Dank Bonusheft mehr Geld von der Kasse bei Zahnersatz

Gesunde Zähne sollten jedem von uns am Herzen liegen, denn sie sind nicht nur dafür da, damit wir morgen noch kraftvoll zubeißen können, sondern sie spielen auch eine wichtige Rolle in der Gesamtgesundheit des Menschen. Regelmäßige Zahnarztbesuche sorgen dafür, dass kleinere Defekte rechtzeitig erkannt und behandelt werden können. Dennoch kann es sein, das ein Zahn nicht mehr zu retten ist und früher oder später Zahnersatz notwendig wird. Wer dann auf ein vollständig ausgefülltes Bonusheft blicken kann, der spart bares Geld bei der Finanzierung von Kronen, Brücken, Prothesen und Implantaten.

Bonusheft zahlt sich aus

1989 wurde das Bonusheft durch das sogenannte „Gesundheitsreform-Gesetz“ eingeführt. Es ist nicht größer als ein Personalausweis und dient dazu, die regelmäßigen Zahnarztbesuche dokumentieren zu lassen. Jeder gesetzlich Versicherte hat einen Anspruch auf das Bonusheft – auch Kinder und Jugendliche. Das Bonusheft zu führen ist keine Pflicht. Aber wenn Zahnersatz notwendig wird, dann erhöht sich der Festzuschuss der Krankenkasse durch einen weiteren Bonus, wenn das Heft die entsprechenden Stempel aufweist. Bei Erwachsenen reicht eine zahnärztliche Untersuchung pro Jahr aus; Kinder ab dem 6. Lebensjahr und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr müssen zweimal jährlich zur Individualprophylaxe in der Zahnarztpraxis erscheinen, um den Stempel für das Bonusheft zu erhalten. Wird nun ein Zahnersatz fällig und das Bonusheft wurde über 5 Jahre lückenlos geführt, so erhält der Versicherte zusätzlich zum Festzuschuss einen weiteren Bonus von 20 %. Ein lückenlos ausgefülltes Bonusheft über 10 Jahre sichert sogar einen Bonus von 30 %.

Zahnersatz erfordert überlegte Finanzierung

Trotz eines gut geführten Bonusheftes trifft viele Patienten der Schock, wenn im Fall der Fälle das Gespräch auf die Kosten von Zahnersatz kommt. Hohe Zuzahlungen sind nicht selten an der Tagesordnung und gerade nicht so gut betuchte Personen fragen sich dann, wie sie das Geld dafür aufbringen sollen. Was viele nicht wissen: auch heute noch ist es möglich, einen Zahnersatz ganz ohne Zuzahlung zu erhalten oder durch Preisvergleiche enorm zu sparen. Hält der Patient seinen Heil- und Kostenplan in der Hand, so hat er die Möglichkeit, sich ein günstiges Vergleichsangebot, zum Beispiel bei dentaltrade, einzuholen. Bis zu 90 %Ersparnisse sind so möglich. Einige Zahnärzte arbeiten bereits mit Dentaltrade zusammen. Sollte dies nicht der Fall sein, so erfahren Sie auf Nachfrage bei Dentaltrade, wo Sie einen kooperierenden Zahnarzt in Wohnortnähe finden.

Bonusheft weg? Stempel vergessen? Kein Problem!

Doch zurück zum Bonusheft. Nach der Zahnbehandlung sind viele Patienten froh, wenn sie schnell die Praxis verlassen können. Dabei vergessen sie häufig ihr Bonusheft vorzulegen. Doch das ist kein Problem. Der Zahnarzt dokumentiert jede Untersuchung in seiner Patientenkartei. Legen Sie in dem Fall einfach zeitnah das Bonusheft vor und lassen Sie sich den Stempel nachtragen. Auch dann, wenn das Bonusheft verlegt wurde, ist es möglich, sich ein neues ausstellen und die Zahnarztbesuche der letzten Jahre nachtragen zu lassen. Dies ist eventuell mit etwas Lauferei verbunden, wenn der Patient bei verschiedenen Zahnärzten in Behandlung war.

Fazit: das Bonusheft hilft beim Zahnersatz kräftig zu sparen. Zusätzlich ist es sinnvoll, sich ein Vergleichsangebot einzuholen, um sicher zu gehen, dass man bei der Finanzierung von Kronen, Brücken & Co nicht zu viel bezahlt.

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