Oberschenkelstraffung: Ablauf und Nachsorge

Nach einer Schwangerschaft oder einem starken Gewichtsverlust leiden viele Frauen an einem Hautüberschuss im Bereich des Bauches. Doch auch den Oberschenkeln kann die Haut erschlaffen, besonders an den Innenseiten der Beine. Da nur ein geringer Anteil an Körperfett vorhanden ist, verschafft eine Diät keine Linderung. Abhilfe bringt meist nur eine Oberschenkelstraffung. Dieser Ratgeber erklärt, wie eine Straffung an den Beinen durchgeführt wird und worauf es bei der Nachsorge zu achten gilt.

Gründe für eine Oberschenkelstraffung

Die Fachklinik Petr Bolatzky gehört zu den Top-Adressen wenn es um eine Oberschenkelstraffung im Ruhrgebiet geht. In mehr als 1.400 Eingriffen im Jahr wird Patienten dabei geholfen, ihr eigenes Schönheitsideal zu erreichen. Denn viele der Betroffenen fühlen sich in ihrem Körper nicht wohl und leiden darunter, sich selbst nicht als attraktiv zu empfinden. Doch auch physische Probleme können für einen plastischen Eingriff sprechen. Beispielsweise wenn die erschlaffte Haut an den Beinen scheuert und Schmerzen beim Laufen verursacht. In diesem Fall schafft die Oberschenkelstraffung nicht nur Abhilfe, um sich wieder in seinem Körper wohlzufühlen. Sie bereitet den Patienten auch eine Linderung ihrer Bewegungseinschränkung.

Der Ablauf einer Oberschenkelstraffung

Eine Oberschenkelstraffung erfolgt unter Vollnarkose. Bei einer klassischen Hautstraffung wird ein Schnitt vom äußeren Rand der Leiste bis zur Pofalte gemacht. Anschließend zieht der Mediziner die Haut straff und entfernt überschüssiges Gewebe. Der Wundverschluss erfolgt mit einer kosmetischen Naht, um die Narbenbildung zu minimieren. In der Fachklinik Petr Bolatzky werden außerdem selbstauflösende Fäden verwendet, sodass das Ziehen der Nähte nicht notwendig ist.

Insgesamt dauert der operative Eingriff etwa vier Stunden. Die Patienten müssen zwei bis drei Nächte in der Klinik bleiben, damit der Heilungsprozess überwacht werden kann.

Das ist nach einer Straffung zu beachten

In den ersten Tagen nach dem Eingriff kann es zu leichten Schwellungen und Blutergüssen kommen. Diese sind normal und stellen keinen Grund zur Besorgnis dar. Sollten sich die Schwellungen jedoch zunehmen, Nachblutungen oder starke Schmerzen auftreten, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen.

Um einen guten Heilungsverlauf zu begünstigen, müssen sich die Patienten die ersten sechs Wochen nach dem Eingriff bestmöglich schonen. Das Spreizen der Beine, Sport und starke körperliche Anstrengung können die Wundheilung negativ beeinflussen. Vor allem im Bereich der Hüfte sind Bewegungen in den ersten zwei bis drei Wochen einzuschränken. Auch kann das Sitzen nach der Operation als unangenehm empfunden werden.

Damit die Wundflüssigkeiten ablaufen und die Schnittstelle gut verheilen kann, tragen die Patienten bis zur sechsten Woche einen Kompressionsverband. Vollbäder sind in den ersten Wochen zu meiden und auch das Duschen ist erst nach einigen Tagen erlaubt.

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