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5 Tipps gegen den Winterblues – Munter durch die dunkle Jahreszeit

Gesund durch den Winter

Die Tage werden kürzer und die Nächte kälter. Bei vielen Menschen sinken die Laune und das eigene Wohlbefinden parallel zum Tageslicht. Trübsal und Antriebslosigkeit prägen den Alltag. Der Winterblues macht sich breit und sorgt für Müdigkeit und eine depressive Stimmung. Diese fünf Tipps helfen dabei, die dunkle Jahreszeit munter und unbesorgt zu überstehen.

1.      Den Körper mit Vitaminen versorgen

Vitaminmangel äußert sich durch Erschöpfung und körperliche Beschwerden, wie Haarausfall und spröde Nägel. Gerade in den Wintermonaten mangelt es dem Körper an Vitamin D, welches er von wertvollem Sonnenlicht erhält. Wer sich in der kalten Jahreszeit nicht in den sonnigen Süden zurückziehen kann, dem hilft es, sich gesund zu ernähren und so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft zu verbringen.

Ein häufiger Nebeneffekt des unliebsamen Winterblues ist eine erhöhte Stressanfälligkeit. Betroffene sollten daher mehr Ruhe in ihren Alltag bringen und auf hochwertige Vitamin B Präparate gegen Stress zurückgreifen. Der Wirkstoff sorgt nicht nur für ein besseres Wohlbefinden, Vitamin B unterstützt das Immunsystem und wirkt gegen den auftretenden Erschöpfungszustand.

2.      Mehr Aktivität im Alltag

In den warmen Sommermonaten fallen sportliche Aktivitäten deutlich leichter, dabei ist ausgerechnet im Winter viel Bewegung sehr wichtig. Beim Sport wird die Durchblutung gefördert, was den Kreislauf in Schwung bringt. Zusätzlich kurbelt körperliche Betätigung die Serotoninproduktion an. Das Glückshormon bekämpft depressive Verstimmungen und sorgt für ein deutlich besseres Wohlbefinden.

Experten raten dazu, täglich für mindestens 30 Minuten Sport zu treiben, optimal sogar an der frischen Luft. Ein Spaziergang während der Mittagspause oder mit dem Rad zum Supermarkt – bereits kleine Aktivitäten haben eine große Wirkung.

3.      Die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellen

Weihnachtseinkäufe, Familientreffen und Firmenfeiern – in den Wintermonaten ist der Terminkalender oftmals ganz schön vollgepackt. Zwischen all diesen Ereignissen ist es jedoch wichtig, auch an sich selbst zu denken. Nur wer sein eigenes Befinden stärkt, kann effektiv gegen den Winterblues angehen. Ein entspannter Wellnessabend, gemütliche Stunden mit einem guten Buch oder sich die Zeit zu nehmen, dem Lieblingshobby nachzugehen schaffen Abhilfe. Auch eine Auszeit vom Alltag, beispielsweise im Rahmen eines Wochenendausfluges wirken sich positiv auf die Stimmung aus. Zum Ski fahren in die Alpen oder der Besuch eines Freizeitparks – gut tut, was Spaß macht!

4.      Etwas Neues lernen

Die kürzeren Tage sorgen dafür, dass mehr Zeit im eigenen Zuhause bleibt. Zeit, die effektiv genutzt werden kann. Während es draußen schneit und gefriert, lässt es sich im gemütlichen Wohnzimmer bequem etwas Neues lernen. Viele Autoren schreiben ihre Romane während des nasskalten Winters, da sie genügend Ruhe haben, um an ihren Werken zu arbeiten. Die schneeverhangenen Wälder laden zudem zum Fotografieren oder Zeichnen ein, während die Abendstunden sich bestens dazu eignen, um dick eingepackt auf der Couch eine neue Sprache zu erlernen. Abwechslungsreiche und spannende Kurse bieten auch die ortsansässigen Volkshochschulen an.

5.      Den Alltag bewusst strukturieren

Mit dem Winterblues gehen Motivationslosigkeit und mangelnder Antrieb einher. Daher ist es umso wichtiger, auf einen strukturierten Tagesablauf zu achten. Tägliche Rituale, wie der wohltuende Nachmittagstee helfen dabei, eigene Bedürfnisse in den Alltag einzubauen. Um Aufgaben möglichst ohne Stress zu erledigen, empfiehlt sich das Führen einer klassischen To-do-Liste. Ob diese auf Papier gebracht oder im Smartphone abgespeichert wird, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist, sich selbst Ziele zu setzen und diese systematisch abzuarbeiten. Zudem sorgt das Abhaken einer erledigten Aufgabe für mehr Motivation und ein Hochgefühl macht sich breit. Mit simplen Änderungen der eigenen Gewohnheiten lässt sich der Winter sorgenfrei überstehen.

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