wo er partout nicht schlafen will. Er darf sich immer ein paar Spielzeuge mit ins Bett nehmen. Meist schläft er ein, manchmal aber spielt er in seinem Bett, dann hole ich ihn nach anderthalb Stunden wieder raus. Er hat lernen müssen, dass er in der Mittagszeit wenigstens ruhig die anderthalb Stunden im Bett bleiben und ruhen bzw. ruhig spielen muss.

Dazu erfordert es aber Geduld und Konsequenz. Wenn es dein Kind nach 20mal immer noch nicht begreift, ignorier das Toben und erklär es ihm halt noch einmal in Ruhe.
 

Ilona

Moderator
Teammitglied
Bei Alex machen wir es mitlerweile so, dass wenn er schön schläft er sich am nächsten tag ein kuscheltier /Spielzeug mit in den Kiga nehmen darf. Klappt super.
Nun weis ich nciht ob deiner schon in den Kiga geht?
 

Carola

Moderatorin Schule
Teammitglied
Original von wollkneudl...dann rutscht mir die Hand aus..

Wortlaut der Änderung des §1631, Abs. 2, BGB, 01. Juli 2000: "Kinder haben das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig."
 

Ilona

Moderator
Teammitglied
carola das wird ihr schon bewusst sein.
Wichtig ist viel mehr versuchen herauszufinden wie man das ändern kann, da bringt es nichts den gesetzestext zu kopieren und zu posten.
 

lailamausi

selten da...
Ich hab gerade im Moment auch nen tierischen Kampf mit unserer Großen. Sie ist 4 und macht mir grad die Hölle heiß, weil sie nicht schlafen will. Wir hatten das vor ca. 1 1/2 Jahren schonmal und haben da was ausprobiert, was ich mal als Tipp eines Psychologen gehört hab. Auch wenn das jetzt wahrscheinlich einige Kritik hagelt, aber genau das gleiche zieh ich grad auch wieder mit ihr durch: sie DARF nicht schlafen. Sie wird jetzt wachgehalten bis sie zusammenbricht, muß sich aber selbst beschäftigen. Ich mach in der Zwischenzeit meine Hausarbeit. Sie darf Bücher anschaun, spielen, malen und sogar fernsehen. Aber NICHT schlafen! Mal gucken, ob's diesmal wieder so klappt :rolleyes:

Ich weiß, das hört sich brutal an. Aber wir haben eben auch das Problem, daß die zwei Zwerge in einem Zimmer schlafen und bevor beide nicht schlafen oder ich sie mit mir ins Bett nehme und nicht mehr rausbekomme (bin schließlich froh, daß das endlich rum ist ;D), zieh ich das jetzt durch. Obwohl ich eigentlich heute selbst gern früher ins Bett gegangen wäre :whatever
 

Ilona

Moderator
Teammitglied
Lailamausi, das habe ich auch mal probiert. ich habe Alex aus dem bett geholt und er durfte nciht einschlafen. Wir haben uns eine DVD angeschaut und er musste wach bleiben. ist er eingeschlafen habe ich ihn wieder geweckt. irgendwann war er natürlich Totmüde, so gegen 2 Uhr glaube ich und dann ist er ins bett. Aber mit schlafen war nix, das Theater ging von vorne los. mein problem war nur, dass ich ihn ja wieder hätte raus holen können abe4r ich wäre wahrscheinlich selbst eingeschlafen.
 
I

IlkaM.

Guest
Ich finde diesen "umgekehrten Weg" gar nicht so schlecht, aber es sollte doch nicht auch in einem Kampf ausarten. Und solche Sprüche wie "ich habe es Dir doch gesagt..." bitte dann auch unterlassen!

Wir als Eltern SIND halt schon länger auf dieser Welt. Unsere Empfehlungen an die Kinder sind ja daraus entstanden, dass wir selber diese Erfahrungen gemacht haben, dass man halt nicht ewig wachbleiben kann, dass es anstrengend wird, dass man am nächsten Tag gerädert ist und und und.

Diese Erfahrung den Kindern zu ermöglichen ist ganz bestimmt ein Weg! Aber NICHT als eine Art Bestrafung ("Jetzt siehst du mal, was du davon hast"), sondern genauso liebevoll begleitend wie sonst auch (...). Also: Wenn das Kind einschläft, würde ich es ins Bett stecken und dann am nächsten Tag darüber reden - wenn es bereit ist dazu. Ein Vierjähriges kann da sicher schon einiges reflektieren.

Übrigens planen wir mit unserer am Wochenende eine kleine Nachtwanderung in den Wald. Auslöser ist ihr Wunsch, nachts auch mal aufbleiben zu dürfen. Sie ist einfach neugierig. Wir werden das so schön gestalten wie möglich, und danach wird sie eine schöne Erinnerung haben, an die sie gerne denkt. Vorzugsweise vor dem Einschlafen.
 

lailamausi

selten da...
Also, angangs war sie ja total begeistert, daß ich sie wieder rausgeholt hab. Sie hat kurz ferngesehen, durfte dann malen und Bücher anschauen. Mußte sich aber eben selbst beschäftigen. Ich hab in der Zeit mal wieder ein bisschen Haushalt geschafft :-D Um 23.30 Uhr wollte sie dann ins Bett. Sie war hundemüde, aber ich sagte ihr, daß wir jetzt noch aufbleiben bis "morgen früh". Ich muß zugeben, es viel dann schon der Satz: "Vorhin wolltest Du uns nicht schlafen lassen und jetzt lassen wir eben Dich nicht schlafen." :whatever Naja, um 0.00 Uhr war's ja dann auch soweit. Sie durfte ins Bett, wollte aber plötzlich noch länger aufbleiben. War aber wohl nur eine Gegenwehr in unserem kleinen "Kampf". Sie ging dann aber ein paar Minuten später doch breit grinsend ins Bett. Heut früh war sie um kurz vor 8.00 Uhr wieder auf.

Ob das ganze nun Erfolg hatte, weiß ich ja erst in ein paar Tagen. Aber zum Nachdenken haben wir sie ganz bestimmt gebracht.
 
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