Aufgepasst: Daran erkennen Sie einen guten Schulranzen!

Sicherheit ist das A und O, wenn es um die Ausrüstung für die Kleinsten geht. Ob Bobby Car, Kinderbett oder Schultüte – für die Kinder soll es nur das Beste sein. Gerade der erste Schultag ist eine große Herausforderung für den Nachwuchs und auch für die Eltern. Jetzt sind die Kleinen das erste Mal eine längere Zeit auf sich gestellt. Wie gut, dass Mama und Papa sich ausführlich beim Kauf des Schulranzens beraten haben lassen. Und damit nicht nur die körperlichen Gesundheit, sondern auch die Sicherheit im Straßenverkehr gewährleistet ist, gibt es eine Menge zu beachten.

Die wichtigsten Kaufkriterien

Der erste Schultag steht bevor.

Viele Tornister erfüllen nicht alle notwendigen Voraussetzungen, die sicherstellen, dass ihr Kind den Schulalltag unbeschadet übersteht. Zu schwere, unbequeme oder instabile Modelle sind nicht nur ärgerlich, sondern können den Kleinen schwer zu schaffen machen. Achten Sie deshalb beim Kauf auf Folgendes:

  • Das Gewicht spielt eine erhebliche Rolle bei der Wahl des geeigneten Ranzens. Während die Bücher in der ersten Klasse noch überschaubar sind, nehmen sie es im Laufe der Schuljahre zu. Es ist zwar nicht wissenschaftlich bewiesen, dass ein schwerer Schulranzen dem Kinderrücken schadet, aber unbequem soll er dennoch nicht sein. Ein geringes Eigengewicht, eine ergonomische Form und gut gepolsterte Träger sorgen für ein angenehmes Tragegefühl. Die Riemen sollten hier mindestens vier Zentimeter breit sein, dass Erleichtert das Tragen zusätzlich. Zierliche Kinder leiden dennoch oft unter dem schweren, ungewohnten Ding auf ihrem Rücken. In diesem Fall kann ein Schulranzen-Trolley die Lösung sein, der bequem gezogen wird. Auf koffer-arena.de sind viele der bekannten Marken vorrätig und man hat eine umfassende Auswahl an Schulranzen-Trolleys. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein – sowohl für kleine Piraten als auch für Pferdeliebhaberinnen.
  • Die DIN Norm 58124 wurde 1990 eingeführt und bestimmt, wie der perfekte Schulranzen bestückt sein muss. So müssen mindestens zehn Prozent der Seiten- und Rückfläche von Reflektoren bedeckt sein, die das Licht von Scheinwerfern zurückwerfen. So ist das Kind besser von Autofahrern zu erkennen, wenn es die Straße überquert. Zusätzlich müssen weitere 20 Prozent noch im Dämmerlicht selbstleuchtend sein. Grelle Farben, wie Gelb oder Orange sind hier Pflicht. Weitere Informationen über die Sicherheit von Schulkindern im Straßenverkehr sind auf adac.de nachzulesen
  • Neben den optischen Merkmalen spielen Material, Farbechtheit und Verarbeitung eine weitere Rolle. Giftfrei und wasserfest sollte er sein, ein stabiler Stand sorgt für mehr Langlebigkeit.
  • Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Schulterriemen. Sie müssen gut gepolstert sein, die perfekte Länge haben und sich befestigen lassen. Zu lange Riemen können schnell zur Stolperfalle werden, wenn der Nachwuchs den Ranzen in der Hand trägt.

Fazit

Beim Kauf des richtigen Tornisters gibt es Vieles zu beachten und man sollte sich ausreichend Zeit für die Wahl nehmen. Während es den Kleinen wohl nur um die Optik geht, sollte für Sie das TÜV/GS-Siegel ausschlaggebend bei der Wahl sein. Das Stiftung Warentest- oder das Ökotest-Siegel bieten Anhaltspunkte für Qualität und Bequemlichkeit.

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