Trimenon (Trimester)

Trimenon (Trimester) und Schangerschaft


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Trimenon (Trimester)

Ein Trimester bezeichnet normalerweise einen Zeitraum von drei Monaten. Bei einer Schwangerschaft wird zum Teil auch von Trimestern geredet, die Bezeichnung ist hier jedoch nicht ganz korrekt. Da eine Schwangerschaft in drei Zeitabschnitte eingeteilt wird, diese Zeitabschnitte aber jeweils 13 Wochen lang sind, ist hier die Bezeichnung Trimenon eher geläufig.

Das erste Trimenon ist vor allem für die werdende Mutter recht schwierig. Die große hormonelle Umstellung ist nicht selten (betrifft circa 70 Prozent der Frauen) von sehr starker Übelkeit geprägt. Der Embryo entwickelt sich in den ersten drei Monaten sehr schnell, die Gefahr eines Spontanabgangs ist in dieser Zeit besonders groß. Aus diesem Grund wird eine Schwangerschaft in den meisten Fällen auch erst nach der 12. Schwangerschaftswoche bekanntgegeben. Neben der Übelkeit, die entgegen weitverbreiteteten Glaubens nicht nur morgens auftritt, wird die Brust der Schwangeren etwas empfindlicher und fühlt sich etwas härter an.

Das zweite Trimenon ist in den meisten Fällen von Wohlbefinden und Ausgeglichenheit geprägt. Die Phase der Übelkeit ist vorüber, die Gefahr einer Fehlgeburt ist sehr viel geringer und Schmerzen kommen nur in den seltensten Fällen vor. Die meisten Frauen fühlen sich in dieser Zeit wirklich wohl, genießen ihre Schwangerschaft und spüren die ersten Kindsbewegungen.

Die letzten drei Monate der Schwangerschaft (drittes Trimenon) werden für die werdende Mutter meist wieder etwas unangenehmer. Sie muss ein paar Kilo Gewicht mehr tragen und auch die selbst gefühlte Attraktivität nimmt proportional zum wachsenden Bauchumfang ab. Der Körper bereitet sich auf die Geburt vor, das Ungeborene wird immer größer und nimmt im Idealfall auch die optimale Geburtslage ein (Köpfchen im Becken). Etwa ab dem 7. Schwangerschaftsmonat können sich in den Gliedmaßen der werdenden Mutter Wassereinlagerungen bemerkbar machen und die größer werdende Gebärmutter drückt auf die anderen Organe (Lunge, Blase). Das kann zu Kurzatmigkeit und häufigerem Wasserlassen (bzw. dem Drang danach) führen.
Bis zur Geburt nehmen Schwangere durchschnittlich 10 bis 15 Kilogramm zu und gerade im letzten Monat vor der Entbindung treten häufiger so genannte Vorwehen auf.


 

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