Mein Kind ist krank und mag nichts essen – was nun?

Erkrankt ein Kind, so leiden die Eltern immer gemeinsam mit ihrem Nachwuchs. Mit viel Liebe und Fürsorge unterstützen sie das Kleine bei der Genesung. Dauert die Krankheit jedoch länger an oder ist chronisch, so beobachten Eltern mit Besorgnis die Appetitlosigkeit ihrer Kinder. Nicht selten kommt es bei einer Erkrankung zum Gewichtsverlust beim kleinen Patienten. Ab wann müssen Eltern handeln?

„Meine Suppe esse ich nicht, nein, nein, nein!“

Verzweifelt versuchen viele Eltern ihrem kranken Kind gesunde Kost anzubieten, wissen sie doch um die Bedeutung der Ernährung bei Krankheit. Die Auswahl der Speisen ist groß, und dennoch mögen die Kleinen nur ungern essen. Doch auch während der Genesungszeit ist eine gesunde Ernährung Voraussetzung für das Wachstum und die Entwicklung des Kindes. Sein Körper kann darauf nur kurzzeitig verzichten, denn ihre Energie- und Proteinvorräte sind vergleichsweise gering. Die Folge: das Kind fühlt sich schlapp und ohne Antrieb, quengelt und ist weinerlich. Es braucht langfristig Energie, um wieder zu Kräften zu kommen.

Bei leichten Erkrankungen keine Sorge

Auch Erwachsene haben bei einem Schnupfen oder grippalem Infekt nur wenig Appetit und können daher die Befindlichkeiten ihrer Kinder gut nachvollziehen. In diesen leichten Fällen reicht es oft aus, auf eine gesunde und leicht verdauliche Kost sowie ausreichend Flüssigkeit zurückzugreifen. Bei einer akuten oder chronischen Erkrankung jedoch, können die fehlenden Nährstoffe ein ernstzunehmendes Risiko darstellen. Nicht nur dass eine Gedeihstörung droht, das Risiko von weiteren Erkrankungen durch die geschwächte Immunabwehr steigt an. In solchen Fällen kann eine spezielle Trinknahrung für Kinder ein wichtiger Bestandteil der Genesung des Kindes darstellen. Interessante Hintergrundinformationen finden Sie zum Beispiel auf nutrini.de.

Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen das Kind bei der Ernährung unterstützen

Eine ausgewogene Ernährung während der Erkrankung eines Kindes ist für Eltern nicht selten eine Gratwanderung. Ausgewogen soll die Kost sein, gesund und nährstoffreich zugleich. Zu schnell verfallen Eltern in den Irrglauben: Egal welches Nahrungsmittel, Hauptsache mein Kind isst wenigstens irgendetwas. Doch diese oft zu fettreiche und einseitige Ernährung kann langfristig das Wachstum und das Gedeihen des Kindes stören. Im Zweifelsfall raten Experten immer, den Rat eines Arztes hinzuzuziehen. Er kann gemeinsam mit den Eltern eine Strategie entwickeln, Ernährungstipps geben und im Zweifelsfall auch eine Trinknahrung für Kinder verschreiben. Damit wird einer Mangelernährung vorgebeugt und parallel die Abwehrkräfte des Kindes gestärkt – beste Voraussetzungen für eine Genesung des kleinen Patienten. Trinknahrungen werden in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten, die den Vorlieben der Kinder entsprechen. Damit verkürzt sich die oft schwierige Zeit des Fütterns des Nachwuchses und freie Kapazitäten für persönliche Zuwendungen entstehen.

Fazit: Die Ernährung von erkrankten Kindern gestaltet sich oft kompliziert. Um einer Unterversorgung bei akuten oder chronischen Erkrankungen vorzubeugen, kann die Gabe von Trinknahrung für Kinder unkompliziert und erfolgsversprechend eingesetzt werden.

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