Eizellspende

Wünschen auch Sie sich ein Kind und planen Ihren Nachwuchs? Wann ist der passende Zeitpunkt? Was wird die neue Situation verändern? Im Forum Kinderwunsch und künstliche Befruchtung können sich NICHT-SCHWANGERE über Ihren Kinderwunsch austauschen und Kontakte knüpfen. Stichworte: Kinderwunsch, Kinderwunschhilfe, Kinderwunschzentrum, unerfüllter Kinderwunsch, Hormonbehandlung, Persona, künstliche Befruchtung und Kinderwunschpraxis.

Dieses Thema im Forum "Kinderwunsch + künstliche Befruchtung" wurde erstellt von Teufelskreis, 16 September 2014.

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  1. Teufelskreis

    Teufelskreis Neues Mitglied

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    Hallo! Wir brauchten dringend Rat:

    Mein Mann und ich hatten im Juli unsere 4. negative ICSI hier in Deutschland. Gestern war nun wieder ein Gespräch in unserer Klinik, wo unser Arzt uns auch auf die Möglichkeit der Eizellspende ansprach. Wir haben uns zwar vorher schon einige Gedanken dazu gemacht. Jedoch hat uns unser gestriges Gespräch noch mehr Grund dazu gegeben, darüber intensiv nachzudenken.

    Zu unserer Geschichte:
    spontane Schwangerschaft im März 2010, leider FG in der 10. SSW
    seitdem keine SS mehr
    seit März 2011 in KiWu-Behandlung
     


  2. faina

    faina Neues Mitglied

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    Hi!
    Wie konnte der deutsche Arzt auf die Möglichkeit der Eizellspende ansprechen? Alle Vermittlungen von Eizellspende werden hierzulande bestraft. Es ist verboten, vorbereitende Maßnahmen für eine Eizellspende durchzuführen.
    Und wurden Sie völlig untersucht? Warum Fehlgeburt? welche untersuchungen wurden in ihrer Klinik durchgeführt.
     
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  3. Teufelskreis

    Teufelskreis Neues Mitglied

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    Folgende Untersuchungen:
    Untersuchungen:

    Spermiogramm anfangs sehr schlecht ( seit Einnahme von Zink-Tabletten und Klinikwechsel jedoch fast im Normbereich)
    Hormonanalysen - alle im Normbereich (außer AMH 0,76 im November 2009)
    Gebärmutterspiegelung ohne Befund
    Genetik bei mir und meinem Mann ohne Befund
    Schilddrüse in Ordnung

    Jedoch, das Problem mit der Schleimhaut
     
  4. Teufelskreis

    Teufelskreis Neues Mitglied

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    Was eigentlich die Eizellspende betrifft, gab mein Arzt uns für kommende Versuche in Deutschland etwa 15 % Wahrscheinlichkeit, dass es klappt. Er meinte, die Wahrscheinlichkeit mit EZP wäre deutlich höher.
     
  5. faina

    faina Neues Mitglied

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    Man hat wirklich höhere Wahrscheinlichkeit für erfolgreiche Schwangerschaft mithilfe Eizellspende.
    Aber wenn Sie probleme mit der Schleimhaut haben, sollen Sie dann stimuliert werden? Welche Medikamente haben Sie schon eigenommen? oder haben Sie noch ihre Schleimhaut nicht vorbereitet?
     
  6. Teufelskreis

    Teufelskreis Neues Mitglied

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    Ich hab natürlich. Progynova und Divigel hab ich eingenommen.Gebärmutterschleimhaut war nicht sehr dick. Sie war aber nicht so dick und daher war eine Einnistung nicht so wahrscheinlich. Das sagte der Arzt.
     
  7. faina

    faina Neues Mitglied

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    Sie sollen wieder nachprüfen. Später kann sich die Dicke verändern. Sie sollen normalerweise mehrere US vor dem Transfer haben, um rechtzeitig herauszufinden, ob GMSH sich aufbaut.
     
  8. Josefina

    Josefina Neues Mitglied

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    Mit Ihrem Problem brauchen Sie nicht nur Eizellspende. Sondern auch einen guten Arzt. Und die Klinik muss unbedingt Garantie geben. Es kann sein, dass die Eizellspende ohne guten Arzt, der Schleimhaut richtig behandelt, nicht klappen kann.
     
  9. Josefina

    Josefina Neues Mitglied

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    Die Eizellspende ist in Europa gesetzlich unterschiedlich geregelt. Es gibt Länder, in denen sie verboten ist, dazu gehören Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Litauen, Norwegen und Türkei. In den meisten anderen europäischen Ländern gibt es dazu keine gesetzlichen Regelungen, vielmals wird sie geduldet. In den Ländern, in denen die Eizellspende praktiziert wird (dazu gehören Frankreich, Vereinigtes Königreich, Spanien, Niederlande, Belgien, Tschechische Republik, Slowakei, Polen, Ukraine), unterliegt sie zum größten Teil Regelungen, die eine Ausbeutung der Spenderin verhindern sollen.
     
  10. faina

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    ja, zuerst sollen sie behandelt werden. Die Schleimhaut soll richtige Dicke erreichen. Aber ich verstehe doch nicht, warum möchten Sie gespendeten Eizellen verwenden. Sind Ihre Eizellen nicht in Ordnung? oder gibts Probleme mit Eierstöcken? Wie alt sind Sie?
     
  11. Teufelskreis

    Teufelskreis Neues Mitglied

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    Das natürlich möchte ich nicht, ich meine, fremde Eizellen benutzen. Das Problem ist mit der Einnistung. Mein Arzt rät das uns.
     
  12. faina

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    Hallo Josefina! Hatten Sie schon irgendwo EZS-Versuche? Können sie bitte ihre Erfahrung teilen oder haben sie nur allgemeine Information geschrieben?
     
  13. Josefina

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    Leider nur allgemeine. Ich bin im Begriff Tschechien, die Ukraine oder Israel mit diesem Ziel zu besuchen. Tschechien und die Ukraine geben die Garantie. Doch die Ukraine gibt SOGAR Erfolgsgarantie. Und in beiden Ländern kostet das nicht so viel. In Israel ist es ein bisserl teurer.
     
  14. faina

    faina Neues Mitglied

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    Entschuldigen sie bitte, aber wie kann man Garantie in solchen Fällen geben?Ist es überhaupt möglich? Sofern ich weiss, zeigen die Mediziner nach den negativen Ergebnissen nur ihre Ratlosigkeit! Medizin ist keine Technik, wo alles berechnet wird....
     
  15. Josefina

    Josefina Neues Mitglied

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    Ja, zweifellos. Aber eine ukrainische Klinik gibt eine Geldzurückgarantie, wenn es nicht klappt.
     
  16. Nata

    Nata Neues Mitglied

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    Ich hab auch solches Packet auf Web-seite der Klinik Biotexcom gesehen. Dort bietet man unbegrenzte Anzahl der Versuche. Nach negativem Ergebnis wird Geld zurückgezahlt.
     
  17. crazy_tina

    crazy_tina Neues Mitglied

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    Ich höre schon nicht zum ersten Mal, dass diese Klinik die Frauen mit Kindern garantiert beglückt. Aber unbegrenzte Anzahle der Versuche... das schadet doch der Gesundheit oder?
     
  18. kitty_maus

    kitty_maus Neues Mitglied

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    Deutsche Ärzte müssen das Embryonenschutzgesetz einhalten. Wie konnte es passieren, dass der Arzt dir die Eizellspende empfohlen hat??? Die Ärzte tragen die Verantwortung für solche Sachen.
     
  19. Teufelskreis

    Teufelskreis Neues Mitglied

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    Es gibt noch gute Menschen..Er hat nur es als Möglichkeit angeboten. Also, keine konkrete Klinik oder kein konkretes Zentrum. Er hat uns gesagt, dass keine andere Möglichkeit uns helfen kann. Heute spricht man offen über ESZ.
     
  20. kitty_maus

    kitty_maus Neues Mitglied

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    Solche Angebote ärztlicherseits sind gesetzwidrig, unabhängig davon ob man dich an eine konkrete Klinik verweist oder nicht. Offen? Vielleicht im Freundeskreis. Kein deutscher Arzt will seine Lizenz verlieren und sich vor Gericht verantworten.
     
  21. Josefina

    Josefina Neues Mitglied

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    Hier lässt es sich gerne streiten. Doch fehl am Platz. Vergangenheit ist halt Vergangenheit.
     
  22. Nina92

    Nina92 Neues Mitglied

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    Ob eine Eizellenspende für mich persönlich gut wäre, weiß ich nicht. Einfach, weil ich darüber noch nie nachgedacht habe. Hast du nicht an Adoption gedacht? Zwischen Eizellenspende und Adoption sehe ich Parallelen: Man zieht ein Kind als das eigene auf, das genetisch aber von einer anderen Frau abstammt. Warum sollte eine Adoption also okay sein, eine Eizellenspende aber ethisch fragwürdig?
    Ich kenne Fälle von Adoption (im Freundeskreis und in der Familie) und stelle immer wieder fest: Wo die Eltern von Anfang an offen mit dem Thema umgingen und dem Kind alle Infos über seine Herkunft gewährten, haben sich die Kinder sehr gut entwickelt und bekamen keine Identitätsprobleme. Die Fälle, wo die Eltern versuchten, die Herkunft geheim zu halten, sind gründlich schief gegangen und die Kinder haben allen Boden unter den Füßen verloren.
    Mir wäre es egal, was die Gesellschaft darüber denkt, wie ich mein Kind bekomme. Ich würde es auch nicht jedem auf die Nase binden, einfach weil ich nicht jedem Rechenschaft schuldig bin. Mein Kind ist mein Kind – Punkt. Letztlich würde ich höchstens engen Freunden und Verwandten von der Eizellenspende erzählen. Und mir gleichzeitig jede Verurteilung darüber verbitten. Das Kind allerdings hat jedes Recht auf Transparenz. Wenn es die Gelegenheit bekommt, irgendwann seine genetische Mutter kennen zu lernen, ist es optimal.
    Ob ein Kind aus einer Eizellenspende stigmatisiert wird? Das Leben ist bunt und es gibt viele verschiedene Familienmodelle, bei denen die anderen vielleicht erst mal dumm gucken (z.B. Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern, Adoptiv-Kinder aus dem Ausland, Patchwork-Kinder etc.). Aber deshalb auf das Kind verzichten, nur um ihm eine Stigmatisierung zu ersparen? Nein. Ich finde es wichtiger, dem Kind Selbstbewusstsein mitzugeben, so dass es sagen kann "Ja, meine Familie ist eben besonders. Und? Ich habe Eltern, die mich so sehr lieben, dass sie diesen Weg gegangen sind, um mich zu bekommen.
    Wenn Ihr als Eltern mit der Eizellenspende kein Problem habt, und es versuchen wollt, wieso nicht. Für Eure Tochter wäre es sicher schön, nicht als Einzelkind aufzuwachsen.
    Alles Gute
     
  23. Wendetta

    Wendetta Neues Mitglied

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    Hier sind einige Frauen die versuchen nach Chemotherapie mit EZS schwanger zu werden.
    Habe das schon des Öfteren gelesen. Also da spricht schon mal gar nichts dagegen.
    Wie das nach Nierentransplantation ist weiß ich nicht. Aber das kannst Du doch mit Deiner Klinik besprechen. Wenn sie Dir gesagt haben dass Du bei guten Werten schwanger werden kannst dann hört sich das doch positiv an. Hast Du schon testen lassen oder den Ärzten von Deinem Vorhaben erzählt? Du musst halt Medikamnete nehmen die Du sicherlich mit Deinen Ärzten abstimmen kannst auf Deine Situation. Ich wünsche Dir alles Gute das Du den Weg gehen kannst
     
  24. Lactoy7

    Lactoy7 Mitglied

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    Hallo!
    Ich leide jetzt seit Monaten an einer Krankheit, wo die Ärzte einfach nicht rausfinden, woher es kommt. Ich habe ein Kind, das 9 Monate alt ist. Für dieses Kind haben wir jahrelang gekämpft und da ich unfruchtbar bin, bin ich in der Biotexcom-Klinik in Kiew schwanger geworden. Nun hat mein behandelnder Arzt gesagt, dass ich in die Psychiatrie soll, da die Ursache nicht gefunden wird und er meint, bereits seit Jahren wahrscheinlich meine Seele erkrankt ist und mein Körper nur Symptome schickt. Der meint, dass mein langjähriger Kinderwunsch meine ganzen seelischen Kräfte aufgezehrt hat und wäre da nicht die Biotexcom-Klinik, wo ich den Traum meines Lebens erfüllt bekommen habe, wäre ich am Stress und Kummer umgekommen. Und da ich nichts unversucht lasse, komme ich nun in die Mutter Kind Einheit in die Psychiatrie und habe natürlich Angst. Kann das sein, dass man jahrelang eine Postnatale Depression so unterdrückt und diese mir arge Symptome verschafft? Ich bin echt verwirrt und kann das kaum glauben. Die dort sind sehr nett, aber ich habe Angst, dass ich wirklich an einer Krankheit leide und die Suche nach der Psychiatrie aufgegeben wird. Zudem mache ich mir natürlich Gedanken, dass sie mir das Kind nehmen könnten, wenn ich erstmal den Psychostempel habe. Ich fühle mich so unmutig, da ich mich nun dem Alltag entziehe, anstatt mich um mein Kind zu kümmern sondern um mich.
    Liebe Grüße
     
  25. merkwürdigS

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    Ich und mein Mann sind in einer ähnlichen Situation. Wir haben in Österreich schon diverse Versuche mit ICSI hinter uns, die alle fehlschlugen und auch wir haben uns, nach reiflicher Überlegung zu dem Schritt der Eizellspende entschieden. Leider noch ohne Erfolg. Den Einwand, man würde ein "fremdes" Kind aufziehen kann ich nur schwer nachvollziehen.
    Es gibt Menschen, die ohne Überlegen und ohne der Verantwortung Herr zu sein, mal eben ein Kind in die Welt setzen, es gibt Kinder auf dieser Welt die liebende Eltern brauchen würden und denjenigen unter uns, die sich es über alles wünschen und die bereit sind alle Liebe einem Kind zu geben, denen werden fast schon Steinberge in den Weg gelegt. Ich finde- und das sagt auch meine Psychologin, an die ich mich gewendet habe, weil ich auch die fachliche Meinung zu einer Eizellspende wissen wollte- man sollte sich im Klaren sein,diese Frau, die sich bereit erklärt einen Teil von sich zu spenden ist der Engel, der das Wachsen eines Kindes ermöglicht. die Elternschaft bleibt aber bei einem selber! Sei es die Emotionale, die Pädagogische oder die Rechtliche. Denn ab dem Moment, wo sich diese kleine Zelle in uns einnistet, ist man als Mutter mit dem Kind verbunden und lebt mit ihm. Durch den Blutkreislauf, die emotionale Bindung, den Alltag, den man mit dem Babybauch bestreitet. Bevor also auch nur irgendjemand persönlich wird, sollte man sich vielleicht mal bewusst werden, welche Geschichte hinter der Entscheidung steckt, so einen Schritt zu wagen und das es sicher nicht aus Tollerei mal eben zu einer Eizellspende kommt.
    Liebe Grüße
     

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