Sitzsäcke: die perfekte Alternative zum klassischen Sofa

Sich so richtig gemütlich zurücklehnen, ausspannen und leger relaxen – im Sitzsack gelingt das mit Leichtigkeit. Längst haben sich die Bean Bags einen Platz in den Wohnzimmern sowie Kinder- und Jugendzimmern erobert. Aber auch im Garten machen Sitzsäcke eine gute Figur. Neben den klassischen Loungemöbeln auf Balkonen und Terrassen, bieten sich Outdoor-Sitzsäcke ebenso zum Chillen und Lümmeln an.

Zwischen Indoor- und Outdoor-Sitzsäcken unterscheiden

Einfach fallen lassen und entspannt Telefonieren, Fernsehen oder Lesen: Sitzsäcke bieten dafür die optimale Sitz- bzw. Liegeposition. Sie passen sich nahezu jeder Körperhaltung an, was sie so unglaublich bequem macht. Nicht ohne Grund ziehen viele Jugendliche oder junge Erwachsene den Sitzsack einem klassischen Sofa vor. Erfunden hat den Sitzsack ein Trio aus Italien Ende der 1960er Jahre. Seither trat er weltweit seinen Siegeszug an und ist heute beliebter denn je. Da er trotz seiner Größe und seines Volumens so leicht zu transportieren ist, findet er sehr flexibel seine Einsatzmöglichkeiten. Sitzsäcke gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Qualitäten. Grob unterscheidet man die Modelle zwischen Indoor- und Outdoor-Sitzsäcken. Letztere lassen sich auch im Freien einsetzen und überstehen mit Leichtigkeit einen Regenguss unbeschadet. Zudem sind Sitzsäcke eine ideale Ergänzung im Kinderzimmer. Modelle in XXL für Gäste als Schlafmöglichkeit oder Sitzsäcke für Kinder stellen nur einen kleinen Teil der vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten dar. Was es dort alles gibt, findet sich beispielsweise auf storado.de.

Sitzsäcke pflegen und regelmäßig nachfüllen

Wer einen Sitzsack in hoher Qualität sein Eigen nennt, wird lange daran Freude haben. Die Nähte müssen solide verarbeitet sein, um den Bewegungen und Belastungen gut Stand zu halten. Im Idealfall besitzt der Sitzsack ein Inlett sowie einen äußeren maschinenwaschbaren Bezug. Insbesondere die Hüllen von Outdoor-Sitzsäcke werden aus einem wasserabweisenden Material wie Neopren, Nylon oder anderen Kunststoffen gefertigt und lassen sich ganz simpel mit einem feuchten Lappen vom Schmutz befreien. Da die Füllung von Sitzsäcken in aller Regel aus Styropor-Kügelchen besteht, muss sie hin und wieder nachgefüllt werden. Denn die Kügelchen vorformen sich bei häufiger Benutzung oder verlieren an Volumen. Für solche Fälle kann man online simpel neues Füllmaterial bestellen. Das Nachfüllen des Inlett-Inhalts ist zwar etwas kniffelig, gelingt jedoch ohne große Anstrengung auch in den eigenen vier Wänden. Der Clou besteht darin, den Sitzsack weder zu stark noch zu schwach zu füllen. Er soll sich gut der Körperform anpassen und dennoch nicht zu locker sein. Am besten legt man sich einen Sitzsack zu, der der Körpergröße des Nutzers entspricht.  Notfalls kann auf diese Weise der Sitzsack auch als Gästebett dienen. So garantiert man sprichwörtlich in allen Lebenslagen eine perfekte Relax-Position.

Fazit: Sitzsäcke sind die ideale Ergänzung zu herkömmlichen Sitz- oder Loungemöbeln. Qualitativ hochwertige Modelle besitzen einen Bezug mit Reißverschluss sowie ein separates Inlett mit Füllung. Soll der Sitzsack im Freien zum Einsatz kommen, empfiehlt es sich auf jeden Fall, auf einen Outdoor-Sitzsack zurückzugreifen. Doch besonders im Kinderzimmer oder auch in Jugendzimmern ist der Sofa-Ersatz ein äußerst beliebtes Möbelstück geworden und lädt täglich von neuem zum Chillen ein.

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