Minimucs: Kindertagesstätte der besonderen Art

Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind die wichtigsten, um grundlegende Sozialkompetenzen zu erlernen. Am besten wäre es natürlich, wenn Eltern diese selbst vermitteln können, doch aufgrund von Job & Co. ist das oft nicht möglich. In München gibt es eine Reihe von Kitas, die sich ganz besondere Methoden auf die Fahnen geschrieben haben.

 

Fast wie zu Hause

Minimucs Krippen sind nicht wie andere. Das Konzept sieht vor, bestmögliche Flexibilität zu bieten und dabei trotzdem auf die Bedürfnisse der Kinder als Individuum einzugehen. Minimucs ist eine fachlich kompetent geführte KiTa, die liebevolle Bezugspersonen bietet, Kindern spielen ermöglicht und durch ein offenes Konzept den lieben Kleinen eine größtmögliche Auswahl an Entdeckungsmöglichkeiten verspricht. Ob drinnen oder draußen, es gibt immer etwas zu erleben.

 

Sprachen lernen

In der Kindheit fällt das Lernen bekanntlich am leichtesten. Besonders komplexe Kompetenzen wie Sprachen sollten daher möglichst früh gelehrt werden. Bei Minimucs werden die Gruppen mehrsprachig betreut, sodass die Schützlinge schon früh spielerisch an die immer wichtiger werdende englische Sprache herangeführt werden. Neben Deutsch als Muttersprache ist das eine ideale Ergänzung – so fällt der Englischunterricht in der Schule später leichter. Hierfür beschäftigt die KiTa eine englischsprachige Fachkraft, die mit den Kindern ausschließlich englisch spricht. Die Kinder nehmen die Sprache auf, indem sie beispielsweise Spiele auf Englisch spielen oder Lieder singen.

 

Standorte und Preise

Die Preise richten sich in erster Linie danach, ob die Kinder in die Krippe oder den Kindergarten kommen. Des Weiteren ist der wöchentliche Aufenthalt ein Kriterium für den festgesetzten Preis. Minimucs ist montags bis freitags zwischen 7 und 18 Uhr geöffnet. Für ein Kind, das 30-35 Wochenstunden in der Kindergrippe verbringen soll, werden monatlich 695 Euro veranschlagt oder ein Stundenpreis von 4,77 Euro. Kinder von Eltern mit geringerem Einkommen können sich durch die zuständigen Ämter finanziell unter die Arme greifen lassen. Minimucs ist fünfmal in München anzutreffen, hauptsächlich um die zentraler gelegenen Stadtteile.

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