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CBD gegen Stress für frischgebackene Eltern

Die Geburt des ersten Kindes wird normalerweise eher mit Windelbergen, Baby-Bodys und Tragetüchern in Verbindung gebracht als mit CBD. Aber auf den zweiten Blick wirkt ein Zusammenhang gar nicht so abwegig. Denn wenn der Nachwuchs erst einmal da ist, geht es in vielen Haushalten Drunter und Drüber. Dazu tragen nicht nur schlaflose Nächte und zahlreiche neue Aufgaben im Alltag bei. Mit dem Wunsch, alles richtig zu machen, setzen sich viele junge Eltern enorm unter Druck. Die ersten Monate des Lebens mit Kind sorgen daher nicht nur für viele Glücksmomente, sondern auch für jede Menge Stress. Und unter den vielen Hausmitteln, die gegen diesen Stress gerne empfohlen werden, befindet sich immer öfter auch CBD.

Einnahme von CBD

Es gibt zahlreiche Verschiedene Optionen zur Einnahme von CBD. Von CBD-Öl oder CBD-Kapseln, die als Nahrungsergänzung eingenommen werden, hat mittlerweile wohl fast jeder schon einmal gehört. Aber wenn vom Verdampfen von CBD-Liquids die Rede ist, kommt im Gespräch oft als erstes die Frage auf: Ein Vaporizer was ist das überhaupt? Dabei ist das Prinzip dieses Geräts heutzutage durch die E-Zigarette eigentlich hinreichend bekannt. Ein Vaporizer verdampft mit Hilfe eines Heißluftstroms gewisse Wirkstoffe aus Pflanzenmaterial oder einer Flüssigkeit, die anschließend in der Form von Dampf inhaliert werden kann. Das ist im Hinblick auf die Gesundheit weniger schädlich als das Rauchen, bietet aber mehr Genuss als die Einnahme von CBD-Tropfen. Die Inhalation von CBD mithilfe eines Vaporizers ist daher für viele Nutzer eine interessante Alternative.

Wirkung gegen Stress

Die Vermutung, dass CBD den Körper im Umgang mit Stress unterstützt, ging ursprünglich auf einige Tierversuche aus den Achtzigerjahren zurück. Diese werden mittlerweile durch zahlreiche Anekdoten von Nutzern bestätigt und auch erste Studien am Menschen haben vielversprechende Ergebnisse geliefert. Unklar ist bislang der Mechanismus, der für die mögliche Anti-Stress-Wirkung von CBD verantwortlich ist. Im Gespräch ist unter anderem die Interaktion des Moleküls mit einem Serotonin-Rezeptor, die zu einer besseren Durchblutung bestimmter Gehirnareale führen könnte. Außerdem scheint CBD die Signalwirkung einiger körpereigener Botenstoffe wie Anandamid zu beeinflussen. Schließlich kommt auch eine hemmende Wirkung auf die Ausschüttung von entzündungsfördernden Stoffen, den sogenannten Zytokinen, in Frage. Viele Forscher gehen davon aus, dass es eine Kombination dieser unterschiedlichen Mechanismen ist, die letztendlich für die positiven Effekte von CBD verantwortlich sind.

Ist CBD sicher?

Bei allen positiven Effekten stellt sich natürlich auch die Frage nach Nebenwirkungen. Egal wie viel Linderung akuter Stressgefühle CBD auch bescheren mag: Niemand möchte nach einigen Monaten der Einnahme von unangenehmen Nebeneffekten überrascht werden. Glücklicherweise scheint es diesbezüglich bei CBD aber ein äußerst geringes Risiko zu geben. Zumindest haben sich in der Forschung bisher keine Hinweise auf schwerwiegende Nebenwirkungen gezeigt. Vor allem bei höheren Dosierungen gibt es Berichte über gelegentliche Fälle von Müdigkeit oder Mundtrockenheit. Daher wird empfohlen, CBD zunächst in einer geringen Dosierung einzunehmen und diese nur langsam zu steigern. Stillende Mütter sollten zudem den Rat eines Arztes einholen, bevor sie CBD einnehmen. Aufgrund des großen Interesses an CBD haben viele Ärzte sich bereits mit solchen Fragen auseinandergesetzt und können daher eine kompetente Beratung anbieten.

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