Frühjahrsputz ist angesagt

Sobald die ersten Sonnenstrahlen am Himmel leuchten, werden bei vielen Menschen Frühlingsgefühle wach. Allerdings zeigt die Frühlingssonne nicht nur auf strahlende Gesichter, sondern deckt unbarmherzig schmutzige Fensterscheiben, staubige Bücherregale und Wollmäuse in den Zimmerecken auf. Das beeinträchtigt nicht nur unsere Stimmung, sondern schlägt sich auch nicht gerade positiv auf aufkommende Frühlingsgefühle nieder. Das beste Mittel dagegen sind Eimer, Mopp, Wasser und Reinigungsmittel. Und schon kann der Frühlingsputz beginnen.

Bei aller Kampfesstimmung gegen Staub und Dreck sollte man allerdings eines nicht vergessen: Die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Ehe man nun auf wackligen Leitern balanciert und sich nebenbei noch an der Gardinenstange festhält, sollte man besser einige Tipps zum Frühjahrsputz beherzigen.

Als Erstes ist zum Putzen zweckmäßige Kleidung angesagt. Schließlich geht es hier nicht um einen Schönheitswettbewerb. Bänder und Schnüre an der Kleidung sollten auf jeden Fall tabu sein. Sie sind nicht nur beim Putzen störend, sondern wahrscheinlich bleibt man genau im ungünstigsten Moment genau daran hängen. Auch weite Ärmel sind zum Putzen wenig geeignet. Zwar mögen Fledermausärmel zu Jeans wunderbar passen, allerdings haben sie beim Frühjahrsputz nichts zu suchen. Dort erfüllen sie nämlich dann meist nur den einen Zweck – man bleibt an ihnen hängen.

Jeans, ein Shirt oder Top sind für den Frühjahrsputz gut geeignet. Wer lieber Leggings trägt, kann natürlich auch diese anziehen. Nun fehlen nur noch die idealen Schuhe. Anstatt Schlappen und Flip-Flops sind feste Schuhe angesagt. High Heels sind zum Putzen natürlich ein No-Go, außer es handelt sich hier um einen speziellen Job.

Nachdem die Kleidungsfrage nun geklärt ist, geht es um das Putzen selbst. Es versteht sich von selbst, dass man nicht unbedingt auf Fensterbänken balancieren sollte, schon gar nicht von außen. Trittfest aufgestellte Leitern sind hier empfehlenswert. Eimer, Schrubber und Reinigungsmittel sollten möglichst nicht mitten im Weg stehen, sondern besser am Rande des Geschehens. Ansonsten ist es fast sicher, dass irgendeiner darüber stolpert.

Besser ist es, sich nicht zu viel auf einmal vorzunehmen. So sollte man genügend Zeit einplanen und idealerweise Zimmer für Zimmer putzen. Und nun – fröhliches Putzen!

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