Schönheit beginnt mit Sauberkeit – Hygiene für das Badezimmer und WC

Badezimmer

Das eigene Zuhause soll ein Ort des Wohlfühlens und des Rückzugs sein, ein Reich der Privatsphäre und der Intimität. Viele private Gegenstände und persönliche Erinnerungen sind eng mit den heimischen vier Wänden verknüpft. Während Bereiche wie das Wohnzimmer eher für Kommunikation und auch für ein Miteinander mit Gästen genutzt werden, sind Schlafzimmer und Bad meist geschützte Refugien. Kein Wunder, denn dorthin, zieht es einen zurück, um zu entspannen und sich zu regenerieren. Auch die Körperpflege spielt in diesen Räumen eine übergeordnete Rolle. Diese Bereiche dienen der Sauberkeit und der Schönheit, daher ist es wichtig, besonders auf die Raumhygiene zu achten.

Intime Wohnbereiche wie Bäder sind ein Nährboden für Krankheitserreger

Vor einem wohltuenden Bad oder einer revitalisierenden Dusche werden die Kleider vom Körper genommen. Mit dem nackten Körper entsteht ein direkter Kontakt mit den Armaturen wie Wasserhahn, Duschkopf und natürlich die Toilette. Feuchtigkeit ist ein idealer Nährboden für Bakterien und Pilze, deren Entstehung und Verbreitung der Gesundheit nicht zuträglich sind. Ein Problem ist, dass Schmutz nicht immer sichtbar ist, sondern auf bakterieller Ebene schädlich sein kann. Diese Bakterien können leicht durch die Hände und durch Anfassen übertragen werden, deshalb ist es wichtig sich häufig die Hände zu waschen. Beim Putzen stets gründlich und vor allem auch in schwer zugänglichen Bereichen tätig sein.

Feuchtigkeit ist eine unsichtbare aber hartnäckige Gefahrenquelle

Oberflächlicher Schmutz entsteht entweder durch Körperkontakt oder durch den Einfluss von Wasser. Nach dem Abstellen des Wasserhahns verbleiben Feuchtigkeitsreste, die zu Kalkablagerungen führen. Auch durch den Körperkontakt in Dusche und Wanne entstehen durch Fettablagerungen unschöne Flecken. Werden diese Rückstände nicht regelmäßig entfernt, dann besteht die Gefahr, dass der Schmutz die Oberflächen beschädigt und damit deren Funktion und Langlebigkeit beeinträchtigt wird. Ein verkalkter Wasserhahn verhindert den ungehinderten Wasserfluss, Dichtungen und Rohre können ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein einfaches Vorbeugen gegen diese Schäden ist das Abtrocknen der Armaturen nach dem Gebrauch. Wasserreste auf Waschbecken, Badewanne, Duschwanne und Wandfliesen lassen sich effizient mit einem Wasserschieber abtragen. Ein besonderes Augenmerk bedarf es auch für die Dichtungsbereiche wie den Silikonfugen. An diesen Stellen staut sich schnell die Nässe, was der Schimmelbildung zugänglich ist, außerdem kann Silikon oder Gummi mit der Zeit spröde werden.

Bei leichter Verschmutzung gerne auch auf Hausmittel und praktische Hilfsmittel zurückgreifen

Als Reinigungsmaterial eignen sich Mittel auf Zitrus- oder Essigbasis. Mit einer leichten Säurekonzentration werden Verunreinigungen schnell löslich und Oberflächen wie Fließen oder Wascharmaturen sauber und rein. Je nach Stärke ist es ratsam, das Putzmittel mit Wasser zu verdünnen, wichtig ist das spätere Entfernen der Putzmittelreste durch die Benutzung eines sauberen, idealer weise Fussel freien Tuches. Mikrofasertücher sind gut dafür geeignet Staub und Haare von den glatten Badoberflächen aufzunehmen. Vorsicht ist auch bei der Handhabung einfacher Putzmittel ratsam. Der Kontakt mit den Schleimhäuten gilt es zu vermeiden.

Reinigung bei hartnäckiger beziehungsweise häufiger Verschmutzung

Das private Badezimmer ist meist einem eingeschränkten, eher familiären Personenkreis vorbehalten. Anders verhält es sich bei einem Gäste-WC oder öffentlichen Toiletten. Für die Reinigung solcher stark frequentierten Bereiche werden stärkere Putzmittel verwendet. Information und Bezug bietet das Onlineportal http://www.1plushygiene.de, dort werden Angebote in verschiedene Themenbereiche der Reinigung gegliedert und vorgestellt, unter anderem:

 

  • Reinigungschemie für Fußböden, Oberflächen, Sanitärbereiche, Küchenbereiche aber auch für die Textilhygiene
  • Geräte für die Reinigung von Böden, Oberflächen, der Lebensmittelverarbeitung
  • Reinigungsmaschinen für Oberflächen, Böden und die Entstaubung
  • Schutzausrüstung wie Schutzbrillen, Atemschutzmasken, Handschuhe und Bekleidung
  • Babyhygiene zum Beispiel Windeln, Pflegeprodukte und Hilfen für Mütter
  • Abfallentsorgung: Abfallsäcke, Mülleimer, Entsorgung von Windeln

 

Hygiene beginnt am eigenen Körper. Damit dieser auch gesund bleibt, ist es wichtig auch auf die Sauberkeit der Hygieneräume zu achten.

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