Bodylifting: Ratgeber Körperlifting - Bauchstraffung - Oberschenkel- und Gesäßstraffung
Schwerpunkte: Abdominoplastik, Bauchstraffung, Bodylifting, Body Contouring, Liposuction, Adipositas, Bauchdeckenstraffung, Bauchmuskelstraffung, Oberschenkelstraffung, Gesäßstraffung, Bindegewebsschwäche, Ganzkörperstraffung
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Typische Kosten die anfallen, wenn man sich am Körper liften lassen möchte Haben Sie an Ihren Körper auch Areale, wo die Haut und das Fett durch Schwangerschaften, starker Gewichtsabnahme oder durch den natürlichen Alterungsprozess schlaff herabhängen? Bei manchen Frauen hilft es dann, wenn sie eine bestimmte Diät einhalten, sich insgesamt gesunder ernähren und spezielle Übungen zur Körperstraffung durchführen. Oftmals sind diese Maßnahmen aber einfach nicht genug. Das Körperliftverfahren kann da die Lösung für diese Probleme darstellen.
Es gibt viele Dinge zu beachten und zu überdenken wenn man sich mit den Gedanken an die Schönheitschirurgie trägt. Aber was die meisten Menschen in diesen Zusammenhang interessiert sind die Kosten für so ein Verfahren. Es gab eine Zeit, da war die plastische Chirurgie nur etwas für die Reichen der Reichen. Heute ist das anderes und die Schönheitschirurgie ist eine Methode, die sich eigentlich jeder leisten kann. Wenn Sie ein wenig Zeit darauf verwenden sich zu informieren werden Sie sicher für Ihre Bedürfnisse und Ihren Geldbeutel ein geeignetes Verfahren und einen guten Chirurgen dazu finden. Die Kosten des Bodyliftings Die Kosten für ein Bodylifting können sehr stark variieren. Sie sind unter anderen davon abhängig, welche Methode angewandt wird, wie viel Erfahrung der Chirurg aufzuweisen hat und an welchen Ort Sie wohnen. Sie können sich von etwa 4.000 Euro für ein kleines Körperlifting bis hin zu etwa 40.000 Euro für ein gesamtes Körperlifting erstrecken. Bitte sprechen Sie mit Ihren Arzt, welcher Ihnen sagen wird, mit welchen Kosten Sie in Ihrem Fall rechnen müssen. Aber warum variieren die Kosten so stark? Bodylifting ist in der Regel für den Chirurgen und den Anästhesisten eine recht zeitaufwendige Arbeit. Ein kleines Körperlifting braucht weniger Zeit und ist daher preiswerter. Ein großes Körperlifting verlangt nicht nur viel Zeit und Erfahrung des behandelnden Chirurgen. In solchen Fällen müssen Sie noch mit Folgekosten wie Ausgaben für ein Krankenzimmer und der Pflege nach der OP rechnen.
So können Sie ein Bodylifting bezahlen Sie müssen natürlich sich zuerst selbst ein Budget setzen. Gehen Sie zu Ihrem Arzt und besprechen Sie alle Dinge, die Sie in Zusammenhang mit dem Bodylifting interessieren. Um Kosten zu reduzieren kann Ihnen der Chirurg eventuell dazu raten, nicht ein gesamtes Körperlifting durchzuführen. Stattdessen könnten Sie sich auf spezielle Gebiete Ihres Körpers konzentrieren, die Sie am dringendsten geliftet haben möchten. Auf diese Weise können Sie die Kosten drastisch senken. Erfragen Sie bitte auch immer die Gesamtsumme aller Kosten, einschließlich den Ausgaben für die Anästhesie und einer eventuellen Nachbehandlung. Nachdem Sie sich mit dem Arzt zusammen entschieden haben, welches Körperlifting Sie haben möchten, müssen Sie sich nun entscheiden wie Sie dieses Verfahren bezahlen werden. Zum Glück haben Sie dabei verschiedene Möglichkeiten. Einige chirurgische Zentren haben Kontakt zu Banken, welche Finanzierungen und Zahlungsoptionen anbieten. Bei anderen wiederum müssen Sie die Behandlung bar bezahlen. Viele akzeptieren auch eine Zahlung per Kreditkarte. Informieren Sie sich auch in diesen Bereich gründlich und finden Sie die für Sie geeignete Zahlungsmethode heraus.
Wichtige Informationen über Körperlift-Verfahren Eine geeignete Diät und ein speziell abgestimmtes Sportprogramm können helfen, einen schlaffen Körper wieder in Form zu bringen. Meist ist dieser Weg aber sehr lang und manchmal reichen Diät und Sport auch einfach nicht aus um den Körper zu straffen. Gewichtsabnahmen oder einfach der natürliche Alterungsprozess können zu herabhängender Haut und zu Fettpölsterchen an unerwünschten Stellen des Körpers führen. Andere Faktoren, wie eine genetische Veranlagung oder Schwangerschaften können auch dazu führen, dass die Haut an Elastizität verliert. In solchen Fällen wählen viele Menschen die Schönheitschirurgie. Sie ist als ein erfolgreiches verfahren bekannt, wenn es um Hautstraffungen geht. Körperstraffungen können an vielen Arealen Ihres Körpers durchgeführt werden. Egal ob es die Arme, den Bauch oder die Beine betrifft – die Schönheitschirurgie kann an all diesen Problemzonen greifen. Bei der Körperstraffung werden überschüssige Haut und Fett minimiert, was zu einer Formung und Straffung der betroffenen Gebiete Ihres Körpers führt. Formen des Körperlift-Verfahrens Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen müssen Sie sich zuerst informieren, welches Verfahren des Körperliftens für Sie speziell in Frage kommt. Es ist wichtig dass Sie sich genau über Ihre Bedürfnisse und Wünsche im Klaren sind. Nur dann können Sie zwischen den verschieden Formen der Körperstraffung die wählen, die zu Ihnen passt.
Das Wesentliche über Körperlift-Verfahren Wie genau geht so eine Körperlift-Behandlung vor sich? Zuerst wird bestimmt, welches verfahren für Sie speziell geeignet ist. Die verschiedenen Verfahren der Körperstraffung haben aber Gemeinsamkeiten. Meist wird eine Vollnarkose eingesetzt – in einigen Fällen reicht aber auch eine lokale Anästhesie aus, während der Patient behandelt wird. Der Chirurg wird in der Regel eine Kombination der verschiedenen Körperlift-Techniken einsetzen um das optimalste Ergebnis zu erzielen. Häufig wird Überhaut entfernt, damit der Körper wieder straffer und fester aussieht. Das Fettabsaugen wird ebenfalls oft eingesetzt, um überschüssiges und unerwünschtes fett zu entfernen.
Sobald die Behandlung beendet ist, darf der Patient in der Regel nach Hause zurückkehren. Die betroffenen Gebiete des Körpers werden meist mit elastischen Verbänden verbunden, um Schwellungen zu reduzieren und so die Ergebnisse der Schönheitschirurgie zu verbessern. Der Arzt wird Ihnen spezielle Instruktionen zur Nachbehandlung mit auf dem Weg geben. Es ist sehr wichtig dass Sie die Anordnungen des Arztes befolgen, da dies sehr wichtig für Ihre Heilung ist. Nur so können Sie sicher gehen, optimale Ergebnisse zu bekommen.
Risiken und Grenzen des Body-Lift-Verfahrens Das Body-Lift-Verfahren ermöglichst es dem Patienten, durch das entfernen von Fett und durch das liften der Haut einen strafferen, festeren Körper zu bekommen. Wie bei jeden anderen medizinischen Verfahren kann es auch beim Körper-Lift-Verfahren zu unerwünschten Nebenwirkungen, zu Risiken und zu Komplikationen kommen. Darüber sollte sich jeder potentielle Patient bewusst sein. Viele der eventuell auftretenden Komplikationen sind zum Glück sehr selten. Trotzdem muss jede Eventualität beachtet werden. Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt über alle Fragen des Body-Lift-Verfahrens. Er wird Sie auch über Risiken und potentielle Komplikationen aufklären. Gemeinsam werden Sie herausfinden, ob das Body-Lift-Verfahren für Sie speziell geeignet ist. Mögliche Risiken und Komplikationen Mögliche Risiken und Komplikationen können beim Body-Lift-Verfahren starke Blutungen, Blutgerinnsel und Infektionen sein. Kommt es zu einer Infektion, so wird der Patient mit Antibiotika behandelt. Starke Blutungen oder Blutgerinnsel erfordern weitere medizinische Behandlung, damit es dem Patienten schnell besser geht. Besprechen Sie diese Risiken unbedingt vor der OP mit Ihrem Arzt. Er kann Ihnen auch anhand Ihrer genetischen Veranlagung und anhand Ihres Lebensstils sagen, ob für Sie ein erhöhtes Risiko besteht. Wenn Sie Rauchen oder wenn es in Ihrer Familie bereits solche Komplikationen gegeben hat, so kann das Ihr persönliches Risiko bei der OP erhöhen. In seltenen Fällen kann es nach dem Eingriff zu einer verlangsamten oder schlechten Wundheilung kommen. Diese Komplikation kann zu unerwünschten Narben führen und es kann sein, das der Chirurg noch einmal nacharbeiten muss. Ihr Arzt gibt Ihnen Anweisungen, wie Sie sich nach der OP verhalten sollten. Wenn Sie diesen Anweisungen Folge leisten, können Sie das Risiko einer schlechten Wundheilung schon vermindern. So können Sie potenzielle Gefahren minimieren Bei jedem medizinischen Eingriff kann es zu Komplikationen kommen. Doch können auch Sie persönlich etwas dafür tun, dieses Risiko so gering wie möglich zu halten. Zuerst einmal ist es ganz wichtig zu prüfen, ob Sie für das Body-Lift-Verfahren überhaupt gut geeignet sind. Für das Body-Lift-Verfahren sind Menschen am besten geeignet, welche eine gute Gesundheit haben und welche seit etwa einem Jahr ein stabiles Gewicht haben. Das Body-Lift-Verfahren ist nämlich nicht dazu geeignet, Übergewicht abzubauen. Menschen mit Übergewicht wird vor dem Eingriff empfohlen, das sie mit einer speziellen Diät abnehmen. Ein anderer wichtiger Punkt ist, dass Sie immer den Anweisungen Ihres Arztes folgen. Und zwar vor der OP und auch nach dem Eingriff. Patienten wird in der Regel nach der OP empfohlen, so bald als möglich aufzustehen und umherzulaufen. Das minimiert die Gefahr eines Blutgerinnsels. Abhängig vom Typ des Body-Lift-Verfahren und von dem Ausmaß des Eingriffes kann es eventuell notwendig sein, Kompressions-Kleidungsstücke zu tragen, um den Heilungsprozess zu begünstigen. In den meisten Fällen werden Sie nach 2-3 Wochen wieder soweit hergestellt sein, das Sie Ihren normalen Alltag aufnehmen können. Grenzen des Körper-Lift-Verfahrens Sich über mögliche Komplikationen und Risiken im Klaren zu sein ist aber nur die eine Seite, die wichtig ist. Genauso wichtig ist es zu verstehen, das das Body-Lift-Verfahren auch seine Grenzen hat. Um mit den Ergebnissen nach den Eingriff zufrieden sein zu können ist es wichtig, dass Sie realistische Erwartungen bezüglich des Body-Lift-Verfahrens mitbringen. Erinnern Sie sich, dass das Body-Lift-Verfahren nicht dazu geeignet ist Übergewicht abzubauen. Sie werden die besten Ergebnisse erzielen, wenn Sie einen gesunden Lebensstil pflegen und ein stabiles Körpergewicht haben. Außerdem wird das Body-Lift-Verfahren aus Ihnen keinen neuen Menschen machen. An all das sollten Sie denken, wenn Sie sich für ein Body-Lift-Verfahren interessieren. |
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Foto: © Tatiana Brif-Barboi - FOTOLIA