Eilt! -  Gibt kaum Hoffung bei leere Fruchthöhle, oder?

gala77

Aktives Mitglied
meine güte!das ist ja wie achterbahnfahren,nur das es keinen spaß macht.ja das kenne ich,jeder arzt sagt was anderes.ich war 10 tage drüber,als ich nen ss test gemacht habe.eindeutig positiv.beim arzt dann auch positiv.erwollte keinen ultraschall machen,weil er doch glatt meinte,daß ich mich nicht zu früh freuen sollte und mit blutungen rechnen muß. :hae?die meißten kinder gehen ab und ich habe zu früh einen test gemacht.so ein ... :wand
diese reaktion fand ich unmöglich und es hat mich total fertig gemacht.normalerweise hört man sowas,wie:herzlichen glückwunsch!
ich habe mir am nächsten tag einen termin bei seiner kollegin geben lassen.die hat dann ultraschall gemacht und man konnte wohl was sehen.
also,du bist definitiv schwanger!was soll das sonst sein?versuche dich zu entspannen und freu dich.hör auf dein gefühl!
ich drücke dir die daumen :druecker
 

Akira

Aktives Mitglied
Ui, das ist ja eine Belastung für die Psyche... :shake

Bin ich froh, dass es doch ein gutes Ende genommen hat! Ich drück dir weiter die Daumen! :druecker

Aber berichte mal vom nächsten Ultraschall, ja?
 
U

User4

Guest
boah! :shake

Kannst du nicht noch den Arzt wechseln?
Hilfe, das hält doch kein Mensch durch, erst recht nicht ne Schwangere!
:troest

Ich drück dir ganz dolle die Daumen, dass du in wenigen Monaten dein Baby gesund und munter im Arm hältst!
:druecker :maldrueck
 

knöllchen

träumerin***
Alles gute für dich :maldrueck
Ich würde mich soooooo sehr mit dir freuen, wenn dir beim nächsten mal schon deine letzten Zweifel genommen werden können...
Bleibst du bei dem Doc?

Fühl dich gedrückt!
 

Filiz

Lebe Dein Leben !
Alles Gute und viel Kraft :druecker


Da wird man ja total bekloppt im Kopf was die mit Dir / Euch machen .

Kann Dich gut verstehen habe auch so ein Irr-Sinn bei der ersten SS gehabt
Meine Ärztin machte mich total :shake meschucke .
Laß Dich nicht beirren und noch ganz viel Glück & Kraft für Euch
Fühl Dich gedrückt :maldrueck

:druecker :druecker :druecker
 

Devine

Glückliche Mama
Man man, das kann ja echt nicht wahr sein,das manche Ärzte so unfähig sind...
Es freut mich für dich,dass nun doch alles wieder gut aussieht und drücke die Daumen,dass es weiterhin gutes zu berichten gibt. :druecker
Ich würde an deiner Stelle den FA wechseln,denn er hat dir ja beim letzten Mal auch Angst gemacht...
 

Hirschkäfer

Kämpferin gegen Windmühlen
Für den nächsten Untersuchungstermin drücke auch ich Dir ganz fest die Daumen :druecker.
Habe einen ähnlichen Schwangerschaftsbeginn mit meinem dritten Sohn erlebt, bin dabei jedoch auf verständnis- und rücksichtsvollere Ärzte gestoßen.
Dieses extreme Hin- und Her, das Du bisher mitmachen mußtest, ist so furchtbar. Dennoch habt Ihr Beide es durchgestanden, Du und Dein Baby. Deshalb bin ich ganz zuversichtlich, nach Deiner nächsten Untersuchung hier von einem positiven Ergebnis zu lesen.
Bis dahin, schone Dich/Euch bitte gut.
Nimmst Du ein Magnesiumpräparat zur Entspannung oder wurde es Dir empfohlen?

Alles Liebe und viel Glück für Dich
vom
Hirschkäfer
 

teddy

Aktives Mitglied
ach, ich freu mich ganz arg für dich und meine daumen sind natürlich fest gedrückt.
:druecker :druecker :druecker :druecker :druecker :druecker :druecker
 

mission krümel

Neues Mitglied
tja, wo soll ich anfangen? Ich bin Mittwochfrüh ins Kh gekommen und musste direkt dort bleiben. Die Blutungen wurden mehr und hörten nicht auf. Dennoch konnten sie mir zuerst nichts eindeutiges sagen. Ich lag den Mittwoch über im Kh Bett und konnte nichts machen, außer warten, warten, warten.
Am Donnerstagmorgen wurde mir das zweite mal Blut abgenommen und wieder eine Untersuchung folgte. In der letzten Woche haben mich untenrum gestimmt 10 Ärzte gesehen. Ich wusste aber schon vom Gefühl, dass es kein gutes Ende nimmt. Also noch mal drei Stunden warten. Einer der Ärtze kam zu mir ans Bett. Ich war in dem Moment so dankbar, dass meine Bettnachbarinnen schon entlassen waren. Er sagte mir mit, der Wert sei gefallen (minimal aber scheint ja woh nix zu heißen), in der Hand hatte er scho sämtliche Papiere, die ich für die Op unterschreiben musste. Für den gleichen Tag noch. Ich stand ganz unten auf der Liste, viele waren für den Tag noch vor mir dran. Dann wieder diese tollen Sätze, die mir jetzt noch monatelang aus dem Hals hängen werden. Bei der 1SS ist es normal, vielen Frauen kann das passieren, Sie sind noch jung und beim nächsten mal klappt es bestimmt. Wer bitte will das hören? Wer glaubt daran? Wem hilft es? Mir nicht :angryfire Es war alles so grauenhaft. Sie hatten mich Mittwochs doch echt den ganzen Tag alleine gelassen. Trotz das ich Abends noch gesagt hatte, die Blutungen seihen schlimmer geworden sowie die Schmerzen, lies mir die Schwester ausrichten, die Ärztin kommt heute nich mehr zu mir. Morgen kommen die nächsten Untersuchungen. Ganz nett. Aber okay, mehr als all die tollen Sätze hatte dort ja keiner was auf dem Kasten. Und das sage ich nicht, weil ich im Glauben war, man kann was gegen die Natur machen, sondern einfach nur, weil ich noch nie so einen Dreckshaufen gesehen habe. Sorry.
Der Arzt, der mir die Mitteilung überbrachte, gleich mit allen Unterlagen in der Hand, meinte noch zu mir Kopf hoch und ging. Es sollte die Narkoseärztin nach ihm kommen. Kam sie natürlich nicht, ich musste samt meinen Unterlagen zu ihr. In ihrem Behandlungszimmer blieb die ganze Zeit das Fester auf. Nu gut, man kann ja von niemanden was erwarten.
Um 14Uhr bekam ich die Beruhigungstablette. Mein Mann kam zum Glück ziemlich schnell. Für ihn war es auch super schrecklich, wie es dort im KH ausging. Alle, die keinen Bauch hatten und gaaanz früh schwanger waren oder eben nicht mehr, wurden echt wie Dreck behandelt. Und das hab nicht nur ich gesagt, sondern auch die Frauen, bei denen es gut ging. Die Tablette war eigentlich geplant diese ne halbe Stunde vor dem Eingriff zu bekommen. Nur kam ein Notfall dazwischen. Eine ältere Frau. Glaub sie war dement. Sie kam auf mein Zimmer und ihr glaubt garnicht, wie sie mit dieser armen Frau umgegangen sind. Ich durfte es hautnah miterleben, wie es ihr zum Vorwurf gemacht wurde, wie dick sie sei (sie war nicht wg. SS da), sie waren grob, unhöflich, unverschämt und beleidigend zu ihr. Sie wollten ihr nicht mehr helfen, damit sie Pipi machen kann. Ihr wurde direkt nen Katheter gelegt mit der Begründung; sie kriegt man doch nur zu viert hoch und man hebt sich alleine doch nur einen Bruch. So viel zu den Zuständen dort. Mein Mann wurde unhöflich darum gebeten, drei mal das Zimmer zu verlassen wg. dieser Frau. Dann wurde ich abgeholt und in den OP geschoben. Mein Mann war bis zum Eingang dabei. Vor dem Opraum, so eine Art Zwischenraum oder so musste ich noch 10min. liegen. Ein Mann war noch im Op. Da lag ich dann, fixiert an den Beinen (angeblich damit ich nicht runterfallen), mir war arschkalt. An der linken Hand bekam ich dann dieses Ding, wo hinterher die Narkose rein kommt. Ich komme jetzt nicht auf den Namen. Der Mann wurde nach 10min. raugekarrt mit tollen Begründungen wie schön sie ihn doch wieder ganz gemacht hätten. Ich wurde wieder angelabert, dass alles doch nicht soo schlimm sei. Dann kam noch eine Putzfrau, die den Raum in 2Min. sauber gemacht hat. Hat bestimmt was gebracht. Ich muss dazu sagen, ích bin psychisch krank und habe alte Narben aus vergangener Zeit an den Armen. Sie werden nie mehr heilen, obwohl ich mich seid Jahren nicht mehr verletzte. Der linke Arm hing raus, ich bekam ihn nicht mehr auf die Liege gezogen und alle, die an mir von den Ärzteteam vorbei gingen blieben doch echt stehen! Ja, sie schauten sich meinen Arm an. Glotzten drauf und sagten nichts. Ich war aber auch nicht mehr fähig zu, was zu sagen. Drinnen bekam ich noch mit, wie alles vorbereitet wurde. Es war echt der Horror für mich. Und ganz ehrlich, dass war der allerschlimmste Tag in meinem Leben. Nichts war so schlimm. Keine Schläge, kein Missbrauch usw. usw. was ich alles jahrelang erleben musste war so schlimm wie dieser Tag und ich habe einiges erlebt. Es war so, als ob am 12.6. mir das größte Stück meines Herzens raus gerissen wurde. Nach 45 Minuten war es vorbei. Ich kam in den Aufwachraum. Mein Mann, der vor dem Op gewartet hat, erzählte mir hinterher, dass ich über 10min. nur geschrieen und geweint hätte. Dann kamen sie endlich auf die Idee meinen Mann zu holen, damit ich beruhigt werde. Ich habe davon nichts mitgekommen. Ich vermute, durch die Narkose kam endlich all das raus, was ich die letzte Woche erlebt habe, wie ich mich gefühlt habe. Ich muss sagen, durch die ganzen Sätze der Ärtze hab ich mich nämlich nicht getraut, wirklich zu weinen, zu zeigen wie es mir geht. Wenn man nicht ernst genommen wird bzw. verstanden. Als ich wach wurde, habe ich mindestens 3 Minuten nichts sehen können, was mich dann dazu brauchte, noch lauter zu schreien *hust* Das bekam ich dann auch mit. Mein Mann erzählte mir, mir wurden keine Fragen beantwortet, ob alles gut gegangen ist noch sonst was. Sie haben sich nur beeilt, damit ich schreindes Etwas schnell dort weg komme....ich war froh, dass mein Mann die erste Person war, die ich gesehen habe. Ich kam wieder auf Station. Noch zwei Stunden zur Überwachung, um dann ENDLICH nach Hause zu dürfen. Leider konnte ich erst mal nicht aufs Klo gehen. Ich hatte so ein tierisches Brennen. Als die Ärtzin nach 2,5 Stunden endlich kam (ich hatte schon vorher einem anderen Arzt gesagt, dass ich kein Wasser lassen kann und total müsse und schon schmerzen habe, der versicherte aber, es sei alles ganz normal), um ihr das noch mal mitzuteilen. Sie meinte dann, sie könne mich jetzt nicht gehen lassen, ich müsse noch an den Tropf. Ohne "pipi dort machen" dürfte ich nicht gehen. Könnte ein Harnwegsinfekt sein. Ich musste mir echt auf die Zunge beißen um dieser Frau nicht zu sagen, dass mich das dort nicht wundern, sowas auch noch zu bekommen. Nach einer Stunde war der Tropf durch und nachdem ich nochmals eine halbe Stunde auf dem Klo saß, durfte ich nun endlich nach Hause. Zum Glück. Noch eine Nacht dort, wäre der absolute Alptraum gewesen. Zumal es dort echt standard war, dass jeder einem was anderes erzählte. Der eine sagte; gut, der andere, dass es schlecht ist und er nächste hatte keine Ahnung. Der letzte Gyn der mich untersuchte, sagte Wortwörtlich zu seiner Kollegen, dass er mich mit Ultraschall nicht auf dem Gynstuhl untersuchen kann. Er könnte das nicht. Und das als Arzt....
Ich war dankbar, wieder zu Hause zu sein. Körperlich ging es mir besser und ich habe sehr schnell gemerkt, auch wenn es noch so weh tat, dass die SS wirklich nicht intakt war. Ich hatte so viele körperliche Probleme, die sich alle ein wenig gebessert haben. Allen voran diese starken Unterleibsschmerzen. Freitags musste ich noch mal zum Gyn. Dort wäre ich fast nicht dran gekommen. Schon klar, dass man erst eine Woche nach der Op untersucht wird (so sagte mein Doc und alle Ärtze in diesem KH) aber ich wollte noch meine Fragen beantwortet haben. Die Ärztin, mit der ich mein letzten Gespräch hatte, hat mir zwar viel erzählt aber behalten konnte ich mir nichts. "Mein" Gyn erzählte dann erst mal, emine Werte seihen ja nie besonders hoch gewesen. na danke, fürs Bescheid geben. Ich hätte mich doch eher drauf einstellen können. Er war der jenige, der mich erst bekloppt -und dann mir wieder viele Hoffungen gemacht hat. Ich musste drum beten, dass ich eine Woche krank geschrieben werde. Ich glaube nicht, dass mir 2,3 Tage was gebracht hätten...ich bin echt fertig und alle. Ich weiß, viele, viel Frauen haben das gleiche erlebt, viele werden es leider noch erleben aber ich bin ehrlich mir helfen solche Sätze nicht. Erst recht nicht, dann eben beim nächsten mal. Ich bin auf dem Standpunkt, dass ich das nicht noch mal packen werde. Vielleicht weil es noch zu früh ist aber vielleicht sollte ich es wirklich lassen.Ich kenne mein "Glück", mir durfte es noch nie wirklkich gut gehen und nein, ich jammere nicht, mag auch kein Mitleid. An die Tatsache habe ich mich in den letzten Jahren gewöhnt.
Das schlimmste wovor ich angst habe, sind Sätze wie; war eh besser, Sie waren psychisch krank, haben Borderline, da ist es besser keine Kinder zu kriegen. Der einzige, der wirklich dran glaubte, dass ich es schaffe,auch eine gute Mutter zu werden, der es gut geht, das es mir gut tut war mein Thera...
jetzt sind paar Tage vergangen und ich fühle mich...hm...komisch, anders, traurig. Ich weiß, viele Frauen haben schlimmeres erlebt. Aber so sehr ich daran auch denke möchte, dass ich nicht die einzige bin, es beruhigt mich nicht. Es nimmt mir nicht den Schmerz, das Loch. Die Situation zwischen mir und meinem Mann ist seitdem schlimm und schwierig geworden. Ich weiß echt gerade in keiner Richtung, wie es weiter gehen soll. Er kann vieles glaub, nicht verstehen. Muss er auch nicht. Aber ich möchte einfach meine Ruhe haben. Trauern und das tun, was meiner Meinung nach mir hilft. Und ich habe wieder mit dem Rauchen angefangen und habe auch wieder Probleme mit dem essen. Wobei ich sagen muss, dass es bestimmt nur eine Zeit ist, wo es mir so geht. Ich mache bestimmt keine Rückschritte in irgendwas...aber ich kann nicht anders damit umgehen. Gestern war meine beste und einzigste Freundin bei mir, wir waren draußen und ich habe ziemlich viel Alk. getrunken. All das, was ich NIE getan habe, als ich schwanger war und auch NIE tun würde, wenn ich ein Baby habe. Aber momentan hilft mir es einfach so zu leben, wie ich es kenne. Ich fühle mich so leer und so einsam. Und leer trifft es ja leider auch wörtlich...Ich weiß, ich war körperlich nicht bereit. ich weiß auch nicht, WARUM mein Körper mich hat schwanger werden lassen, wenn doch die Natur eine intakte SS verhindert (so alle Ärzte) wenn was nicht mit einem stimmt oder die Natur bzw. der Körper meint, es wäre ein Eigenschutz damit es mir besser geht!?!? Meine Eisen - Magnesiumwerte waren lange vor der SS im Keller, mir ging es auch körperlich gut. Hatte es gerade geschafft 2, 3Monate ein Normalgewicht zu halten. War dennoch noch schwach und ausgeluscht. Meine Periode war mehr als schwach, nicht länger als 4 Tage. Hätte mein Körper das nicht eher verhindern können??? Wenn es doch angeblich so ist???
Ich weiß nicht, mit wem ich reden soll. Ja, ich bin in Therapie. Sogar noch in einer Gruppe. Aber ich habe keinen Nerv wieder mir alles anhören zu müssen
-es war besser so
-Mutternatur, da kann man nichts machen
-beim nächsten mal ganz bestimmt
-sie sind noch jung
-viele Frauen, gerade in den ersten 12ssw erleben das
Ich weiß das alles aber bitte, ich möchte es nicht hören. Ich möchte einfach nur mal, dass mir jemand sagt, was ich machen kann? Wie ich es machen kann, dass ich innerlich nicht unter gehe und doch wieder und sei es aus Trotz krank werde. Das sind die Dinge, die mich beschäftigen. Alles andere, darüber kann ich mir vielleicht in paar Monaten oder in Jahren Gedanken machen.
ich bin schon froh, dass ich mir keine Vorwürfe mache. Denn ich hab wirklich alles getan. Aufgehört zu rauchen, sehr gesund und gut gegessen. Eigentlich wie noch nie *hust*, ich habe auf meinem Körper gehört, mich geschont wenn ich es brauche und na, ihr wisst ja, was schwanger eingentlich alles gesundes tun sollten. Ja, dazu war ich direkt bereit, egal wie schwer es war. Aber es ging nicht mehr um mich und ich wollte kein unschuldiges Krümelchen mit in meine Scheiße ziehen. Ich bin erleichtert, dass ich das so geschafft und gemacht habe. Auch wenn es nicht gereicht hat. Denn es gab immer noch zwei Wochen, wo ich es noch nicht wusste mit der SS, nicht wirklich geplant, nicht zu schnell geahnt (obwohl ich es dennoch schnell gespürt habe) und da hab ich echt nicht gut gelebt...
Rückblickend kann ich sagen, ich kann eigentlich gut auf mein Gefühl hören. Ich weiß noch genau, wie ich eines morgens aufgewacht bin und wusste, es stimmt was nicht. ich habe es niemanden erzählt. Aber ich habe es gefühlt...ich habe so vieles schon gewusst.....gemerkt. Nun ja....jetzt hab ich hoffentlich den ganzen Horror der letzten Woche hinter mir und ich bete nur noch inständig, dass alles in mir okay ist, der Wert gut und schnell gesunken ist, ich NICHT mehr in Kh muss und das nicht irgendwas negatives mehr bei rum kommt. Aber ich bin kein optimist. Doch so lange werde ich mich dennoch schonen. Auch wenn ich das nicht gewohnt bin. Aber immerhin möchte ich nicht riskieren, dass ich schuld dran bin, dass ich jetzt nie mehr schwanger werden kann... So, ziemlich lang geworden. Ich wäre euch soo unendlich dankbar, wenn ihr, falls ihr anworten mögt, mir nicht diese Ärtzesätze schreibt, die ich oben aufgelistet hab. Auch wenn das alles stimmt, ihr es kennt. Aber bitte, ich bin sooo froh, es nicht mehr hören zu müssen. Sorry, für diese Bitte und euch alle noch mal dank! Eure lieben Worte und Hoffungen haben mir echt gut getan. Auch wenn es anders gekommen ist. Es tat gut. Weil ich denke ihr wisst ja sehr gut, wie es ist, wenn man wovor angst hat, sich Gedanken macht und so.
Liebe Grüße
leider jetzt ohne Krümel :crying
 

face-off

Namhaftes Mitglied
Ich drück dich ganz fest von ganzem Herzen :maldrueck :troest :maldrueck :troest
und ich weiß,dass es am besten ist,nicht drauf rumzureiten.
Auch ich habe vor unserer Jüngsten ein sogenanntes Windei gehabt und weiß genau,wie du dich fühlst!Einfach nur Schei*e.......
Versuch,einen ganz persönlichen Abschied zu finden.
Verarbeite den Verlust mit deinem Partner zuammen.
Heul,wenn dir nach heulen ist.
Denk an dich und schau nach vorne!
:maldrueckface-off

PS: Für die Zustände im KH fehlen mir als Krankenschwester die Worte,einfach nur menschenverachtend :uebel
 

vanillabee

Namhaftes Mitglied
au scheiße. sorry für die wortwahl, aber was anders fällt mir dazu überhaupt nicht ein. es tut mir unendlich leid für dich, ich bin erschüttert über die behandelnden ärzte, das krankenhaus, das ganze drumrum. ich hoffe, du und auch andere müssen diesen zustand nicht erleben. menschenverachtend! fühl dich ganz dick gedrückt!!

und wir hier, wir hören dir zu, wenn du es brauchst!
 

Lys

Namhaftes Mitglied
Du schreibst es ja selbst....Worte sind nicht genug, auch wenn sie noch so wahr sind.

Deshalb: :troest

Ich wünsche Dir von Herzen, dass es Dir gelingt, von Deinem Krümel würdevoll Abschied zu nehmen.
 

Filiz

Lebe Dein Leben !
Halo und fühl dich :troest


Das tut mir unendlich leid für Euch

Ich wünsche dir ganz viel Kraft & Glück :druecker :druecker :druecker

Mir fehlen die Worte zum KH :shake :shake :shake
 

knöllchen

träumerin***
Mir fehlen die Worte :heul2
Ich bin total in Gedanken und mag mir kaum ausmalen können, was du erlebt hast.
Deine Geschichte hat mich soviel Emotionen durchleben lassen, Höhen und Tiefen, Hoffnung und Verzweiflung und letztendlich sitz ich hier mit Tränen in den Augen und einfach nur leer :heul2
So gerne würde ich dich jetzt einfach nur in den Arm nehmen und zusammen mit dir trauern.

Ich zünde für dich und dein Sternenkind eine Kerze und bin in Gedanken bei dir...

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Devine

Glückliche Mama
Auch mir fehlen die Worte,ich weiß gar nicht,was ich schreiben soll,denn einen wirklichen Trost gibt es für so etwas schlimmes,was du da erleben musstest nicht. :heul2

Auch ich kann dir nur raten,dir alle Zeit zum trauern zu nehmen,die du brauchst.

Es tut mir unbeschreiblich leid,was du erleben musstest und ich wünsche dir ganz viel Kraft für die nächste Zeit. :troest
 

mamalero

Aktives Mitglied
Auch ich kann nicht die richtigen Worte finden, denn die gibt es wohl für das, was du erlebt hast, nicht. Ich hoffe und wünsche dir, dass du das Erlebte verarbeiten kannst, deine Trauer ausleben kannst, denn es war dein Kind, das du verloren hast und auch weiterhin so stark sein kannst, wie du in der letzten Zeit deines Lebens warst. Gib dir nicht die Schuld, trauer um dein Baby, solange du trauern musst, lass deine Tränen fließen, denn ein Kind zu verlieren ist etwas Furchtbares!
 

Julia 82

Namhaftes Mitglied
Ich weiß auch gar nicht was ich sagen soll. :maldrueck wünsche dir viel Kraft für die kommende Zeit :maldrueck
 

Michihasi

~~ Schwanger :-)) ~~
Ich habe auch deine Geschichte mitverfolgt.
Und es tut mir soooo unendlich Leid für dich und dein Sternenkind :troest :troest :troest :troest


Ich wünsch dir alles, alles liebe und gute für die Zukunft!! Möge sie besser werden !!! :kisses
 
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