Auszeiten für Mama und Papa

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich das Leben schlagartig. Es wird aufregender, bunter, vielfältiger, schöner – aber auch anstrengender und zum Teil recht schwierig. Gerade die ersten Wochen und Monate zehren sehr an den Nerven, denn Schreiattacken und durchwachte Nächte stecken wohl die wenigsten Eltern so einfach weg. Hier ist Geduld gefragt, doch diese ist schwierig zu behalten, wenn die eigenen Akkus leer sind.

Kleine Pausen im Alltag

Zugegeben: stillen, in den Schlaf schaukeln, wickeln und dazu noch den Haushalt schmeißen – das alles erfordert viel Zeit. Freie Minuten sind da Mangelware und doch ist es so wichtig, dass sich Mütter und auch Väter hin und wieder kleine Pausen im Alltag gönnen. Schon ein ungestörtes Schaumbad bei Kerzenschein oder eine halbe Stunde mit dem Lieblingsbuch auf der Couch können zu neuer Kraft verhelfen. Sicher sind der Partner oder die Großeltern gern bereit, das Kleine in dieser Zeit mit dem Kinderwagen eine Runde durch den Park zu schieben. Leider nutzen viele Eltern diese kurzen Freiräume für die Erledigung der Hausarbeiten. Verständlich, doch viel wichtiger ist es, sich selbst einmal etwas Gutes zu tun – ganz ohne schlechtes Gewissen.

Zeit miteinander als Paar

Auch junge Eltern bleiben mit der Geburt eines Kindes immer noch ein Paar. Damit die Beziehung im Alltagsstress nicht untergeht, ist es wichtig, diese zu pflegen. Engagieren Sie also ruhig einmal einen Babysitter und genießen Sie die Zeit zu zweit! Diesen interessanten Artikel empfehlen wir für eine Übersicht, was ein guter Babysitter können muss und wo Sie einen solchen finden. Wenn Sie Ihren Nachwuchs gut versorgt wissen, dann fällt es leicht, mit dem Partner in dieser Zeit schön essen zu gehen, gute Gespräche zu führen und sich einfach mal wieder nur als Paar zu erleben. Wann der Zeitpunkt gekommen ist, das Baby oder das Kleinkind zum ersten Mal in die Hände eines Babysitters zu geben, das kommt auf viele Faktoren an und ist sehr individuell. Das letzte Wort hat hier bekanntlich immer das eigene Herz.

Kleine Auszeiten sind sehr wichtig, wenn man rund um die Uhr ein Baby versorgt. Sie verhelfen dazu, die Akkus aufzuladen und so mit neuem Elan wieder an die Elternaufgaben heranzutreten.

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