Mutterkuchen

Mutterkuchen: Plazenta und Schwangerschaft


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Mutterkuchen (Plazenta)

Die medizinische Bezeichnung für Mutterkuchen lautet Plazenta. Als Mutterkuchen wird das Organ im Körper bezeichnet, das zur Ernährung des Fötus in der Gebärmutter dient. Nach der Geburt wird die Plazenta abgestoßen. Wenn der Fötus so zusagen indirekt untersucht werden muss, können die Zellen des Mutterkuchens geprüft werden. Da diese Zellen, die Chorionzotten, wie der Fötus auch, ursprünglich aus der befruchteten Eizelle stammen, kann anhand einer Chorionzottenbiopsie eine Aussage über den Zustand des Fötus getroffen werden. Die Chorionzottenbiopsie kann ab der 11. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Sie wird in der Regel Schwangeren empfohlen, bei denen in der Familie eine Veranlagung für pränatal diagnostizierbare Erkrankungen besteht, die älter als 35 Jahre sind oder die bereits Kinder mit Chromosomenstörungen haben. Um für diese Untersuchung die erforderlichen Zellen aus dem Mutterkuchen zu gewinnen, gibt es die transabdominale Methode oder es wird die transzervikale Methode eingesetzt.

 

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