Forum Schwangerschaft, Geburt, Baby, Kindererziehung

Startseite | Fachinformationen | Rezepte für Kinder | Blog | Auf dieser Site werben | Ihre Seite eintragen

Ratgeber und Infos zur Schwangerschaftsverhütung

Schwerpunkte: Verhütung, Pille, Kondom, Spirale

Die Frage ob ein Paar ein Kind haben möchte sollte reiflich durchdacht sein. Ein Kind zu haben bedeutet eine große Veränderung und eine große Verantwortung. Glücklicherweise muss in der heutigen Zeit keine Frau mehr schwanger werden wenn sie das nicht möchte. Es gibt verschiedene Verhütungsmöglichkeiten mit denen eine ungewollte Schwangerschaft verhindert werden kann. Dabei wird zwischen den natürlichen Methoden, den Barriere-Methoden und den Hormonellen Methoden unterschieden.

Ratgeber und Infos zur Schwangerschaftsverhütung

Und es gibt noch die Möglich der Sterilisation. Diese Methode ist dauerhaft und sollte daher nur zum Einsatz kommen wenn wirklich kein Kinderwunsch mehr besteht. Schauen wir uns hier einmal die bekanntesten Verhütungsmethoden an.

Eine recht beliebte Verhütungsmöglichkeit ist die Temperatur-Methode. Jeden Morgen gleich nach dem aufwachen misst die Frau ihre Körpertemperatur und trägt diese in eine Liste ein. Um die Zeit des Eisprunges steigt die Körpertemperatur leicht an. Die Frau erkennt daran, dass sie nun schwanger werden kann und das Paar wird den ungeschützten Verkehr in diesen Tagen vermeiden. Diese Methode ist rein natürlich und hat daher auch keine Nebenwirkungen. Allerdings ist die Temperatur-Methode keine sehr zuverlässige Methode um eine Schwangerschaft zu verhindern. Sie ist aber für Paare geeignet, die einem weiteren Kind prinzipiell nicht ablehnend gegenüber stehen.

Einen sehr sicheren Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft bietet die Benutzung des Kondoms. Kondome schützen aber nicht nur vor einer Schwangerschaft, sondern auch vor Sexualkrankheiten. Sie sind relativ preiswert und leicht anzuwenden. Nachteil: Manche Paare empfinden das Aufrollen des Kondoms als eine unschöne Unterbrechung des Liebesspieles.

Ein weiteres Verhütungsmittel ist die Pille. Die Pille besteht aus Hormonen und ist bei korrekter Einnahme das sicherste Verhütungsmittel neben der Sterilisation. Die Pille ist bei vielen Frauen sehr beliebt, weil es einfach simpel ist jeden Tag eine kleine Tablette zu schlucken und schon kann man ungeschützten Sex haben. Nachteil: die Pille schützt nicht vor ansteckenden Sexualkrankheiten. Und sie ist relativ teuer. Zudem lehnen es einige Frauen ab regelmäßig Hormone zu schlucken.

Immer mehr Frauen entscheiden sich für eine Spirale. Die Spirale wird vom Frauenarzt in die Gebärmutter eingesetzt und kann etwa 3-5 Jahre dort verbleiben. Durch die Spirale soll vermieden werden dass die Spermien sich bis zum Eileiter vorarbeiten. Manchmal kommt es trotzdem zu einer Befruchtung. Die Spirale ist aber ein Fremdkörper in der Gebärmutter der Frau und dadurch kann sich die befruchtete Eizelle nicht einnisten. Es gibt verschiedene Arten von Spiralen: Kupferspiralen Gold-Kupfer-Spiralen und Hormonspiralen. De Spirale ist ein sehr sicheres Verhütungsmittel. Nachteil: hohe Kosten und regelmäßige Kontrollen beim Frauenarzt.

 

Schwangerschaftsverhütung

Die Frauen von heute sind viel beschäftigt und stehen mitten im Leben. Sie gehen entweder arbeiten und machen Karriere oder sie sind als Vollzeit-Mutter mit Haushalt und Kindererziehung ausgelastet. Natürlich wünschen sich die Frauen von heute ein zuverlässiges Empfängnisverhütungsmittel. Nur leider haben sie oftmals gar keine Zeit um sich über die verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung Gedanken zu machen. Und so passiert es allzu oft, dass Frauen sich unüberlegt und uninformiert für eine Methode entscheiden. Dabei stehen so viele Verhütungsmittel zur Verfügung und jedes von ihnen hat gewisse Vor- aber auch diverse Nachteile.

Prinzipiell unterscheiden wir verschiedenen Methoden der Empfängnisverhütung: die hormonellen, die natürlichen, die mechanischen, die chemischen und die chirurgischen Methoden. Chirurgische Methoden sind können bei Männern und bei Frauen zum Einsatz kommen. Bei Männern ist die Sterilisation ein weitaus risikoärmerer Eingriff als bei Frauen. Zu den chemischen Verhütungsmitteln zählen Gels und Zäpfchen, welche von der Frau angewandt werden. Das Kondom gehört zu den mechanischen Verhütungsmitteln und wird vom Mann angewendet. Es verhindert nicht nur eine ungewollte Schwangerschaft, sondern schützt auch sehr zuverlässig gegen Geschlechtskrankheiten. Auch den Frauen stehen mechanische Verhütungsmittel zur Verfügung: die Portiokappe, das Diaphragma, das Femidom (das ist ein Kondom für Frauen), der Verhütungsschwamm und der Verhütungscomputer. Am bekanntesten und am weitesten verbreitet sind sicher die hormonellen Methoden zur Verhütung einer Schwangerschaft. Hierzu zählen die wohl jedem bekannte Anti-Baby-Pille, die 3-Monats-Spritze, das Hormon-Pflaster, das Verhütungsstäbchen, der Vaginalring und die Hormonspirale. Einige Frauen können sich mit all diesen Verhütungsmethoden nicht anfreunden und favorisieren daher die natürliche Empfängnisverhütung. Hierzu zählen die Temperatur-Methode, die so genannte Billings-Methode (dabei wird täglich der Zervikalschleim beobachtet) und die Kalender-Methode. All diese Methoden erfordern eine genaue Beobachtung des weiblichen Körpers und sind daher im Vergleich zu anderen Verhütungsmethoden relativ unsicher.

Neben der empfängnisverhütenden Wirkung haben aber einige Verhütungsmethoden auch noch weitere positive Wirkungen auf den Organismus der Frau. So gibt es spezielle „Akne-Pillen“, welche die unschöne Akne ziemlich gut verschwinden lassen. Und auch die Gefahr an Eierstockkrebs und Gebärmutterkrebs zu erkranken ist mit der Pille geringer. Zudem berichten viele Frauen die hormonell verhüten über eine positive Wirkung in Bezug auf Zysten. Die 3-Monats-Spritze enthält kein Östrogen und dadurch bestehen auch keine Komplikationen wie Herzinfarkt in diesen Zusammenhang. Ein Vorteil von Kondomen ist der sichere Schutz vor ansteckenden Geschlechtskrankheiten. Gerade dann wenn Sie einen Partner kaum kennen und mit ihm Sex haben, sollten Sie immer ein Kondom verwenden – auch dann, wenn Sie die Pille nehmen oder anderweitig verhüten. Das Kondom ist die einzige Möglichkeit sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten und vor AIDS zu schützen. Sorgen Sie daher vor und haben Sie auch als Frau immer ein Kondom dabei! Kondome sind nicht teuer und einfach in der Anwendung.


Hormonelle Empfängnisverhütung

1. Was ist eine hormonelle Empfängnisverhütung? Produkte zur hormonellen Empfängnisverhütung werden aus einem oder aus mehreren Sexualhormonen hergestellt. Hierbei handelt es sich um die Hormone Östrogen und Progesteron. Das synthetisch hergestellte Progesteron wird auch als Gelbkörper-Hormon bezeichnet. Die populärste hormonelle Empfängnisverhütung ist die so genannte Pille. Andere hormonelle Empfängnisverhütungsmittel sind die Drei-Monats-Spritze, das Hormonpflaster, der Vaginalring, die Hormon-Spirale und das Verhütungs-Stäbchen. Ebenfalls zu den hormonellen Empfängnisverhütungsmitteln zählt die „Pille danach“. Diese wird allerdings nur dann eingesetzt, wenn die Frau nach dem Geschlechtsverkehr befürchtet schwanger zu sein. Als dauerhaftes Verhütungsmittel ist daher die „Pille danach“ keinesfalls geeignet.

2. Was ist die Pille? Die Pille ist ein hormonelles Empfängnisverhütungsmittel, welches täglich von der Frau eingenommen werden muss. Die Pille besteht aus Sexualhormonen mit deren Hilfe eine Empfängnis verhütet werden kann. Bei genauer Anwendung liegt der Pearl-Index bei 0,1 – 1,0 Prozent. Der Pearl-Index sagt aus, wie viele von 100 Frauen statistisch gesehen mit der jeweiligen Verhütungsmethode schwanger werden. Für viele Frauen unter 35 Jahren (wenn diese Nichtraucher sind) überwiegen die Vorteile die Nachteile der Pille. Moderne Pillen von heute sind niedriger dosiert als noch vor 25 Jahren und haben daher viel weniger unerwünschte Nebenwirkungen. Die Pille gibt es seit über 40 Jahren. Seither haben Wissenschaftler immer weiter daran gearbeitet, dass neben der empfängnisverhütenden Wirkung noch weitere positive Wirkungen für die Frauen nutzbar sind. So gibt es Pillen welche sich besonders positiv bei Akne bemerkbar machen. Auch Frauen welche von einer starken Menstruation betroffen sind werden dank der Pille eine Entlastung erfahren. Zudem vermindert die Einnahme der Pille verschiedene Krebs-Erkrankungen wie zum Beispiel Eierstock-, Gebärmutterschleimhaut- und Dickdarm-Krebs.

3. Wie funktioniert die Pille? Während des Monats-Zyklus der Frau werden durch Hormonausschüttungen die Eierstöcke dazu angeregt ein Ei reifen zu lassen und abzugeben. Dieser Vorgang nennt sich Eisprung. Die Pille verhindert diesen Eisprung. Zudem verändert sich die Schleimhaut am Gebärmutterhals und macht es so dem Sperma schwer in die Gebärmutter zu gelangen. Die meisten Pillen werden über einen Zeitraum von jeweils 21 Tagen eingenommen. Danach erfolgt eine Pause von 7 Tagen. In dieser Zeit wird dann die Gebärmutterschleimhaut abgebaut und es kommt zur Regelblutung. Danach wiederholt sich das ganze: 21 Tage Pilleneinnahme gefolgt von einer 7-tägigen Pause. Inzwischen gibt es auch die Mikropillen und die Minipillen. Sie unterscheiden sich durch die Zusammensetzung der Hormone und deren Konzentration. Die Minipille unterdrückt nicht den Eisprung, führt aber dazu, dass sich die Schleimhaut sehr verdickt. Sie enthält nur Gestagene. Wie oben bereits erwähnt macht die Verdickung der Schleimhaut es den Spermien schwer im Körper der Frau vorzudringen. Die Mikropille setzt sich aus Östrogenen und Gestagenen zusammen, ist aber niedriger dosiert als die herkömmliche normale Pille.

4. Wie funktioniert die 3-Monats-Spritze? Die 3-Monatsspritze ist besonders für Frauen geeignet, die nicht jeden Tag eine Pille schlucken möchten. Die Frau bekommt diese Spritze entweder in den Muskel am Oberarm oder in die Pomuskulatur. Eine einmalige Spritze bewirkt eine Schwangerschaftsverhütung über einen Zeitraum von 3 Monate. Erst dann muss die Frau wieder zum Arzt gehen und sich die nächste 3-Monats-Spritze abholen. Bei der 3-Monats-Spritze wird Gestagen langsam an den Körper abgegeben. Es entsteht so eine Depot-Wirkung. Die 3-Monats-Spritze ist sehr sicher, der Pearl-Index liegt hier bei 0-1. Der große Vorteil bei der 3-Monats-Spritze ist, dass die Verhütung nicht einfach wie bei der Pille vergessen werden kann. Erkrankt die Frau an Durchfall oder Erbrechen, so bleibt trotzdem der volle Verhütungsschutz erhalten. Bei der Pille ist das anders: eine Magen-Darm-Grippe kann die Verhütung für einen ganzen Monat in Frage stellen.

5. Was ist ein Verhütungsstäbchen? Ein Verhütungsstäbchen (auch Implantat genannt) ist ein kleines Stäbchen aus Kunststoff, welches etwa 40 mm lang und 2 mm breit ist. Es wird unter die Haut am Oberarm der Frau gelegt. Das Verhütungsstäbchen enthält Etonogestrel. Etonogestrel ist ein Sexualhormon und gehört zu den Gestagenen. Dieses Hormon wird kontinuierlich von dem Verhütungsstäbchen abgegeben und wirkt im Prinzip genauso wie die Pille. Das Verhütungsstäbchen ist ein sehr sicheres Verhütungsmittel mit einem Pearl-Index von unter 0,1. Ein Vorteil gegenüber der 3-Monatsspritze ist, dass das Implantat bis zu 3 Jahre lang sicher eine Schwangerschaft verhütet. Daher ist es besonders für Frauen zu empfehlen welche in den nächsten Jahren keine Kinder planen. Wird das Verhütungsstäbchen entfernt, dann kann die Frau recht bald danach wieder schwanger werden.

6. Wie funktioniert die „Pille danach“? Wie bereits weiter oben erwähnt, ist die „Pille danach“ nicht für eine regelmäßige Verhütung geeignet. Sie ist vielmehr der „Notnagel“, wenn eine Frau nach dem Sex befürchtet schwanger zu sein. Das kann passieren wenn sie die Pille vergessen hatte oder wenn das Kondom beim Sex kaputt gegangen ist. Auch nach einer Vergewaltigung kann die „Pille danach“ genommen werden. Sie ist nur auf Rezept erhältlich und muss sehr bald nach dem Sex genommen werden. Genauer gesagt: sie muss binnen 72 Stunden nach dem ungeschützten Verkehr genommen werden. Die „Pille danach“ enthält ein synthetisches Hormon aus der Gruppe der Gestagene – das Levonorgestrel. Das Hormon verhindert die Einnistung des Eies in die Gebärmutterschleimhaut.

7. Ich bin unsicher welche Verhütungsmethode für mich die richtige ist. Damit sind Sie nicht allein. Die Fülle von verschiedenen Verhütungs-Methoden macht es vielen Frauen nicht gerade leicht sich für eine Methode zu entscheiden. Am besten ist, Sie machen einen Termin mit Ihren Frauenarzt aus. In einem ausführlichen Beratungsgespräch können Sie dann herausfinden, welche Methode zur Verhütung für Sie in Ihrer momentanen Situation passend ist. Denn: nicht jede Verhütungsmethode ist für jede Frau günstig. Und nicht jede Methode ist immer „dran“. Es kommt auch ganz auf Ihre sexuelle Aktivität an und darauf, ob Sie in einer festen Partnerschaft leben oder nicht. Zudem wird der Arzt Sie fragen ob Sie Raucherin sind und ob Sie weitere Medikamente regelmäßig einnehmen müssen.

 

Weitere Berichte zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Baby

  • Babys Stillen - Stillberatung

    Das Stillen wird für alle neugeborenen Babys sehr empfohlen. Muttermilch ist die beste Nahrung für ein Baby. Die Zusammensetzung der Muttermilch ist für die wachsenden Bedürfnisse und für die Gehirnentwicklung neugeborener Babys einfach ideal... mehr
  • Ratgeber Kinderlosigkeit, Unfruchtbarkeit, Sterilität

    Fast jedes Paar wünscht sich irgendwann im Laufe der Zeit ein Kind. Viele Frauen werden nach ein oder zwei Zyklen bereits schwanger, andere wiederum warten jeden Monat aufs Neue darauf dass die Monatsblutung ausbleibt und sich der lange ersehnte Nachwuchs ankündigt... mehr
  • Ratgeber und Infos zur Schwangerschaftsverhütung

    Die Frage ob ein Paar ein Kind haben möchte sollte reiflich durchdacht sein. Ein Kind zu haben bedeutet eine große Veränderung und eine große Verantwortung. Glücklicherweise muss in der heutigen Zeit keine Frau mehr schwanger werden wenn sie das nicht möchte... mehr
  • Babygeschenke

    Sie möchten für ein Baby ein Geschenk kaufen und sind sich unsicher, was da wohl am besten geeignet ist. Nun, ein Geschenk für ein Baby sollte auf jeden Fall farbenfroh sein und nicht trist und langweilig... mehr
  • Baby-Shower-Partys

    Eine Baby-Shower-Party ist ein fröhliches Ereignis in der Schwangerschaft für die werdende Mutter. Es ist eine großartige Idee die bevorstehende Geburt eines Kindes zu feiern. Bei einer Baby-Shower-Party soll der Spaß im Vordergrund stehen, aber natürlich muss solche eine Party auch geplant werden... mehr
  • Wichtige Informationen für die Zeit der Schwangerschaft

    Eine Schwangerschaft ist meistens eine sehr aufregende Zeit im Leben einer Frau. Die folgenden Tipps helfen, diese aufregenden 9 Monate gut zu überstehen... mehr

  • Schwangerschaft und Gesundheit

    Wenn Sie während einer Schwangerschaft Sport treiben, so kann Ihnen das helfen, Ihren Körper in Form zu halten. Auch einer übermäßigen Gewichtszunahme in der Schwangerschaft lässt sich mit einem angepassten Trainingsprogramm entgegenwirken... mehr
  • Sport in der Schwangerschaft

    Sie sind schwanger und können es sicher kaum erwarten Ihr Baby in den Armen zu halten. Vielleicht waren Sie vor Ihrer Schwangerschaft schon sportlich aktiv gewesen und wissen nun nicht so recht, ob Sie auch in der Schwangerschaft Sport treiben können. Vielleicht möchten Sie aber auch einfach etwas für sich und Ihre Figur tun... mehr

  • Mit dem Baby sprechen

    Wenn Sie ein Baby haben, dann werden Sie sicher auch mit Ihrem Baby sprechen. Egal ob Mama oder Papa – den Eltern macht das erzählen mit Ihrem Baby immer viel Spaß. Aber das sprechen mit dem Baby ist weit mehr als nur Spaß – Ihr Baby lernt dabei ganz automatisch viele wichtige Dinge über Kommunikation und zwischenmenschliche Beziehungen... mehr

  • Namensgebung Ihres Babys - Baby-Vornamen

    Es gehört mit zu den schönsten Dingen in der Schwangerschaft: die Suche nach einen passenden Namen für das Baby. Hier sind einige Hinweise für Sie, die Sie beachten sollten. Egal ob Mutter oder Vater, jeder hat seine bestimmten Vorstellungen welcher Name für das Baby der beste ist... mehr

  • Wichtige Informationen über die Babyernährung

    Während der Schwangerschaft sorgen sich Mutter und Vater gleichsam um das Wohle des Kindes im Bauch der Mutter. Die Mutter wird versuchen, sich optimal zu ernähren und alle schädlichen Dinge wie das Rauchen oder die Einnahme von Medikamenten unterlassen. Aber die Sorge um die Gesundheit des Kindes endet ja nicht wenn das Baby dann geboren ist... mehr

  • So finden Sie den richtigen Babysitter für Ihr Kind

    Sie haben ein Baby oder ein Kleinkind und freuen sich darüber sehr. Trotzdem möchten Sie ab und an mal einen Abend für sich ganz alleine als Paar haben oder Sie haben einen Termin und können Ihr Baby nicht mitnehmen. Was tun? In diesem Fall können Sie die Leistungen eines Babysitters in Anspruch nehmen... mehr

  • Sex trotz Baby? So behalten Sie eine romantische Beziehung zu Ihrem Partner

    Der Tag neigt sich dem Ende entgegen und Sie liegen neben Ihren Mann im Bett. Er nähert sich Ihnen zärtlich und Sie wissen genau was als nächstes geschieht: nichts! Sie wollen jetzt einfach keinen Sex. Sie sind viel zu müde und erschöpft vom langen Tag mit Ihrem Kind. Sie wollen jetzt nur noch eines – schlafen... mehr

  • Ihre Ernährung während der Schwangerschaft

    DHA ist der Baustein, welcher für eine gesunde Entwicklung von Gehirn und Augen unablässig ist. Während ein Baby im Mutterleib heranwächst, entwickelt sich das Gehirn so schnell wie nie wieder sonst im Leben. Auch während des 1. Lebensjahres des Kindes setzt sich diese schnelle Gehirnentwicklung noch fort... mehr

  • Gewichtsreduzierung nach der Schwangerschaft

    Durch Ihr Baby haben Sie in der Schwangerschaft an Gewicht zugelegt. Nun hat sich der Stress der ersten Wochen etwas gelegt und Sie möchten gerne wieder in Ihre alten Hosen passen. Dabei kann Ihnen Ihr Baby helfen!... mehr
  • Schwangerschaftsstreifen - was Sie dagegen tun können

    Schwangerschaftsstreifen – das sind die unbeliebten Streifen die entstehen können, wenn sich die Haut an Bauch, Beinen und Po während der Schwangerschaft stark dehnt... mehr

  • Postnatale Depressionen und Gewichtsabnahme nach der Geburt

    Aber wie äußert sich eine Postnatale Depression überhaupt? Nun, die Symptome können sehr verschieden sein und es müssen auch nicht alle Symptome zutreffen. Zeichen einer Postnatalen Depression können sein: Erschöpfung, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, innere Leere, Schuldgefühle, sexuelle Unlust, Ängste, Panikattacken, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Traurigkeit, Konzentrationsstörungen, Zwangsgedanken, Kopfschmerzen, Schwindel, Herzbeschwerden, schwankende Gefühle gegenüber seinem Kind... mehr

  • Geburtsbericht Baby Stefanie

    Abends um 18.00 h war ich mit einer Freundin zum Schwimmen gehen während meiner ersten Schwangerschaft verabredet. Wie gewohnt, drehten wir unsere Runden. Ab und zu merkte ich ein Ziehen und Stechen im Bauch, dachte mir aber, dass es ursprünglich von der Anstrengung beim Schwimmen herrührt... mehr

  • Geburtsbericht Baby Simon

    Am Morgen des 26.10.2004 wachte ich wie gewöhnlich um ca. 8.00 Uhr, nach nicht besonders ausgeruhter Nacht auf. Auch die zweite Schwangerschaft war natürlich anstrengend aber ebenso vollkommen komplikationslos wie die erste Schwangerschaft verlaufen... mehr

  • Geburtsbericht Baby Alexandra

    Nachdem das CTG vom Vortag der Schwangerschaft nicht besonders gut war und Grund zur Sorge bei der Hebamme und dem Dr. über den Allgemeinzustand des Babys gab. Eigentlich sollte heute früh nun ein Wehenbelastungstest gemacht werden der ca. 2 Stunden beanspruchte... mehr

  • Geburtsbericht Baby Nico

    Am 13.01.04 hatte ich meine Vorsorgeuntersuchung. Mittlerweile war ich in der 38. Woche schwanger. Meine Schwangerschaft ist bis dahin sehr gut verlaufen. Weder hatte die für die Anfangszeit typische Übelkeit, noch Sodbrennen oder sonstige Wehwechen. Das einzigste waren seit einiger Zeit Wassereinlagerungen in den Beinen und den Händen... mehr
  • Geburtsbericht Baby Lea

    Schwer zu verstehen für viele, dennoch ich habe mich für einen Wunschkaiserschnitt entschieden. Die Schwangerschaft war problemlos, dennoch hatte ich Angst vor einer spontanen Geburt. Oft denke ich das ich eine normale, spontane Geburt nie geschafft hätte... mehr

  • Schwangerschaft und Geburt von Lukas

    Im April 2002 wurde die Schwangerschaft von Lukas festgestellt. Nachdem meine Periode nicht einsetzte machte ich einen Schwangerschaftstest der auch sofort 2 Streifen anzeigte. Ich war völlig geschockt, alleine, mein Mann war arbeiten.Wir wollten nach unseren beiden Söhnen keine Kinder mehr und ich habe mit der Pille verhütet... mehr
  • Erlebnisbericht zum Thema IVF

    Schon in der Pubertät wurde mir klar, dass ich ziemlich früh schwanger werden wollte und ein Baby haben wollte, aber das natürlich erst nach abgeschlossener Ausbildung, und wenn ich mein Leben soweit selber im Griff hab, dass ich die Verantwortung für ein Baby übernehmen kann... mehr

 

zur Übersicht Fachinformationen...

Forum Schwangerschaft

Weitere Infos im Forum: Verhütung

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in unserem Forum Verhütung

Bitte beachten Sie auch unsere Empfehlungen zu folgenden Themen:

ADS | Familie | Hochbegabung | Kinderbetreuung | Privat | Shopping | Stillberatung | Urlaub | Web

Impressum | Datenschutz

Foto: © Josef Muellek - Fotolia.com