Gut geschützt: Die wichtigsten Versicherungen für Kinder

Erst in den späten Jahren von Kindheit und Jugend werden viele Kinder darauf aufmerksam, dass sie nicht ausreichend von elterlicher Seite abgesichert wurden. Eine ganze Reihe von Policen steht in diesen Tagen bereit. Doch welche sind tatsächlich notwendig? Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten Angebote für den Nachwuchs.

Die Haftpflichtversicherung

Wird anderen ein Schaden zugefügt, muss der Verursacher dafür geradestehen. Im Rechtsstaat geschieht dies im Notfall mit dem gesamten Vermögen. Die private Haftpflichtversicherung sichert genau dieses hohe finanzielle Risiko ab und kann damit als grundlegender Schutz bei jedem Schritt in der Welt angesehen werden.

Für Familien mit Kindern empfiehlt es sich, ein solches Angebot im Familientarif abzuschließen. Hier können die Kleinen oft kostenlos in den Vertrag aufgenommen werden, wodurch sich die Kosten mindestens bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres deutlich reduzieren. Der Schutz bleibt dabei natürlich derselbe.

Die Krankenversicherung

Egal ob Krankenkasse oder Krankenversicherung – der deutsche Zwang, eine solche Absicherung zu haben, kann als großes Plus des Sozialstaats angesehen werden. Die größeren Leistungen sind derweil bei der privaten Krankenversicherung zu finden, die auch für Kinder günstig zugänglich ist. Viele Menschen blicken jedoch mit Argwohn auf die große Zahl an unterschiedlichen Tarifen, bei der scheinbar kein Überblick mehr möglich ist.

Im Internet bietet sich bei wefox die Gelegenheit, auf eine umfassende Gegenüberstellung der unterschiedlichen Angebote zu blicken. An dieser wird sehr schnell deutlich, welcher Versicherer sich durch ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung auszahlt. Zudem lässt sich die persönliche Beratung nutzen, um weitere Tipps für die Absicherung des Kindes zu erhalten.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Nicht nur unter der Voraussetzung, dass die Familie finanziell von den Einkünften eines Erwachsenen abhängig ist, stellt die Berufsunfähigkeit ein großes Risiko dar. Eine Absicherung der Eltern kommt in diesem Fall allen Kindern zugute. Mit dem Geld der Versicherung wäre es im Notfall möglich, die weitere Ausbildung zu bezahlen, um ihren Start ins Leben durch das geringe Einkommen nicht zu gefährden.

Welcher Beitrag letztlich für diese Police eingeplant werden muss, ist von individuellen Faktoren abhängig. Auf der einen Seite spielt die Berufsgruppe eine Rolle, da sich das Risiko einer Berufsunfähigkeit zwischen den Branchen stark unterscheidet. Auf der anderen Seite spielt der Zeitpunkt des Abschlusses hierbei eine Rolle. Durch die Versicherung ist es möglich, ein monatliches Einkommen zu erhalten, welches etwa 75 bis 80 Prozent der bisherigen Einkünfte ausmacht.

Die private Unfallversicherung

Kinder sin in ihrem Alltag besonders aktiv und können manches Risiko nicht genau einschätzen. Kleine Unfälle sind in dieser Zeit das Normalste der Welt. Während zum Glück die große Mehrheit dieser Verletzungen binnen kurzer Zeit abheilt, so bleibt bei jedem Sturz das Risiko bleibender Schäden bestehen. Reichen diese bis zur Behinderung, so springt die Unfallversicherung bei den nun anfallenden Kosten ein.

Dank dieser Versicherung ist es möglich, etwa das Eigenheim passend umzubauen oder das notwendige Geld für die Pflege zu beschaffen. Die sogenannte Unfallrente bietet der gesamten Familie in einer solch schweren Zeit Erleichterung und ist dadurch nicht zu unterschätzen. Weiterhin können diverse Übergangsleistungen in Anspruch genommen werden.

Das richtige Maß finden

Einige dieser Absicherungen gehören mit Sicherheit zu den wichtigen Grundlagen, die in jedem Fall gedeckt sein sollten. Andere müssen besonders in der Höhe der Absicherung mit dem persönlichen Risikoempfinden abgestimmt werden, um so zur passenden Balance zu finden und den Schutz im richtigen Maß zu genießen.

Kommentarfunktion ist deaktiviert