Wenn die Eltern alt werden

Es fällt schwer, aber man muss sich mit dem Gedanken abfinden. Die Eltern werden alt und sie brauchen Unterstützung. Nur die Wenigsten haben das Glück, bis zum Tod für sich selbst sorgen zu können. Was kann man also tun?

Rundum-Pflege

Zum einen bietet es sich an, die Eltern zu Hause zu versorgen. Das ist meist der Idealzustand, denn alte Menschen wollen in ihrer angestammten Umgebung bleiben. Hier fühlen sie sich am sichersten. Selbst kann man das in der Regel nicht gewährleisten. Auch dann nicht, wenn man immer zu Hause ist. Die Pflege ist dann meist doch zu aufwändig und es fehlt an Fachwissen.

Viele Agenturen, wie die Häusliche Pflege Herrenberg, bieten eine Rundum-Pflegerin an. Dabei handelt es sich um eine Person, die mit in der Wohnung der Pflegebedürftigen wohnt und somit immer zur Stelle ist. Ihre Betreuung geht weit über die Pflege hinaus. Sie sorgt nicht nur dafür, dass der alte Mensch körperlich gepflegt und ernährt wird. Sie kümmert sich auch um die Pflege der Wohnung, um das Einkaufen und um andere Besorgungen. Zudem beschäftigt sie sich mit dem alten Menschen. Sie erzählt mit ihm und geht mit ihm spazieren. Immer ganz an den Bedürfnissen der Pflegeperson und ihres Umfeldes orientiert.

Kurzzeitpflege

Wenn der alte Mensch von Familienangehörigen gepflegt wird und nicht alleine bleiben kann, bietet sich auch eine Kurzzeitpflege an. Wenn man z.B. für ein paar Wochen in Urlaub fährt oder auch nur übers Wochenende nicht da ist, ist ein solches Angebot genau richtig.

Pflegedienst

Eine weitere Variante ist  ein Pflegedienst. Hier kommt ein bis zweimal am Tag  eine Pflegekraft, die den alten Menschen wäscht, bei Bedarf auch füttert, ihm Medikamente gibt und gegebenenfalls einige grobe Arbeiten verrichtet. Das ist oft eine große Entlastung für die Familie, die damit einfach viel mehr Zeit für sich zur Verfügung hat.

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