Erfolgreich bei der Partnersuche – Tipps für Alleinerziehende

Das Leben hat seine eigenen Wege, nicht immer klappt es so, wie man es sich vorstellen möchte. Allein zu sein ist kein Todesurteil und muss auch zu keinem Dauerzustand werden. Die Alleierziehenden haben auch das Recht, ihr Glück nochmals auf den Prüfstand zu stellen und den passenden Partner fürs Leben wieder zu finden. Elternschaft muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Romantik dem Alltag völlig aus dem Weg geht und die Kinder sind nicht automatisch ein Hindernis bei der Partnersuche des Elternteils. Alleinerziehende sind meist viel beschäftigte Personen. Aus diesem Grund bietet sich für sie an, das Internet als Werkzeug zu benutzen, um einen Partner zu finden. Bei der Onlinesuche kann man problemlos Kontakt zu anderen Singles herstellen und, falls darunter etwas Passenderes gefunden wurde, längerfristig binden.

 

Die Ehrlichkeit gewinnt immer bei der Partnersuche

Manchmal kann es einem schwerfallen zuzugeben, dass man bereits ein oder mehrere Kinder hat und alleinerziehend ist. Bevor jedoch etwas mehr aus einer Internetbekanntschaft wird, sollte man unbedingt ihrem Gegenüber die Wahrheit erzählen, um später keine unangenehmen Überraschungen erleben zu müssen. Der künftige Partner hat das Recht, vorab über solche Einschränkungen Bescheid zu wissen. Solange man es nicht weißt, ob aus einer neuen Bekanntschaft eine längerfristige Beziehung entsteht, sollte man die Kinder vorerst aus der Beziehung heraushalten. Die Kinder können leider nicht zwischen einer ernsthaften Beziehung und flüchtigem Verhältnis unterscheiden. Wird man bei der Suche häufig die Partner wechseln, werden die eigenen Kinder immer mehr verwirrt. Auch die Enttäuschung kann den Kindern erspart bleiben, falls aus der Beziehung nach kurzer Zeit nichts Ernsthaftes bleiben sollte. Das erste Mal, wenn die Kinder den neuen Partner sehen sollten, darf nicht zu lange ausfallen und ungezwungen sein. Es ist verständlicherweise nicht zu erwarten, dass die Kinder von Begeisterung Purzelbäume schlagen, wenn sie den neuen Partner das erste Mal zu Gesicht bekommen. Sie brauchen genauso viel oder noch mehr Angewöhnungszeit als die Erwachsenen, um sich an ein neues Gesicht zu gewöhnen und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.

 

Die Erwartungen in realen Rahmen halten

Nach dem ersten Treffen mit den Kindern und neuen Partner darf man nicht gleich zu viel erwarten. Man darf auch nicht enttäuscht sein, wenn der Funke nicht gleich übergesprungen ist. Am besten man gibt dem neu gewonnenen Partner die nötige Zeit, damit er eine engere Beziehung zu dem Kind langsam aufbauen kann.

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