Die richtige Matratze für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche verbringen nicht mehr ganz so viel Zeit im Bett wie Neugeborene. Angesichts der Tatsache, dass Menschen ein Drittel ihres Lebens schlafend verbringen, spielt das Bett dennoch eine wichtige Rolle. Und hier sollte es an Komfort zu keiner Zeit fehlen.

Eltern sollten beim Kauf einer Matratze nicht sparen. Ungünstige Modelle können später Rückenprobleme und Haltungsschäden provozieren und die Gesundheit ihrer Kinder negativ beeinflussen. Wichtig ist es, weiche Matratzen zu vermeiden. Denn mit zunehmendem Alter und Gewicht gibt es immer häufiger Phasen, in denen das Muskelwachstum der Kleinen dem Knochenwachstum hinterherhinkt. In dieser Zeit können die Muskeln die Wirbelsäule nicht optimal stützen. Eine weiche Matratze würde die Wirbelsäule somit auf Dauer schädigen. Gerade für ältere Kinder zwischen fünf und zehn Jahren sollte die Matratze fest sein. Bei Kindermatratzen ist darauf zu achten, dass die Seiten stabil sind. So können sich die Kinder beim Toben oder Spielen nicht Hände oder Füße zwischen Matratze und Bett einkommen.

Übrigens: Die Wirbelsäule eines Kindes begibt sich ab dem achten Lebensjahr in eine S-Form. Erst ab dem zehnten oder elften Lebensjahr können Kinder auf Erwachsenenmatratzen schlafen.

 

Unterschiedliche Matratzenarten für jede Zielgruppe

Für Eltern ist der Kauf einer neuen Matratze nicht immer einfach. Beim Gang in ein Fachgeschäft werden sie als Erstes von der schier unendlichen Auswahl überwältigt. Matratzen aus Latex, Kokos, Schaumstoff, Federkern – was ist hier die beste Wahl? So können Sie Matratzen online kaufen auf matratzendiscount:

  • Für größere Babys und Kleinkinder:
    • Schaumstoffmatratzen bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
    • Kokos- oder Latexmatratzen bieten mehr Qualität
  • Kinder können in Gitterbettchen ruhig härter liegen
  • bei Kleinkindern müssen Matratzen nicht nachgeben
  • die Kleinen sollten oben und unten mindestens zehn Zentimeter Platz haben

 

Wichtige Kriterien beim Kauf:

  • Materialien schadstoffgeprüft
  • medizinisch getestet auf Haut- und Körperverträglichkeit
  • Bezüge ohne optische Aufheller
  • ökologische und nachhaltige Produktion

 

Kokos, Latex, Schaumstoff – die Unterschiede

  • Kokos findet unter den Matratzenherstellern und -käufern immer größere Beliebtheit. Seine Vorteile: Er ist flexibel, gleichzeitig aber auch sehr fest und schützend. Kokosmatratzen eignen sich auch für Erwachsene und Übergewichtige.
  • Latexmatratzen haben sich zum Standard in jedem Kinderzimmer entwickelt. Sie eignen sich gerade für sensible Menschen, die ein metallischer Federkern stört. Für Babys und jüngere Kinder ist diese Matratze allerdings zu weich, empfehlenswert ist sie ab einem Alter von drei Jahren.
  • Kaltschaum- bzw. Schaumstoffmatratze nutzt mittlerweile fast jeder fünfte Deutsche. Der Grund: Es sammeln sich vergleichsweise weniger Hausstaubmilben an und der Preis stimmt. Für Kinder sollten die Matratzen unbedingt ökologisch und schadstoffgeprüft sein.

Kommentarfunktion ist deaktiviert