Umstandskleidung: Mit diesen Basics kommen werdende Mütter stilvoll durch die Schwangerschaft

Schwangerschaftsmode

Es ist weniger eine Frage „ob“, sondern vielmehr „wann“ eine Frau zu Umstandsmode greift. Wächst das Bäuchlein nach und nach, beginnt die normale Kleidung früher oder später zu zwicken und zu kneifen. Irgendwann ist jede Schwangere froh, einfach nur bequeme Teile tragen zu können. Dass diese durchaus modisch und stilvoll aussehen, ist moderner Umstandskleidung zu verdanken. Mit diesen Basics meistern Schwangere die Zeit bis zur Geburt und sogar noch ein Stückchen länger.

Immer flexibel bleiben: die mitwachsende Mode

Anfangs findet sich in den meisten Kleiderschränken das eine oder andere Teil, was durchaus in den ersten Monaten noch passt. Dazu gehören oftmals Low-Waist Jeans, Blusen im Empire-Stil oder weite Shirts. Auch Strickjacken lassen sich prima zum Kaschieren des Bauchs verwenden, insbesondere dann, wenn nicht jeder von Anfang an etwas von Schwangerschaft sehen soll. Doch irgendwann kommt der Punkt, an dem ein Gummiband um den Hosenknopf nicht mehr ausreicht. Schwangerschaftshosen die mitwachsen oder aber Wickelblusen und Wickelkleider machen sich dann bezahlt. Dank der flexiblen Weitenregulierung tragen Schwangere sie bis zur Geburt und auch danach. Denn später können die Oberteile recht simpel in Stillshirts verwandelt werden. Außerdem passen sich Umstandsleggings, Longpullis oder auch Strickmode hervorragend dem Babybauch an. Durch die vielfältigen Schnitte kann Umstandsmode heute Mamas Babybäuchlein perfekt in Szene setzen, oder auf Wunsch davon ablenken.

Accessoires zu Hilfe ziehen

Kleine Tricks und Kniffe haben schon früher Frauen verwendet, um stilvoll durch die Schwangerschaft zu kommen. Zugegeben: noch vor wenigen Jahrzehnten glichen die Umstandskleider eher weiten Säcken als modischem Chic. Glücklicherweise können Frauen heute elegant, kess oder lässig ihren Alltag in bequemer Umstandskleidung meistern. Ein praktisches Accessoire wie das Bauchband (Belt) macht sich ausgezeichnet zu herkömmlichen Schals, langen Ketten und Handtaschen.

Tipps für den Kauf von Schwangerschaftsmode

  • Legen Sie sich wichtige Basics zu und kombinieren Sie diese. Dazu gehören mindestens zwei Umstandshosen, drei bis vier Oberteile wie Tuniken, Blusen oder Shirts.
  • Bei Winterjacken lohnt es sich in ein Modell zu investieren, welches in der Weite reguliert werden kann. Schnell zieht der Wind sonst unter die anfänglich noch zu weite Jacke und man friert.
  • Wer sich Nachtwäsche während der Schwangerschaft zulegt, sollte darauf achten, dass sie sich später auch während der Stillzeit verwenden lässt.
  • Grundsätzlich sollte man Umstandsmode immer dann kaufen und anprobieren, wenn man sie tatsächlich braucht.
  • Strickmode, hohe Lycra-Anteile und Stretch machen die Umstandskleidung bequemer.
  • Still-BHs sollten ebenfalls erst gekauft werden, wenn man sie braucht. Hebammen raten von Modellen mit Bügel ab.
  • Schwangerschaftsmode wird in der sonst normalen Kleidergröße angegeben und muss nicht entsprechend größer bestellt oder gekauft werden.

 

 

Fazit: Umstandsmode kann sowohl körperbetont als auch locker und lässig ausfallen. Wichtig ist, dass sie bequem und der Körperform passend getragen wird. Ihrem Stil sollten Schwangere auch während ihr Babybauch wächst, treu bleiben. Mit einigen Basics lassen sich tolle Outfits kombinieren. Vielfach wird Umstandsmode noch eine gewisse Zeit nach der Schwangerschaft getragen, da sich der Babybauch nur langsam wieder zurückbildet.

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