Stellwehen

Stellwehen - Kontraktionen und Schwangerschaftswehen


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Stellwehen

Eine Wehe bezeichnet die Kontraktion, also das Zusammenziehen der Gebärmutter. Diese Kontraktionen finden unwillkürlich statt, das Zusammenziehen des Muskels Gebärmutter lässt sich nicht willkürlich beeinflussen.
Wehen werden in Schwangerschaftswehen und Geburtswehen unterteilt. Schwangerschaftswehen können bereits ab dem 4. oder 5. Monat auftreten. Der Körper “übt” auf diese Weise bereits die Geburt, Grund zur Sorge besteht nicht, diese “Übungswehen” sind völlig normal.
Bei den Schwangerschaftswehen werden Frühwehen, Braxton-Hicks-Kontraktionen und Stell- beziehungsweise Senkwehen unterschieden.
Frühwehen können wirklich gefährlich werden, da durch sie eine Fehl- oder Frühgeburt eingeleitet werden kann. Für Frauen, die ihr erstes Kind gebären, ist die Einordnung der unterschiedlichen Wehen wegen mangelnder Erfahrung natürlich sehr schwierig.
Treten die Wehen vor der 37. Schwangerschaftswoche, in Verbindung mit starken Rückenschmerzen, mehr als drei mal pro Stunde und parallel zu blutigem, vaginalem Ausfluss auf, ist sofort ein Arzt zu verständigen. Es muss nicht zwingend zu einer Fehl- oder Frühgeburt kommen, aber auch wenn nur eines dieser Symptome vorliegt, kann dies auf Komplikationen hindeuten, die ärztlicher Hilfe bedürfen.
Der britische Arzt Braxton Hicks entdeckte eine andere Art von Wehen, auch die wilden Wehen genannt. Etwa in der Mitte der Schwangerschaft kann sich die Gebärmutter für etwa eine Minute stark zusammen ziehen, wobei sich der Bauch gleichzeitig sehr verhärtet. Dieses Zusammenziehen ist in der Regel kaum mit Schmerzen verbunden, es ist sehr unregelmäßig, endet ganz allmählich und ist nicht geburtseinleitend.
Vorwehen dienen dazu, das Baby für die Geburt “bereitzulegen”. Die Vorwehen können übergangslos zu Senkwehen werden. Diese sind bedeutend schmerzhafter, bewirken aber, dass der Kopf des Babys in die richtige Ausgangsposition für die Geburt gebracht wird, das heißt, der Kopf rutscht so weit wie möglich in das Becken der Mutter.
Zu diesem Zeitpunkt können die im Vorfeld gelernten Techniken und Atemübungen ausprobiert werden. Auch ein warmes Bad lenkt von den Schmerzen ab. Diese Wehen hören nach einem gewissen Zeitraum wieder auf und sollten keine Sorgen bereiten. Besteht jedoch eine große Unsicherheit, können sowohl Arzt, wie auch Hebamme kontaktiert werden.
Im Anschluss an die Vor- und Senk-/Stellwehen folgen die Eröffnungswehen, die Presswehen und die Nachwehen.

 

 

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