Wenn Eltern Geldsorgen haben

Es ist kein Geheimnis, dass ein Kind Geld kostet. Das ist freilich nicht negativ gemeint, da man unter anderem vom Staat unterstützt wird. Trotzdem ist das Thema sehr wichtig, denn nicht immer reicht das Einkommen aus. Einen großen Einfluss hat neben der wohnlichen Situation auch der Lebensstil. Müssen es zum Beispiel stets Markensachen (sowohl auf Klamotten als auch auf Lebensmittel bezogen) sein oder ist einem der Stromverbrauch egal, dann macht sich dies jeden Monat negativ bemerkbar. Manchmal sind es aber auch Schicksale, die zur Entstehung von Geldsorgen führen. Ein Klassiker ist der Verlust des Jobs, der wohl das größte finanzielle Loch in die Haushaltskasse reist. Eine finanzielle Beratung – zum Beispiel bei seiner Bank oder entsprechenden Einrichtungen – ist in so einem Fall wichtig, um nicht in die Schuldenfalle zu tappen. Einsparungen sind in dieser Zeit entscheidend, unter Umständen kann aber auch ein Kredit helfen. Und zwar dann, wenn eine neue Arbeit bereits in Aussicht ist und lediglich eine Phase überstanden werden muss. Man muss dafür sogar nicht mal mehr eine Bank aufsuchen, stattdessen setzen sich Online-Kredite immer mehr durch.

Die Vorteile eines Online-Kredits

Früher ging man zu seiner Bank, führte ein erstes Gespräch und musste dann noch einmal (samt Unterlagen) hin. Das nahm nicht nur Zeit in Anspruch, sondern dauerte auch relativ lang. Was viele dabei vergessen: Die eigene Bank muss nicht zwingend die günstigsten Konditionen haben. Im Gegenteil, am Ende zahlt man für nichts zu viel. Bei einem Online-Kredit kann einem das nicht passieren, da vorher verglichen werden kann. Man sieht also auf einen Blick alle Konditionen der verschiedenen Angebote.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der ganze Vorgang von zu Hause aus erledigt werden kann. PC/Smartphone und Internet reichen aus, anschließend kann es mit der Beantragung auch schon losgehen.

Die verschiedenen Formen

Online-Kredit ist nicht gleich Online-Kredit. Zwar werden alle über das Internet beantragt, doch die Prioritäten liegen immer woanders. Muss das Geld zum Beispiel besonders schnell am Konto landen, dann empfiehlt sich ein Schnellkredit. Beamten wiederum sollten zu einem Beamtenkredit greifen. Heutzutage können auch Freiberufler und Selbstständige einen Kredit erhalten, wenn die Bonität nachgewiesen werden kann.

Am Ende entscheidet natürlich das Kreditinstitut, ob der Antrag gewährt wird oder nicht. Wer von Haus aus keine Chancen hat, der sollte es erst gar nicht versuchen. Es kostet zwar nichts, doch es wäre verschwendete Zeit, die man besser in Bewerbungen steckt.

Wie läuft es bei einem Online-Kredit ab?

Die Basis ist in der Regel ein Formular, welches ausgefüllt und abgeschickt werden muss. Wichtig sind ausführliche, vollständige und wahrheitsgemäße Angaben. Nach diesen Informationen fällt eine Vorentscheidung, die im positiven Fall meist schon nach wenigen Stunden eintrifft. Man wird also benachrichtigt und bekommt anschließend via E-Mail den Darlehensvertrag. Diesen sollte man sich unbedingt genau durchlesen und darauf achten, welche Unterlagen für die Identifizierung und für die Bonitätsabsicherung verlangt werden. Standardmäßig sind es eine Schufaauskunft, Einkommensnachweise und Verdienstbescheinigungen. Rentner können auf ihre letzten Rentenbescheinigungen zurückgreifen. Sendet man all diese Unterlagen – inklusive den unterschriebenen Darlehensvertrag – zurück und fehlt laut Kreditinstitut nichts mehr, dann wird man in Kürze das beantragte Geld auf seinem Konto vorfinden.

Wichtig: Immer pünktlich zurückzahlen, um hohe Zusatzkosten und Chaos zu vermeiden.

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