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    Beckenbodenschwäche und Belastungsinkontinenz: Ursachen verstehen und zurück in den Alltag finden

    Menschen beim Joggen

    Dieses Thema wird in unserer Gesellschaft weitgehend tabuisiert und ist zugleich für recht viele Frauen äußerst wichtig. Die Rede ist von der Stress- und Belastungsinkontinenz. Wie entsteht diese Störung und was kannst du dagegen tun?

    Beckenbodenschwäche – wenn das Fundament deines Körpers nicht mehr richtig trägt

    Bei dem Beckenboden handelt es sich um ein dreischichtiges System aus Muskelgewebe und Bändern, das die Last der inneren Organe trägt. Auch die Blase wird von diesem System gestützt, und für die gesunde Funktion des Schließmuskels ist ein starker Beckenboden unerlässlich. Schwächelt der Beckenboden, kommt es daher immer wieder zum unkontrollierten Urinverlust.

    Es genügen ein starker Huster, ein herzhafter Lacher oder mal ein kräftiger Nieser, und schon spürst du die unangenehme Feuchtigkeit. Diese Funktionsstörung nennt sich Belastungsinkontinenz oder einfach Blasenschwäche und betrifft laut Studien1 jede dritte Frau im jungen oder mittleren Alter.

    Die Ursachen für eine Beckenbodenschwäche sind vielfältig:

    • Intensive Beanspruchung während der Schwangerschaft und Geburt
    • Hormonelle Veränderungen während der Menopause, wobei sich der sinkende Östrogenspiegel negativ auf die Elastizität der Muskulatur allgemein auswirkt
    • Dauerhafte Belastung durch bestimmte Sportarten wie Joggen, Tennis oder intensives Krafttraining
    • Belastung des Beckenbodens durch Übergewicht oder chronisches Husten

    Welche Folgen hat die Blasenschwäche für den Alltag?

    Es gehen zwar jedes Mal nur wenige Urintropfen unkontrolliert verloren, allerdings passiert es täglich mehrfach. Es ist belastend, keine volle Kontrolle über den eigenen Körper zu haben. Doch das muss nicht sein! Der Beckenbodenmuskel lässt sich nämlich gezielt trainiern und dadurch stärken. Dabei ist es nie zu spät, mit dem Training anzufangen, um sich wieder sicher zu fühlen!

    Wie ein smartes Medizinprodukt dir zurück in den Alltag hilft

    Spezielle Slipeinlagen fangen den Urin auf und neutralisieren die Gerüche. Allerdings handeln sie nicht gegen dein Problem – anders als der Emy Beckenbodentrainer. Dieses innovative Medizinprodukt funktioniert nach dem Biofeedback-Prinzip. Der anatomisch geformte Trainer verfügt über 360°-Sensoren und ist an die Emy App auf deinem Smartphone gekoppelt. In Echtzeit macht der Beckenbodentrainer die Muskelaktivität auf dem Display sichtbar. Die App leitet dich durch spielerisch aufgebaute und zugleich medizinisch fundierte Übungen und passt das Trainingsprogramm an deine Fortschritte an.

    Laut einer klinischen Studie² bemerkten bereits nach 3 Monaten 91 % der Teilnehmerinnen eine Verbesserung ihrer inkontinenzbedingten Symptome und 98 % der Frauen meldeten eine Verbesserung der Lebensqualität.

    Besonders praktisch: 5 bis 15 Minuten pro Tag, und das viermal pro Woche reichen aus, um deinen Beckenboden gezielt zu stärken.

    Übrigens gilt der Beckenbodentrainer in Deutschland als Medizinprodukt der Klasse I und ist in das Hilfsmittelverzeichnis eingetragen. Für dich heißt es, dass bei der Diagnose Inkontinenz deine Krankenkasse die Kosten in der Regel vollständig übernimmt. Und das Rezept reichst du einfach via Website von Fizimed ein.

    Erobere deinen Alltag zurück – mit dem Emy Beckenbodentrainer!

    Pflichtangaben:

    Emy Trainer ist ein Medizinprodukt zur Beckenbodenrehabilitation im Rahmen der Betreuung von Harninkontinenz bei Frauen. https://go.fizimed.com/rh

    1Cardozo et al., ICS, 2023

    2Klinische Studie (Jochum et al., 2021) verfügbar auf go.fizimed.com/studie_overview